Alle Artikel von CrimeAlley

Der Preis der Freiheit

Gerade erst vor wenigen Tagen feierte der Bielefelder Pendragon Verlag sein vierzigjähriges Bestehen (die kriminelle Gasse berichtete kurz hier) und damit auch im gleichen Zuge die bisherige Lebensleistung von Günther Butkus, der im Alter von gerade mal 22 Jahren das …

Krieg der Lügen

Es gibt sie immer noch – diejenigen, welche als Grenzschützer die vermeintlichen Übergänge zwischen den Genres überwachen, peinlich genau darauf achten, dass sich das sogenannte Triviale nicht mit der Hochliteratur vermischt, bloß keine Brücken zwischen Niveau und Unterhaltung geschlagen werden. …

Krieg der Lügen

Es gibt sie immer noch – diejenigen, welche als Grenzschützer die vermeintlichen Übergänge zwischen den Genres überwachen, peinlich genau darauf achten, dass sich das sogenannte Triviale nicht mit der Hochliteratur vermischt, bloß keine Brücken zwischen Niveau und Unterhaltung geschlagen werden. …

Ein schrecklich trauriges Gespenst

„Das Gespenst von Canterville“ ist nicht nur das erste erzählerische Werk des englischen Schriftstellers Oscar Wilde, sondern hat darüber hinaus auch für mich persönlich eine gewisse Bedeutung. Erstmals erschienen ist diese herrliche Gesellschaftssatire nämlich in der Londoner Zeitschrift „The Court …

Ein schrecklich trauriges Gespenst

„Das Gespenst von Canterville“ ist nicht nur das erste erzählerische Werk des englischen Schriftstellers Oscar Wilde, sondern hat darüber hinaus auch für mich persönlich eine gewisse Bedeutung. Erstmals erschienen ist diese herrliche Gesellschaftssatire nämlich in der Londoner Zeitschrift „The Court …

Nobody’s hands are clean

Obwohl der amerikanische Autor Joseph Kanon bereits im Jahr 1998 mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Romandebüt ausgezeichnet wurde („Die Tage von Los Alamos“), einen größeren Namen konnte er sich hierzulande trotz diverser weiterer Veröffentlichungen (übrigens zumeist …

Nobody’s hands are clean

Obwohl der amerikanische Autor Joseph Kanon bereits im Jahr 1998 mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Romandebüt ausgezeichnet wurde („Die Tage von Los Alamos“), einen größeren Namen konnte er sich hierzulande trotz diverser weiterer Veröffentlichungen (übrigens zumeist …

Fedoras im Fernen Osten

Auch Tom Bradby reiht sich in die Gruppe der Autoren ein, welche ich im Mitte der 2000er Jahre noch lebendigen Forum der Krimi-Couch für mich entdecken durfte und seitdem nicht mehr von meinem persönlichen Radarschirm verschwunden sind, was insbesondere an …

Into the Great Wide Open

„Unendlichkeit“ ist nicht nur der Auftakt zum „Revelation-Space“-Zyklus, sondern gleichzeitig auch das Erstlingswerk des Walisers Alastair Reynolds, welcher lange Zeit als Physiker für die ESA (European Space Agency) gearbeitet hat und damit in Punkto Technik bereits durchaus das qualifizierte Rüstzeug …

Der Mörder von Roger Ackroyd

Bereits Mitte der 2000er hatte ich schon einmal damit begonnen, mich chronologisch durch die Hercule-Poirot-Reihe zu lesen und die Titel anschließend im Kontext zum Gesamtwerk entsprechend zu rezensieren – fast zwanzig Jahre später muss ich nun feststellen, dass ich diese …