Wer jagt wen?
Gaea Schoeters demonstriert in ihrem fabelhaft unangenehmen Roman „Trophäe“ die Macht von NarrativenRezension von Anne Stollenwerk zuGaea Schoeters: Trophäe. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2025
Gaea Schoeters demonstriert in ihrem fabelhaft unangenehmen Roman „Trophäe“ die Macht von NarrativenRezension von Anne Stollenwerk zuGaea Schoeters: Trophäe. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2025
Wolfram Lotz flechtet in Träume in Europa aus Online-Traumforen kleine TraumgeschichtenRezension von Thorsten Paprotny zuWolfram Lotz: Träume in EuropaS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Mit „Der Tag des Skorpions“ schickt der südafrikanische Autor Deon Meyer seinen Ermittler Bennie Griessel zum zehnten Mal in ein explosives AbenteuerRezension von Dietmar Jacobsen zuDeon Meyer: Der Tag des Skorpions. Ein Bennie-Griessel-ThrillerRütten & Loening Verlag, Berlin 2026
Ungewöhnliche Annäherungen an E. T. A….
Daniela Danz widmet sich in dem Gedichtband „Portolan“ dem, was wir nicht sehen wollen und deshalb ausblenden, und findet dafür eine poetische Sprache, die zum Hinschauen zwingtRezension von Nora Eckert zuDaniela Danz: Portolan. GedichteWallstein Verlag, Göttingen 2025
Joseph Croitoru porträtiert Benjamin ‚Bibi‘ Netanjahu und zeichnet dessen politischen Werdegang nachRezension von Günter Helmes zuJoseph Croitoru: Das System NetanjahuVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2025
„Entscheidung in Spanien“: Paul Ingendaay folgt den Spuren der Literatur im Spanischen Bürgerkrieg von 1936 bis 1939Rezension von Karl-Josef Müller zuPaul Ingendaay: Entscheidung in Spanien. Der große Kampf der Literatur 1936-1939Verlag C.H….
Vor 100 Jahren (19. Mai) wurde der Theaterregisseur Peter Zadek geborenEssay von Peter Mohr
Die erste Neuausgabe von Gedichten von Danny GürtlerHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDanny Gürtler: Aus Gefängnis und Irrenhaus. GedichteMoloko Print, Schönebeck 2026
Norbert Berger ordnet in „Morgen war gestern“ elf dystopische Romane des Jahres 2025 direkt nach ihrem Erscheinen knapp und überblickshaft in den Genrezusammenhang der letzten zehn Jahre einRezension von Thomas Merklinger zuNorbert Berger: Morgen war gestern – Dystopien …
Anna Rosa Galileys Studie „Der israelische Dichter Elazar Benyoëtz zwischen Deutsch und Hebräisch“ analysiert und würdigt den Dichter auf erfreuliche WeiseRezension von Martin A. Hainz zuAnna Rosa Galiley: Der israelische Dichter Elazar Benyoëtz zwischen Deutsch und Hebräisch. Zweisprachigkeit …
Der 100. Geburtstag von James Krüss wird mit einer Vielzahl von Neuerscheinungen gewürdigtEssay von Manfred Orlick
In seinem aktuellen Ratgeber „Du darfst loslassen, was dir nicht guttut“ schreibt der japanische Weltbestsellerautor Ichiro Kishimi über den „Mut, allein zu sein“Rezension von Lisette Gebhardt zuIchiro Kishimi: Du darfst loslassen, was dir nicht guttut. Vom Mut, allein …
Mit „Outback Killers“ kehrt Candice Fox nach einigen Ausflügen in die Vereinigten Staaten wieder an den Schauplatz zurück, den sie am besten kennt: AustralienRezension von Dietmar Jacobsen zuCandice Fox: Outback Killers. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Margret Schepers’ lesenswerter Roman „… und wir träumten vom Matriarchat“ ist Krimi und Reminiszenz an der Frauenbewegung der 1970er in einemRezension von Rolf Löchel zuMargret Schepers: … und wir träumten vom Matriarchat. RomanKurpfälzischer Verlag, Heidelberg 2026
Carla Meyer-Schlenkrichs Geschichte der PapierzeitRezension von Ruth Isser zuCarla Meyer-Schlenkrich: Wann beginnt die Papierzeit? Zur Wissensgeschichte eines hoch- und spätmittelalterlichen BeschreibstoffsDe Gruyter, Berlin 2025
In “Geschlecht und Krankheit in der Kunst” zeigt Johanna Johnen, wie Bilder von Krankheit zwischen Moral, Begehren und Geschlecht oszillieren – und bis heute nachwirkenRezension von Silvio Barta zuJohanna Johnen: Geschlecht und Krankheit in der Kunst. Syphilis, Tuberkulose …
Laura Dürrschmidts Roman „Sommer der schlafenden Hunde“ thematisiert eine schmerzhafte HassliebeRezension von Peter Mohr zuLaura Dürrschmidt: Sommer der schlafenden Hunde. RomanAufbau Verlag, Berlin 2026
Die Beiträge des von Dieter Thomä herausgegebenen Sammelbands über „Postismen“ zeigen, wie brüchig die Konstruktionen von Danach-Epochen sind, aber bleiben oft beim Davor hängenRezension von Hermann Rotermund zuDieter Thomä (Hg.): Postismen. Vom Nutzen und Nachteil eines Denkmusters …
Thomas Göller wirft in seinem Roman „Unsterbliche Überreste“ einen ungewohnten Blick auf die Weimarer Klassik und die deutsche GeschichteRezension von Rudolf Lüthe zuThomas Göller: Unsterbliche Überreste. RomanKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Eckhard Lobsien geht in seiner aufschlussreichen Arbeit „Prosa im Überfluss. Zur Epistemologie literarischer Aufmerksamkeit“ der Frage nach, wie sich aus literaturwissenschaftlicher Sicht der Eindruck überflüssiger Prosa erklären lässtRezension von Manfred Roth zuEckhard Lobsien: Prosa im Überfluss. Zur Epistemologie …
Von Jörn Münkner
Hans-Joachim Heerde sammelt in „Die Freundin meines Freundes“ endlich Polly Tiecks Feuilletons der Weimarer Republik Rezension von Walter Delabar zuHans-Joachim Heerde; Polly Tieck: Die Freundin meines Freundes. Feuilletons aus den 1920er JahrenWallstein Verlag, Göttingen 2026
Im Rückgriff auf Machiavelli beleuchtet Peter Sloterdijk in „Der Fürst und seine Erben“, wie charismatisch, ambivalent, moralisch verwildert, absurd und banal Machtausübung sein kann, wenn sie darauf verzichtet, gut sein zu wollenRezension von Günther Doliwa zuPeter Sloterdijk: Der …
In seinem Lebensbericht „Sepp“ offenbart sich Hans Ulrich Gumbrecht als unzuverlässiger ErzählerRezension von Günter Rinke zuHans Ulrich Gumbrecht: Sepp. Mein Leben auf Halbdistanz | Eine intellektuelle AutobiographieSuhrkamp Verlag, Berlin 2026