Ein Blick in die Schreibwerkstatt
„Der goldene Faden“ ist ein Versuch der Annäherung an die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang Rezension von Thorsten Schulte zuHan Kang: Der goldene FadenClaassen Verlag, Berlin 2026
„Der goldene Faden“ ist ein Versuch der Annäherung an die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang Rezension von Thorsten Schulte zuHan Kang: Der goldene FadenClaassen Verlag, Berlin 2026
Vorbemerkungen zur Oktober-Ausgabe der Redaktion GegenwartskulturenHinweise von Redaktion Gegenwartskulturen
Endlich veröffentlicht Suhrkamp Samuel Becketts bittere Tagebücher aus dem Winter 1936/37Rezension von Christian Schwandt zuMark Nixon; Oliver Lubrich; Samuel Beckett: German Diaries. 28. September 1936 – 1….
Zwischen Kafka und „Minority Report“: Laila Lalamis Roman „Das Dream Hotel“ erzählt von einer Gesellschaft, die im Namen der Sicherheit alles opfertRezension von Oliver Pfohlmann zuLaila Lalami: Das Dream HotelKein & Aber Verlag, Zürich 2025
Paweł Pawlikowskis Spielfilm „Vaterland“ spiegelt Thomas Manns Rede in Frankfurt am Main und Weimar vom Juli 1949Von Karl-Josef Müller
In ihrem Roman „Das Leben der M“ traut sich Rachel Cusk nah an eine lebende Schauspielerin heran und entfacht eine DebatteRezension von Tilman Urbach zuRachel Cusk: Das Leben der M. Ein literarisches Vexierspiel über SelbstentwürfeSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Die französische Schriftstellerin Colette kommt in „Das Reine und das Unreine“ von 1932 zu unerwarteten Einsichten in Fragen der Sexualität, die auch bald hundert Jahre später nichts von ihrer Subversion verloren habenRezension von Nora Eckert zuSidonie-Gabrielle Colette: Das …
Ein Buch über Ausbeutung, Überleben und den Versuch, Mensch zu bleiben in einer Welt voll Tempo, Druck und Kontrolle: Hu Anyans Erinnerungen „Ich fahr Pakete aus in Peking“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuHu Anyan: Ich fahr Pakete aus in …
Thomas Groß wirbt in „Warum sich weiterlesen lohnt“ für anspruchsvolle LiteraturRezension von Michael Duszat zuThomas Groß: Warum sich Weiterlesen lohntFlur Verlag, Heidelberg 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Fetzer: Das Taschenbuch. Geschichte – Verlage – ReihenUTB für Wissenschaft, Stuttgart 2019
Mit „Nullsumme“ legt Joyce Carol Oates zwölf Stories zwischen Gegenwartsdiagnose und Dystopie vorRezension von Werner Jung zuJoyce Carol Oates: Nullsumme. StoriesBlessing Verlag, München 2025
Oskar Panizzas „Vermischte Schriften“ sind zwar oft scharfzüngig, aber mindestens ebenso oft widerwärtigRezension von Rolf Löchel zuOskar Panizza: Vermischte Schriften Teil 1-4Günther Emigs Literatur-Betrieb, Niederstetten 2025
In Caroline Seibts Thriller „Weil sie lügt“ zerbricht eine Familie nach dem Verschwinden der ältesten Tochter Rezension von Dietmar Jacobsen zuCaroline Seibt: Weil sie lügt. Thriller | Von Glauser-Preisträgerin Caroline SeibtDroemersche Verlagsanstalt, München 2026
In „Broder“ erzählt Dörte Hansen in höchster Intensität und atmosphärischer Dichte von Katastrophen, Ende und Neubeginn in einem landwirtschaftlichen FamilienbetriebRezension von Anne Amend-Söchting zuDörte Hansen: Broder. RomanPenguin, London 2026
Der von Morten Paul herausgegebene Sammelband „Was war Faschismustheorie?“ fragt nach den Bedingungen, Ansprüchen und Möglichkeiten von TheorieRezension von Jonas Meurer zuMorten Paul: Was war Faschismustheorie?Verbrecher Verlag, Berlin 2026
Philip Krömer verbindet in „nôt. Der letzte Liebesroman“ das mittelhochdeutsche Nibelungenlied mit einem Aufenthalt auf einem steirischen WeingutRezension von Florian Birnmeyer zuPhilip Krömer: nôt. Der letzte LiebesromanSeptime Verlag, Wien 2026
Herbert Küppers multigenerischer Roman „Ungarische Tänze“ bringt Spannung in einem viel diskutierten politischen KontextRezension von Walter Grünzweig zuHerbert Küpper: Ungarische Tänzetredition, Ahrensburg 2025
Mit „Die Versehrten springen nicht vom Zehner“ legt Jochen Schimmang sechs autobiographische Erinnerungsgeschichten vorRezension von Werner Jung zuJochen Schimmang: Die Versehrten springen nicht vom ZehnerEdition Nautilus, Hamburg 2026
Sein 200. Todestag wird durch zahlreiche Neuerscheinungen und Neuausgaben geehrtSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Guido Bee, Kevin Drews, Uwe Hauser, Johann P. Hebel, Andreas Lang, Bernhard Stricker, Thomas Weiß
Mit „Der stets verlorene Kampf“ verabschiedet sich Michel Houellebecq (fast) vollständig vom WiderstandRezension von Leon Schött zuMichel Houellebecq: Der stets verlorene Kampf. GedichteDuMont Buchverlag, Köln 2026
Annette Mingels‘ vorzüglicher Roman „Evas Tochter“ seziert acht FrauenRezension von Peter Mohr zuAnnette Mingels: Evas Tochter. RomanPenguin Verlag, München 2026
In ihrem Erzählungsband “Mischka” begleitet Barbara Honigmann starke Frauen und hilflose Männer durch ein Jahrhundert ohne WürdeRezension von Christian Mariotte zuBarbara Honigmann: Mischka. drei PorträtsHanser Berlin, Berlin 2026
In „Drei Zimmer in Manhattan“ stellt sich Georges Simenon die Frage, ob daraus eine Liebesbeziehung entstehen kannRezension von Mechthild Hesse zuGeorges Simenon: Drei Zimmer in ManhattanKampa Verlag, Zürich 2026
Mit „Chopins Männer“ verwebt Moritz Weber Chopins queeres Leben mit seiner Künstlerpersönlichkeit und entwirft zugleich ein überraschend komplexes Bild der RomantikRezension von Silvio Barta zuMoritz Weber: Chopins MännerSchwabe Verlag, Basel 2026
Maxim Billers verstörender Roman „Schwarze Samstage“ liest sich tief traurigRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Schwarze Samstage. Roman eines JahresKiepenheuer & Witsch, Köln 2026