„Kleine Probleme“ von Nele Pollatschek: Wie aber macht man es denn gut?
Wollen wir nicht alle unentwegt bessere Menschen werden: Nele Pollatschek erzählt in ihrem kunstfertigen Roman „Kleine Probleme“ vom Unglück eines biodeutschen Hausmanns.
Wollen wir nicht alle unentwegt bessere Menschen werden: Nele Pollatschek erzählt in ihrem kunstfertigen Roman „Kleine Probleme“ vom Unglück eines biodeutschen Hausmanns.
Der Debütroman von Michael Ebert: Eine Geschichte über Trauer und Trost – und eine packende Liebeserklärung an das Leben.
Terézia Mora erzählt von den Abgründen einer gewalttätigen Beziehung. Es ist ein grandioser Roman, der auf einfache pädagogische Botschaften verzichtet.
Detlef Felken, legendärer Cheflektor des Verlags C. H. Beck, geht in den Ruhestand….
Walter Isaacsons Biografie über Elon Musk wurde gespannt erwartet. Sie zeichnet das ambivalente Bild eines genialischen Ingenieurs und empathielosen Menschenschinders.
Zu gut, um wahr zu sein: Gerald Krieghofer spürt Kuckuckszitate auf – und zerstört damit so manchen Mythos. Ein Gespräch über Reiz und Gefahr des falschen Zitats
Manche Klappentexte und Autorenbiografien sind doch echt dröge. Wie schön, dass Ferdinand von Schirach sich einfach selbst feiert.
Vor 50 Jahren veröffentlichte der Schriftsteller Paul Maar den ersten Band des Sams. Bis heute wurde keins seiner Bücher umgeschrieben – hier erklärt er, warum.
Fantastischer Farbenrausch und tierische Abenteuerreise: Kjersti Annesdatter Skomsvolds „Alle schlafen (bis auf Bo)“ hat das Zeug zum Gute-Nacht-Buch-Klassiker.
Die explosive, skurrile Fantasie von Walter Moers ist immer eine Freude. Nun auch in seinem Roman „Die Insel der Tausend Leuchttürme“.
Hans Haiders neue Biografie über Ernst Jandl porträtiert den Dichter als Epochenfossil im Weltpoesiemuseum. Gleichzeitig ist das Buch auch eine Art Österreich-Roman.
Zwischen Märchen und Archiv: Der Schriftsteller Deniz Utlu erzählt in seinem neuen Roman die Geschichte eines Sohnes, der das Leben seines Vaters zusammensetzt.
Ein Plädoyer für aufklärerische Tugenden, eine Ehrenrettung der Wespen und eine Reise zu Blockchain-Hühnerfarmen. Das sind die Empfehlungen für den kommenden Monat.
Der Lyriker Bert Papenfuß-Gorek war in den Achtzigerjahren ein Fixpunkt der Künstlerszene in Prenzlauer Berg und blieb immer: ein Widerständiger. Nun ist er gestorben.
Die Mutter und der Tod, der Abschied und die Erinnerung: Ein Vorauszug aus dem neuen Roman „Das Alphabet bis S“
Monika Helfer erzählt in ihrem neuen Roman vom lebenslangen Miteinander zweier Freundinnen. Deren Herkünfte sind völlig verschieden, es eint sie das Leben als Frau.
Warum hat Österreich nie zu einem souveränen Umgang mit Adolf Hitlers Geburtsort gefunden? Der neue Film „Wer hat Angst vor Braunau?“ liefert dafür unangenehme Indizien….
Ein Treffen mit Daniel Kehlmann, gleich um die Ecke des Berliner Ensembles. Und dann die Frage unseres Autors: Wann schreibt Kehlmann endlich seinen jüdischen Roman?
Vor zehn Jahren starb der Schriftsteller und Maler Wolfgang Herrndorf. Jetzt deutet Tobias Rüther in einer ersten Biografie klug und detailversessen dieses Künstlerleben.
Susan Neiman verteidigt in ihrem heftig diskutierten neuen Buch das „Links-Sein“ gegen vermeintliches „Woke-Sein“. Doch damit zielt die Philosophin auf die Falschen.
Ein Roman in vielen Buzzwords: Jenifer Becker erzählt in „Zeiten der Langeweile“ von digitaler Enthaltsamkeit.
Die Longlist für den Deutschen Buchpreis steht: Neben bekannten Namen sind auch einige Newcomer auf der Autorenliste der besten 20 Romane zu finden.
Soweit hätte es nicht kommen müssen: Die Letzte Generation hat nun ihren ersten Roman. Taugt der Klimaprotest überhaupt zur Literatur?
Unser Alltag beruht auf reibungslosem Güterverkehr. Was passiert, wenn dieser ins Stocken gerät, zeigt die Historikerin Monika Dommann in ihrer Geschichte der Logistik.
Anselm Oelzes psychologisch gewitzter Roman „Pandora“ schickt sieben Menschen auf die Suche nach dem richtigen Leben. Oder suchen sie unbewusst den Untergang?