Werde, die du bist
Kristine Bilkau erzählt in ihrem Roman „Halbinsel“ den Entwicklungsroman einer Frau von beinahe fünfzig JahrenRezension von Miriam Seidler zuKristine Bilkau: Halbinsel. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2025
Kristine Bilkau erzählt in ihrem Roman „Halbinsel“ den Entwicklungsroman einer Frau von beinahe fünfzig JahrenRezension von Miriam Seidler zuKristine Bilkau: Halbinsel. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2025
In Kristine Bilkaus Roman „Halbinsel“ geht es um Ansprüche und Erwartungen, um unterschiedliche Einstellungen gegenüber der Welt und der eigenen ExistenzRezension von Werner Jung zuKristine Bilkau: Halbinsel. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2025
In „Gefühle der Zukunft“ untersucht Eva Weber-Guskar, wie künstliche Intelligenz eine hyperinteraktive Welt bedient, in der überall Gefühle lauernRezension von Silvio Barta zuEva Weber-Guskar: Gefühle der Zukunft. wie wir mit emotionaler KI unser Leben verändernUllstein Verlag, Berlin 2024
Der ukrainische Dichter und Schriftsteller Serhij Zhadan zeigt mit der Gedichtsammlung „Chronik des eigenen Atems“, was der Krieg mit Menschen, mit ihrer Sprache und mit Gedichten machtRezension von Nora Eckert zuSerhij Zhadan: Chronik des eigenen Atems. 50 und …
Jayrôme C. Robinet zeigt in „Sonne in Scherben“ die Tragödie einer Familie, der die Gesellschaft ihre Normalität absprichtRezension von Senka Gorbunov(a) zuJayrôme Robinet: Sonne in Scherben. RomanHanser Berlin, Berlin 2024
Im Zentrum von „Erwachende Welten“, dem zweiten Band der Werke von Joanna Russ steht ihr wohl wichtigster RomanRezension von Rolf Löchel zuJoanna Russ: Erwachende WeltenHanser Berlin, Berlin 2024
Der Wissenschaftsjournalist Thomas de Padova zeichnet in seinem neuen Buch ein lebhaftes Bild über die Physik in den 1920er JahrenRezension von Manfred Orlick zuThomas de Padova: Quantenlicht. Das Jahrzehnt der Physik 1919–1929Carl Hanser Verlag, München 2024
„Buchenleben“ von Peter Wohlleben ist eine wahrlich fesselnde Geschichte einer Außenseiterin, die sich über Grenzen hinwegsetzt und dafür groß gefeiert wirdRezension von Veronique Bläske zuPeter Wohlleben: Buchenleben. Ein Baum erzählt seine erstaunliche GeschichteLudwig Verlag, München 2024
Rudolph J. Wojta behandelt in seinem Roman „Zerfall der Lage“ die sexuellen Repressionen eines Schriftstellers in den 1930er JahrenRezension von Rafael Hähn zuRudolph J. Wojta: Zerfall der LageVerlag Klingenberg, Graz 2024
Mit „Skin City“ untermauert Johannes Groschupf ein weiteres Mal seinen Ruf, wie kein anderer mit seinen Thrillern die Atmosphäre des heutigen Berlin einzufangenRezension von Dietmar Jacobsen zuJohannes Groschupf: Skin City. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2025
Kathrin Weßlings „Sonnenhang“ ist eine Reise über sonnige Hänge, weg von der EinsamkeitRezension von Anna Neyer zuKathrin Weßling: Sonnenhang. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2025
In dem Buch „Universalismus von unten. Eine Theorie radikaler Gleichheit“ geht es Jule Govrin um die Bekämpfung neoliberaler UngleichheitssteigerungRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuJule Govrin: Universalismus von unten. Eine Theorie radikaler GleichheitSuhrkamp Verlag, Berlin 2025
Saskia Hennig von Lange gelingt in „HEIM“ das Kunststück, unverkrampft und literarisch über generationsübergreifende Traumata zu schreiben Rezension von Annette van den Bergh zuSaskia Hennig von Lange: Heim. RomanJung und Jung, Salzburg 2024
Samantha Harvey bewundert in ihrem Roman „Umlaufbahnen“ die Erde aus schwindelerregender Höhe Rezension von Michael Fassel zuSamantha Harvey: Umlaufbahnen. Romandtv Verlag, München 2024
Ein neuer Aufsatzband über das Theoriegebäude von Pierre LegendreRezension von Michael Niehaus zuKatrin Becker; Pierre Musso (Hg.): Pierre Legendre. Einführungen in sein WerkVelbrück Wissenschaft, Weilerswist 2024
Reinhard Hahn fasst „Die mittelalterliche Literatur Thüringens“ lexikalisch zusammenRezension von Jörg Füllgrabe zuReinhard Hahn: Die mittelalterliche Literatur Thüringens. Ein LexikonUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2018
In „Die Gemeinheit der Diebe“ erzählt Alem Grabovac von den Träumen und Enttäuschungen Smiljas, einer Gastarbeiterin aus JugoslawienRezension von Frank Riedel zuAlem Grabovac: Die Gemeinheit der Diebehanserblau, Berlin 2024
In „Desolation Hill“ hat Garry Dishers Constable Paul Hirschhausen bereits seinen vierten AuftrittRezension von Dietmar Jacobsen zuGarry Disher: Desolation Hill. Kriminalroman. Ein Constable-Hirschhausen-Roman (4)Unionsverlag, Zürich 2025
Chetna Maroo erzählt in „Western Lane“ behutsam von Verlust, Trauer und ErfolgenRezension von Michael Fassel zuChetna Maroo: Western Lane. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2024
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Freuds Notizbücher waren nicht für Dritte gedacht – dank ihrer hervorragenden Edition sind sie jetzt aber zu einer Grube Messel der Psychoanalysegeschichte gewordenRezension von Bernd Nitzschke zuSigmund Freud: Notizbücher. 1901–1936Verlag Turia + Kant, Wien 2024
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWilfried Ihrig (Hg.): Günter Bruno Fuchs….
Mascha Unterlehbergs Debütroman „Wenn wir lächeln“ ist voller emotionaler Hochs und Phasen von kaum zu bändigender WutRezension von Peter Mohr zuMascha Unterlehberg: Wenn wir lächeln. RomanDuMont Buchverlag, Köln 2025
Einige Überlegunen zu Jandls Sprechgedicht „wien : heldenplatz“. In Erinnerung an Ernst Jandl (1925-2000)Von Karl-Josef Müller
In einem reich illustrierten Band stellt Emmanuele Arioli die „Legende des Drachenritters“ vor und sucht dessen Abkehr von höfischen Traditionen zu erweisenRezension von Jörg Füllgrabe zuEmanuele Arioli: Ségurant. Die Legende des Drachenritters. Das vergessene Mitglied der ArtusrundePhilipp …