Selbstbestbestimmung oder Missbrauch?
Die Figur der Isabella in Emerald Fennells „Wuthering Heights“Essay von Roxana Elea Hoetzl
Die Figur der Isabella in Emerald Fennells „Wuthering Heights“Essay von Roxana Elea Hoetzl
Über den Roman „Offener Himmel“ von Cécile WajsbrotRezension von Stephanie Bung zuCécile Wajsbrot: Offener Himmel. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2026
Monika Pan-Stadler über Vergegenwärtigungen von Orten, Zeiten und außergewöhnlichen Menschen Rezension von Günter Helmes zuMonika Pan-Stadler: Noch einmal Fahrtwind spüren. Buch der Liebe und FreiheitKönigshausen & Neumann, Würzburg 2026
Mina Sakurais „Der Exmann“: Verwirrspiel vor misogyner KulisseRezension von Lisette Gebhardt zuMina Sakurai: Der Exmann. Sie dachte, sie wäre ihn los. ThrillerS….
Dietmar Sous’ Erzählband „Vom Glück verfolgt“ überzeugt mit komischen Helden und skurrilen MomentenRezension von Werner Jung zuDietmar Sous: Vom Glück verfolgtTransit Buchverlag, Berlin 2026
Kostüm- und Setdesign in „Wuthering Heights“ (2026)Rezension von Victoria Ohl
Von Redaktion literaturkritik.de
Bei seinem 21. Auftritt ermittelt der von Peter James erfundene DSI Roy Grace im Umkreis des englischen KönigspaaresRezension von Dietmar Jacobsen zuPeter James: Der Tag des toten Falken. KriminalromanHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2026
Ren Mizuniwas „Die Gespräche der Katzen bei Nacht“ betont das KonvivialitätsmomentRezension von Lisette Gebhardt zuRen Mizuniwa: Die Gespräche der Katzen bei Nacht. RomanThiele Verlag, München 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHugo Ball: Poesiealbum 404. Auswahl Wilfried IhrigMärkischer Verlag, Wilhelmshorst 2026
Filmische Kostümsprache als Charakterkonstruktion in Emerald Fennells Filmadaption “Wuthering Heights“ am Beispiel der Figur Catherine EarnshawEssay von Sophia Agostin
Vorbemerkungen zum Oktober-Schwerpunkt von literaturkritik.deVon Franziska Rauh und Jonas Heß
Dana Vowinckels Roman „Anton und Alma“ erzählt von einem ungleichen PaarRezension von Peter Mohr zuDana Vowinckel: Anton und Alma. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Thomas Hettche erzählt die „Liebe“Rezension von Christoph Jürgensen zuThomas Hettche: Liebe. RomanKiepenheuer & Witsch, Köln 2026
Über Fakten und Fiktionen, das Jahr 1933 und die Frage, wer den Ton angibt: Ein Streitgespräch über die finale Staffel der Serie „Babylon Berlin“Rezension von Michael Braun und Clemens Hermann Wagner
Mit „Arendal“ legt Karl Ove Knausgård eine anrührende Erzählung über die großen Fragen des Lebens vorRezension von Werner Jung zuKarl Ove Knausgård: ArendalLuchterhand Literaturverlag, München 2026
Nina Schedlmayers Biografie „Hitlers queere Künstlerin“ über die österreichische Malerin und Weltkriegsteilnehmerin Stephanie HollensteinRezension von Oliver Pfohlmann zuNina Schedlmayer: Hitlers queere Künstlerin. Stephanie Hollenstein – Malerin und SoldatHanser Berlin, Berlin 2025
„Der goldene Faden“ ist ein Versuch der Annäherung an die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang Rezension von Thorsten Schulte zuHan Kang: Der goldene FadenClaassen Verlag, Berlin 2026
Vorbemerkungen zur Oktober-Ausgabe der Redaktion GegenwartskulturenHinweise von Redaktion Gegenwartskulturen
Endlich veröffentlicht Suhrkamp Samuel Becketts bittere Tagebücher aus dem Winter 1936/37Rezension von Christian Schwandt zuMark Nixon; Oliver Lubrich; Samuel Beckett: German Diaries. 28. September 1936 – 1….
Zwischen Kafka und „Minority Report“: Laila Lalamis Roman „Das Dream Hotel“ erzählt von einer Gesellschaft, die im Namen der Sicherheit alles opfertRezension von Oliver Pfohlmann zuLaila Lalami: Das Dream HotelKein & Aber Verlag, Zürich 2025
Paweł Pawlikowskis Spielfilm „Vaterland“ spiegelt Thomas Manns Rede in Frankfurt am Main und Weimar vom Juli 1949Von Karl-Josef Müller
In ihrem Roman „Das Leben der M“ traut sich Rachel Cusk nah an eine lebende Schauspielerin heran und entfacht eine DebatteRezension von Tilman Urbach zuRachel Cusk: Das Leben der M. Ein literarisches Vexierspiel über SelbstentwürfeSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Die französische Schriftstellerin Colette kommt in „Das Reine und das Unreine“ von 1932 zu unerwarteten Einsichten in Fragen der Sexualität, die auch bald hundert Jahre später nichts von ihrer Subversion verloren habenRezension von Nora Eckert zuSidonie-Gabrielle Colette: Das …
Ein Buch über Ausbeutung, Überleben und den Versuch, Mensch zu bleiben in einer Welt voll Tempo, Druck und Kontrolle: Hu Anyans Erinnerungen „Ich fahr Pakete aus in Peking“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuHu Anyan: Ich fahr Pakete aus in …