Alle Artikel von Literaturkritik.de

Money, Mord und Titelmurks

Ross Montgomerys „Tee, Tod und die versiegelte Tür“ überzeugt als unterhaltsamer Auftakt seiner historischen Detektivreihe, auch wenn die Übersetzung nicht glänztRezension von Thomas Merklinger zuRoss Montgomery: Tee, Tod und die versiegelte Tür. Ein Fall für Stockingham und Pike. …

Nilpferd, bitte hilf!

Michiko Aoyama legt mit „Im Park der aufgehenden Sonne“ fünf Fallstudien zur bibliotherapeutischen Notfallversorgung vorRezension von Lisette Gebhardt zuMichiko Aoyama: Im Park der aufgehenden Sonne. RomanRowohlt Kindler, Hamburg 2026

Auch die Rechten denken

Maik Tändler hat eine umfängliche Darstellung der rechten Intelligenz in der alten Bundesrepublik vorgelegt. Rezension von Gerhard Poppenberg zuMaik Tändler: Armin Mohler und die intellektuelle Rechte in der Bonner RepublikWallstein Verlag, Göttingen 2025

Asche im Koffer, Fragen im Herzen

Welche Geschichten verschwinden, wenn niemand sie erzählt? In Usama Al Shahmanis „In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied“ entdeckt ein Sohn im Nachlass seines Vaters nicht nur Familiengeheimnisse, sondern auch die verdrängte jüdische Geschichte BagdadsRezension von Oliver Pfohlmann …

Scham und Angst

Warum Gisèle Pelicots autobiografischer Bericht „Eine Hymne an das Leben“ gelesen werden sollteRezension von Rolf Löchel zuGisèle Pelicot: Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seite wechselnPiper Verlag, München 2026