„Dieser Satz ist nicht von mir.“
Thomas Kunsts „Masleboi“ zeigt, wie sich jenseits von Autofiktion erzählen lässtRezension von Werner Jung zuThomas Kunst: Masleboi. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Thomas Kunsts „Masleboi“ zeigt, wie sich jenseits von Autofiktion erzählen lässtRezension von Werner Jung zuThomas Kunst: Masleboi. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMax Beck: Philosophieren im Exil. Logischer Empirismus und Kritische Theorie 1933–1945Schwabe Verlag, Basel 2026
„Gedankenstrahlen“ – Maria Lazars Erzählungen und Shortstories aus dem Exil erweisen sich als ungemein aktuellRezension von Helmut Sturm zuMaria Lazar: Gedankenstrahlen. Erzählungen & Short StoriesDas vergessene Buch – DVB Verlag, Wien 2025
Leander Steinkopf legt mit „Café Amatorska“ eine leise, tiefgründige Novelle vorRezension von Michael Fassel zuLeander Steinkopf: Café Amatorska. Novelleedition.fotoTAPETA, Berlin 2026
Dieter Bongartz gelingt in seinem Roman „Vaterland“ ein furioses, psychologisch dichtes Porträt seiner Herkunftsfamilie und der deutschen NachkriegsgesellschaftRezension von Monika Grosche zuDieter Bongartz: Vaterland. Roman einer FamilieMÄRZ Verlag, Berlin 2025
Michael Kleebergs artifizieller Roman „Achilles in Taormina“ zeigt Ernest Hemingway als MenschRezension von Peter Mohr zuMichael Kleeberg: Achilles in TaorminaPenguin Verlag, München 2026
Die erweiterte Neuausgabe von Didier Eribons Biographie zeigt, wie aus einem verletzlichen, widersprüchlichen Menschen einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts wurdeRezension von Sebastian Meißner zuDidier Eribon: Michel Foucault. Eine Biographie….
In „Qwert“ besinnt sich Walter Moers auf seine früheren ErfolgsrezepteRezension von Stefan Neuhaus zuWalter Moers: Qwert. Ein Prinz-Kaltbluth-Roman in 43 AventiurenPenguin Verlag, München 2025
Fritz Breithaupt setzt sich in „Einmal, Zweimal, Keinmal“ mit Kulturtechniken der Kognition auseinander. Allerdings bleiben einige Fragen offenRezension von Hermann Rotermund zuFritz Breithaupt: Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machenSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier räsoniert in „Das Gute. 53 Zuneigungen” klug, wissensreich und beredsam und belegt, dass die Liebe zum Menschen mit der Selbstliebe beginntRezension von Nora Eckert zuMichael Köhlmeier: Das Gute. 53 ZuneigungenHanser Berlin, Berlin …
Ulrich Woelk legt mit „Hellere Tage“ einen anregenden Gegenwartsroman vorRezension von Werner Jung zuUlrich Woelk: Hellere Tage. RomanVerlag C.H….
Colettes “Wie Hund und Katze” sammelt unterhaltsame Geschichten um Kiki la Doucette und TobyRezension von Walter Delabar zuSidonie-Gabrielle Colette: Wie Hund und Katze. Tierische Dialogeebersbach & simon, Berlin 2026
Thomas Kaufmann begibt sich auf die Spuren des Bauernkrieges als „Medienereignis“Rezension von Jörg Füllgrabe zuThomas Kaufmann: Der Bauernkrieg. Ein MedienereignisHerder Verlag, Freiburg 2024
Gustav Seibts „Ein Sommer mit Goethe“ zeigt, warum große Literatur nicht erklärt, sondern immer wieder neu gelesen werden willRezension von Umit Yilmaz zuGustav Seibt: Ein Sommer mit GoetheVerlag C.H.Beck, München 2026
Die dänische Autorin Asta Olivia Nordenhof arbeitet in ihrer Romanserie „Scandinavian Star“ ein teuflisches Verbrechen literarisch fulminant aufVon Beat Mazenauer
In seinem Essay „Ich erschreibe mir mein Leben“ erkundet Jano Sobottka Gestalt und Wirkung der Texte Paul NizonsRezension von Günter Rinke zuJano Sobottka: ‚Ich erschreibe mir mein Leben‘. Paul Nizon und die Erfindung der Autofiktionedition text + …
Ross Montgomerys „Tee, Tod und die versiegelte Tür“ überzeugt als unterhaltsamer Auftakt seiner historischen Detektivreihe, auch wenn die Übersetzung nicht glänztRezension von Thomas Merklinger zuRoss Montgomery: Tee, Tod und die versiegelte Tür. Ein Fall für Stockingham und Pike. …
Addie E. Citchens’ “Die Abkehr” erzählt von der freiwilligen Unterwerfung zweier Frauen aus zwei GenerationenRezension von Mechthild Hesse zuAddie E. Citchens: Die Abkehr….
Tokuro Nukuis Roman „Tokyo. Schwarzer Sommer“ inszeniert eine Männlichkeitskrise im PolizeimilieuRezension von Lisette Gebhardt zuTokuro Nukui: Tokyo. Schwarzer Sommer….
Ein Handbuch beleuchtet Leben und Werk von Veza und Elias Canetti und lässt ihnen ihre GeheimnisseRezension von Heribert Hoven zuAnke Detken; Alexander Košenina (Hg.): Canetti-Handbuch. Leben – Werk – WirkungJ….
Die Lyrik Charlotte Mews in der Sammlung „Alle belebten Dinge halten den Atem an“ zeugen von einer Könnerschaft im Umgang mit Sprache, die zu einer lohnenden Neuentdeckung einlädtRezension von Manfred Roth zuCharlotte Mew: Alle belebten Dinge halten den …
Der Wallstein Verlag startet eine kritische und kommentierte Edition seiner KorrespondenzRezension von Manfred Orlick zuRolf Dieter Brinkmann: Briefe. Band I: 1956 bis 1959Wallstein Verlag, Göttingen 2026
Michiko Aoyama legt mit „Im Park der aufgehenden Sonne“ fünf Fallstudien zur bibliotherapeutischen Notfallversorgung vorRezension von Lisette Gebhardt zuMichiko Aoyama: Im Park der aufgehenden Sonne. RomanRowohlt Kindler, Hamburg 2026
Christoph Bartmann findet keine Rezepte gegen die kulturpolitische „Attacke von rechts“Rezension von Hermann Rotermund zuChristoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die KulturHanser Berlin, Berlin 2026
Friedhelm Rathjen verknüpft James Joyce und Samuel Beckett von A bis ZHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Hibernische Hemisphären. Beckett & JoyceEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2026