Alle Artikel von Sueddeutsche.de - Literatur
Film: Woody Allens Autobiografie soll bald erscheinen
Absage der Leipziger Buchmesse: Schwerer Schlag für die Buchbranche
Die Leipziger Buchmesse hat es immer geschafft, Bücher in Literatur live zu verwandeln. Ihr Ausfall trifft die Branche, die 280 000 Besucher erwartet hatte, hart.
Literatur – Leipzig: Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse noch unklar
Literatur – Leipzig: Absage der Buchmesse ist schwerer Schlag für Branche
Literatur: Leipziger Buchmesse wegen Coronavirus abgesagt
Literatur – Hof: Ministerpräsident Kretschmer steht hinter Buchmesse-Absage
Literatur – Leipzig: Leipziger Buchmesse wird wegen Coronavirus abgesagt
Coronavirus: Leipziger Buchmesse abgesagt
Das haben einer Sprecherin zufolge Messeleitung und Stadtspitze entschieden. Die Messe hätte planmäßig am kommenden Donnerstag beginnen sollen.
Literatur: Leipziger Buchmesse wird wegen Coronavirus abgesagt
Literatur – Leipzig: Aussteller halten Leipziger Buchmesse trotz Corona die Treue
Brexit-Kolumne „Affentheater“: Dem Virus sind rassistische Fantasien egal
Covid-19 könnte das Ende der britischen Regierung bedeuten – auch, weil es die Vermischung von Fakt und Fiktion aufhebt, auf die Boris Johnson sich stützt.
Zum Tod von Ernesto Cardenal: Er las die Bibel als kommunistisches Manifest
Der nicaraguanische Priester und Dichter Ernesto Cardenal verkörperte einmal die Hoffnung, dass in Lateinamerika alles besser wird. Nun ist er gestorben, die Armen sind noch immer arm – und sein Heimatland rutscht in Richtung Diktatur.
Literatur: Dichter und Theologe Ernesto Cardenal gestorben
Brexit-Literatur: Die Übermacht der Kochschinken
Jonathan Coe hat mit „Middle England“ die bisher beste Brexit-Bestandsaufnahme geschaffen. Und beschreibt, wie ein Land erst den Kopf und dann komplett die Orientierung verlor.
Literatur – Leipzig: Buchmesse hält trotz Coronavirus an März-Termin fest
„Stern 111“ von Lutz Seiler: Berliner Freiheit
Lutz Seilers „Stern 111“ erzählt von der Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung, als ein Einzelner noch die Welt verändern konnte. Ein kraftvoller Roman, der ganz ohne Nostalgie auskommt.
Berichterstattung über Epidemien: Der Seuchen-Reporter
Infektionskrankheiten erfassen Gesellschaften schon, bevor die physischen Erreger da sind – denn die Nachrichten sind schneller. Und das nicht erst, seit es das Internet gibt.
Bücher des Monats: Hühner, Terror, Gattenmord
Die französische Debütantin Marion Messina schreibt wie Houllebecq – nur mit Herz. Und Kübra Gümüşays „Sprache und Sein“ ist nicht nur diesen Monat furchtbar aktuell: die besten Bücher im Februar.
Umwelt: „Wo ich herkomme, wirft man Fridays for Future moralische Überheblichkeit vor“
Clemens Traub war früher selbst bei FFF. In seinem Buch wirft er der Bewegung vor, die Lebensrealität vieler Menschen zu ignorieren.
Literatur: „Viele Menschen haben nach einem Todesfall Schuldgefühle“
Was brauchen Menschen, die trauern, weil eine geliebte Person gestorben ist? Darüber hat Jasmin Schreiber einen Roman geschrieben.
Literatur: Booker Prize Longlist
James Baldwins „Giovannis Zimmer“: Vom seelischen Erfrieren
Zwei junge Männer leiden am Liebesverbot für Homosexuelle: Warum James Baldwins schmerzhafter Roman „Giovannis Zimmer“, der jetzt neu übersetzt wurde, immer noch aktuell ist.
