Eine Liebe mit Folgen
Claire Lynch erzählt in ihrem Roman „Familiensache“ von einer lesbischen Liebe in den 1980er Jahren Rezension von Miriam Seidler zuClaire Lynch: Familiensache. RomanPenguin Verlag, München 2025
Claire Lynch erzählt in ihrem Roman „Familiensache“ von einer lesbischen Liebe in den 1980er Jahren Rezension von Miriam Seidler zuClaire Lynch: Familiensache. RomanPenguin Verlag, München 2025
Die Notizen des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf in „Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg!“ illustrieren die letzten Tage des Zweiten WeltkriegsRezension von Michael Grisko zuKonrad Wolf: Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg. …
Zum Tod des großen niederländischen Schriftstellers Cees NooteboomVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Autor Tomer Dotan-Dreyfus beleuchtet in „Keinheimisch“ Aspekte des Jüdischseins in Israel und Deutschland Rezension von Martin Schönemann zuTomer Dotan-Dreyfus: Keinheimisch. Kindheit in Israel, Leben in DeutschlandUllstein Verlag, Berlin 2025
Hans Esselborns gesammelte Aufsätze vermitteln in „Jean Paul – Eine Neuentdeckung“ ein außergewöhnlich weltzugewandtes Bild des AutorsRezension von Daniel Wyss zuHans Esselborn: Jean Paul – eine Neuentdeckung. Der Autor als akribischer Beobachter und avantgardistischer ErzählerKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Patti Smiths „Bread of Angels“ ist eine merkwürdig bebilderte Darstellung eines wilden Lebens mit Höhen und TiefenRezension von Mechthild Hesse zuPatti Smith: Bread of Angels. Die Geschichte meines LebensKiepenheuer & Witsch, Köln 2025
Dominik Finkelde hat mit dem „Žižek-Handbuch“ ein gelungenes Einführungs- und Nachschlagewerk zum slowenischen Philosophen herausgegebenRezension von Thomas Merklinger zuDominik Finkelde (Hg.): Žižek-HandbuchMetzler Verlag, Heidelberg 2025
Patrick Wildens Notatgedichte folgen in „Zehn Minuten oder länger“ konsequent dem inneren Kompass der Kontemplation und blättern ihrem Publikum den Geist erfrischend surrealer Lesemomente aufRezension von Marcus Neuert zuPatrick Wilden: Zehn Minuten oder länger. Nachtstücke, Zugfahrten, Augenblicke 2008–2025…
Sonja M. Schultz erzählt in ihrem zweiten Roman „Mauerpogo“ eine Adoleszenzgeschichte aus den letzten Jahren der DDRRezension von Dietmar Jacobsen zuSonja M. Schultz: Mauerpogo….
Gabriel Zucmans „Reichensteuer. Aber richtig!“ ist ein nüchterner, datenbasierter Vorschlag, der leider oft rein als Mittel zur Haushaltskonsolidierung abgetan wirdRezension von Felix Haas zuGabriel Zucman: Reichensteuer….
Die britische Wahlberlinerin Jacinta Nandi schaut sich um bei alleinerziehenden Müttern und entfacht in dem Roman „Single Mom Supper Club“ erzählerisch eine Art Krieg der Mütter-GenerationenRezension von Nora Eckert zuJacinda Nandi: Single Mom Supper ClubRowohlt Verlag, Hamburg 2025
In seinem neuen Roman „Minnesota“ erzählt der norwegische Bestsellerautor Jo Nesbø eine politisch aufgeladene Rachegeschichte Rezension von Dietmar Jacobsen zuJo Nesbø: Minnesota. Kriminalroman | Neuer Ermittler, neuer Thrill – Bob Oz ist der neue Ermittler von Harry Hole-Autor Jo …
Am 31. Januar vor 125 Jahren wurde die Georg-Büchner-Preisträgerin Marie Luise Kaschnitz geborenVon Peter Mohr
Daniel Staders „Unmündigkeit. Kant und die soziale Dynamik der Aufklärung“ zeigt, dass Vorurteile und Vormünder uns so lange regieren müssen, bis wir beschließen, selbst denken zu wollenRezension von Heinrich Bosse zuDaniel Stader: Unmündigkeit. Kant und die soziale Dynamik …
In seinem zweiten Kriminalroman „Saubermann“ schickt Christof Burkard seinen Ermittler Blum in die FleischindustrieRezension von Michael Fassel zuChristof Burkard: Saubermann. KriminalromanEdition Maulhelden – Bloomlight Productions GmbH, Zürich 2025
Martina Clavadetscher erschafft in ihrem Roman „Die Schrecken der anderen“ ein gesellschaftliches Mikro-Panorama der SchweizRezension von Britta Caspers zuMartina Clavadetscher: Die Schrecken der anderen. RomanVerlag C.H….
In „Die Beschützerin” von Sergej Lebedew herrscht GewaltRezension von Liliane Studer zuSergej Lebedew: Die Beschützerin. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Jan Knopf hat mit „Bert Brechts Weimarer Geschichten“ eine „soziale Biografie“ Bertolt Brechts geschriebenRezension von Walter Delabar zuJan Knopf: Bert Brechts Weimarer Geschichten. Soziale BiografieMetzler Verlag, Heidelberg 2024
Helene Böhlaus „Halbtier!“ kritisiert sprachgewaltig die misogyne Männergesellschaft zur vorletzten JahrhundertwendeRezension von Rolf Löchel zuHelene Böhlau: Halbtier!Philipp Reclam jun….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHeinrich August Winkler: Warum es so gekommen ist. Erinnerungen eines HistorikersVerlag C….
Bodo Kirchhoffs Roman „Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt“ ist so einfühlsam wie gelungen Rezension von Peter Mohr zuBodo Kirchhoff: Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt. Romandtv Verlag, München 2026
Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner, präsentiert und diskutiert „Kleine Formen literarischer Prosa“Rezension von Günter Rinke zuGünter Häntzschel; Sven Hanuschek; Ulrike Leuschner: Kleine Formen literarischer Prosaedition …
Jakob Leiners „Ah, ein Herz, verstehe“ ist eine Anthologie mit Gedichten von Heilenden und Kranken aus 500 Jahren Rezension von Jörn Münkner zuJakob Leiner (Hg.): Ah, ein Herz, verstehe. Gedichte von Heilenden und Kranken aus 500 JahrenQuintus-Verlag, …
Mela Hartwigs nachgelassenes Werk „Der verlorene Traum“ ist ein psychologischer Roman im besten SinneRezension von Rolf Löchel zuMela Hartwig: Der verlorene Traum. RomanLiteraturverlag Droschl, Graz 2025