Etwas so gut wie nichts
Kritik: Angesiedelt irgendwo zwischen Novelle und Roman, saugen einen die Werke der französischen Autorin Véronique Bizot in einen zunächst irritierenden, dann jedoch durchaus angenehmen Modus der Verlangsamung und Besinnung. In etwa so, als würde man mal ein paar Tage offline …
