„Harry Potter“: Expecto Patronum!
Vor 25 Jahren erschien „Harry Potter“. Der kleine Magier verzauberte die ganze Welt – auch unseren Autor. Heute fragt er sich, ob er noch ein Fan sein will….
Vor 25 Jahren erschien „Harry Potter“. Der kleine Magier verzauberte die ganze Welt – auch unseren Autor. Heute fragt er sich, ob er noch ein Fan sein will….
Heinz Strunk haftet immer noch der Ruf an, ein Comedian zu sein und kein Schriftsteller. Dabei ist sein neuer Roman mehr als bloß eine Schenkelklopfer-Parade.
Der renommierte Ingeborg-Bachmann-Preis geht an Anna Marwan. Die aus Slowenien stammende Autorin setzte sich in dem Wettbewerb in Klagenfurt durch.
Der belarussische Schriftsteller Viktor Martinowitsch ist ein Kind der Sowjetunion. Mit Putins Macht-Techniken kennt er sich aus. Ein Gespräch
War gar nicht so spannend, aber dafür wieder mit Garten und Publikum! Nach drei Tagen der deutschsprachigen Literatur ist der Favorit auf den Bachmannpreis Juan S. Guse….
Will man als Schriftsteller wirklich zum Funktionär werden? Warum ich jetzt leider doch nicht beim neuen PEN mitmache.
Der neue PEN Berlin verteidigt sich kurz nach der Gründung gegen seine Kritiker. Man konzentriert sich dort offenbar am liebsten auf die eigene Befindlichkeit.
Unsere Autorin weilt als Stipendiatin im einstigen Cottage von Heinrich Böll auf dem irischen Achill Island. Dort tippt sie an seinem Schreibtisch Gedichte über Schafe.
Im Rummel um Uwe Tellkamps „Der Schlaf in den Uhren“ ist eines glatt übersehen worden: In dem Roman wird der Nationalsozialismus verharmlost.
Keiner klingt wie er: Zu seinem 90. Geburtstag kehrt der Lyriker Jürgen Becker mit gleich zwei neuen Büchern zurück. Ein Besuch in Köln
Die ukrainische Lyrikerin Halyna Kruk hat in Berlin eine fulminante Rede über den Krieg in ihrem Heimatland gehalten. Wir dokumentieren hier den Wortlaut der Rede.
Über Nacht fand sich der russische Schriftsteller Dmitri Gluchowski plötzlich als politischer Exilant wieder. Was wirft man ihm vor?
Seine Werke wurden in etwa 30 Sprachen übersetzt, er erhielt unter anderem den Israel-Preis: Im Alter von 85 ist der Schriftsteller Abraham B. Yehoshua gestorben.
Nach der Massentierhaltung verkehren sich in Nadja Niemeyers Buch „Gegenangriff“ die Verhältnisse: Die Fauna bläst zum Sturm auf die humane Gesellschaft.
In seinem neuen Buch begründet Andreas Sturm seinen Austritt aus der katholischen Kirche. Mit der Veröffentlichung habe er nicht „Kasse machen“ wollen.
Vom Kummer, im Herzen des bürgerlichen Erfolgs angekommen zu sein, obwohl man doch vom Punk geträumt hat: Helene Hegemanns neuer Erzählungsband „Schlachtensee“.
In den Militärlaboren der DDR forcierte man einst die Überwindung des „organbezogenen Denkens“. Ines Geipel illustriert ein unerkundetes Terrain der Weltraumforschung.
Deniz Yücel war nach einem Streit als Vorsitzender des deutschen PEN-Zentrums zurückgetreten. Nun führen er und Eva Menasse einen neu gegründeten Verband an.
In Gary Shteyngarts pointenreichem Roman „Landpartie“ flüchten sich Freunde wegen der Corona-Epidemie aus New York in die Provinz. Dort offenbart sich ihre Nutzlosigkeit.
Es ist einfach passiert: Die Welt der deutschen Literatur hat sich auf den Kopf gestellt. Der deutsche Kanon ist weiblich.
In seinem True-Crime-Roman zeichnet Jens Eisel die Geschichte einer Flugzeugentführung nach. Eine schlanke Erzählung, die mit dem Bombast des eigenen Stoffs hadert.
Der PEN ist tot, es lebe der PEN: Weil sich der PEN Deutschland als unreformierbar erwiesen hat, gründen prominente Autoren nun den PEN Berlin. Der hat eine Schwäche.
Mitte Mai war es im Schriftstellerverband zu einem Eklat gekommen, Deniz Yücel trat als Präsident zurück. Nun gründet er mit 231 weiteren Autoren einen neuen Club.
Schreiben, Lesen, Reden gegen das Vergessen – ein Autorinnengespräch mit Katja Petrowskaja. Sehen Sie hier den Livestream der Veranstaltung der ZEIT.
Eine Begegnung mit dem bulgarischen Schriftsteller Georgi Gospodinov, der in seinem neuen, schockierend aktuellen Roman die Nostalgie als Waffe vorwegnimmt.