„Der Kaninchenstall“ von Tess Gunty: So eine schöne Verschwendung
Und gleich der National Book Award: Tess Gunty verwandelt in ihrem Debütroman „Der Kaninchenstall“ eine amerikanische Jugend in herrlich irre Prosa.
Und gleich der National Book Award: Tess Gunty verwandelt in ihrem Debütroman „Der Kaninchenstall“ eine amerikanische Jugend in herrlich irre Prosa.
Johannes Kleinbeck hat eine Geschichte des einvernehmlichen Sex geschrieben. Darüber, was Rousseau und Napoleon damit zu tun hatten, und über ihr zwiespältiges Erbe
Kann man mit Romanen die Welt grüner machen? Im Interview erklärt der Autor T. C….
Die ukrainische Schriftstellerin Viktoria Amelina ist nach einem russischen Raketenangriff gestorben. Zuletzt hat sie russische Kriegsverbrechen festgehalten.
Josefine Soppa erzählt in ihrem Debütroman von den prekären Bedingungen unserer Arbeitswelt. Und von einer vagen Utopie.
Sein Roman „Nachtzug nach Lissabon“ machte ihn weltbekannt, jetzt ist der Schweizer Schriftsteller Peter Bieri alias Pascal Mercier gestorben. Er wurde 79 Jahre alt.
T. C. Boyles neuer Roman „Blue Skies“ erzählt von der Klimakatastrophe….
Und ja, es wurde auch viel gefühlt. Die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt sind zu Ende gegangen. Mit einer überzeugenden, verdienten Gewinnerin….
Valeria Gordeev erhält den diesjährigen Bachmannpreis. Mit einem Text über einen Mann mit Putzneurose setzte sie sich in Klagenfurt gegen elf Mitbewerber durch.
Eindrucksvoll führt Heinz Strunk in „Der gelbe Elefant“ seine erzählerische Virtuosität vor, seinen düsteren Hyperrealismus. Aber etwas ist bei diesem Buch anders.
Der belarussische Schriftsteller Viktor Martinowitsch erzählt in seinen Romanen von der postsowjetischen Welt. Wie betrachtet er den kurzen Aufstand der Wagner-Gruppe?
In Klagenfurt beginnt der Bachmann-Wettbewerb. Ein fieser Aspekt sind die Videos, in denen sich die eingeladenen Schriftstellerinnen und Schriftsteller vorstellen müssen.
Hans Magnus Enzensberger starb vor einem halben Jahr. Nun wurde seiner bei einer Feier in Berlin gedacht. Es wurde ein viel zu friedlicher Abend, findet unser Autor….
Das Hildesheimer Literaturfestival Prosanova fragte sich dieses Jahr, was eigentlich „schlechte Wörter“ sind. Die gemeinen, die ungenauen, die fremdbestimmten?
Das jüngste Bootsunglück im Mittelmeer war auch eine Folge der europäischen Flüchtlingspolitik. Zwei neue Bücher erklären, wie wir uns an das Sterben gewöhnen.
Ein Paradigmenwechsel in der Gefühlsforschung, eine neue Biografie des Sonnenkönigs und der Kampf ums Weltall. Das sind die Empfehlungen für die kommenden Monate.
Die 79-jährige Schriftstellerin Joy Williams ist hierzulande kaum bekannt. Ihr Kurzgeschichtenband heißt unspektakulär „Stories“ – und ist dennoch ein großes Geschenk.
Hier erzählen Schriftstellerinnen und Schriftsteller von ihren literarischen Entdeckungen der letzten Zeit: 15 Empfehlungen für einen perfekten Lesesommer.
Salman Rushdie wird für sein Engagement mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aber er hat es auch verdient, neu gelesen zu werden.
Bedroht Klimaschutz unsere Freiheit? Kommt darauf an, was man unter Freiheit versteht, sagt die Philosophin Eva von Redecker und bietet eine faszinierende Neudefinition.
J. M. Coetzee ist in seinem neuen Roman „Der Pole“ dem Zusammenhang von Eros und Sexus am Beispiel eines Paares auf der Spur….
Über 80 Jahre alt, doch das ist der Roman der Stunde über ein gewalttätiges Imperium: „Der Anfang vom Ende“ des Exilrussen Mark Aldanow erscheint nun endlich auf Deutsch.
Das Psychogramm eines US-amerikanischen Dorfs zu Zeiten des Vietnamkriegs: Richard Russos erster Roman „Mohawk“ erscheint endlich auf Deutsch.
Seine Lebensfreude bereichere die Welt, die Ehrung gelte auch seiner Unbeugsamkeit: Der Preis des Buchhandels geht in diesem Jahr an den indisch-britischen Autor.
Leiden wie aus dem Katalog: Die Norwegerin Sara Johnsen versucht sich in ihrem Roman „Für Dancing Boy“ an einer sehr skandinavischen Zukunftsvision.