Die Sprache der Entrechtung
Zur deutschen Ausgabe von Max Aubs Wiener Theatermonolog von 1939, „Ich will keinen Trost von niemandem“Rezension von Susanne Zepp-Zwirner zuMax Aub: Ich will keinen Trost von niemandemNeofelis Verlag, Berlin 2026
Zur deutschen Ausgabe von Max Aubs Wiener Theatermonolog von 1939, „Ich will keinen Trost von niemandem“Rezension von Susanne Zepp-Zwirner zuMax Aub: Ich will keinen Trost von niemandemNeofelis Verlag, Berlin 2026
Ein bislang unbekannter Text erscheint in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Die Hermaphroditen“ und zeigt, dass die Beschäftigung mit der Geschichte selbst historisch wird angesichts eines sich erweiternden Wissens über IntergeschlechtlichkeitRezension von Nora Eckert zuMichel Foucault: Die Hermaphroditen…
Eine Erinnerung an Raymond Queneau aus Anlass seines 50. Todestages am 25. Oktober 2026Essay von Nora Eckert
Johann Reißers Roman „Pulver“ über Technik, Gewalt und die Wiederkehr der GeschichteRezension von Umit Yilmaz zuJohann Reißer: PulverFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2026
Mit dem Roman „Iris“ bleibt Laura Freudenthaler hinter ihren MöglichkeitenRezension von Günter Helmes zuLaura Freudenthaler: IrisJung und Jung Verlag, Salzburg 2026
„Liebe nach Fahrplan“ (1966) – Zur Geschichte eines Films vom Prager Frühling bis zur Frankfurter BuchmesseEssay von Bernd Nitzschke
Tomer Dotan-Dreyfus erzählt mit „Gavdos“ eine außergewöhnliche Geschichte über das Leben, den Tod und den Wunsch nach UnsterblichkeitRezension von Kim Dennis Heidecker zuTomer Dotan-Dreyfus: Gavdos. RomanVoland & Quist, Berlin 2026
Zum 100. Geburtstag von Günter de BruynEssay von Manfred Orlick
Michael Kumpfmüllers Roman „Böse Kinder“ erzählt über drei Generationen FamiliengeschichteRezension von Peter Mohr zuMichael Kumpfmüller: Böse Kinder. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMichael Eschmann: Zueignungen. GedichteVerlag der 9 Reiche, Berlin 2026
Benjamin Maacks „Bewerbungen um einen Job als Mensch“ zeugen vom aufwühlenden Kampf mit DepressionenRezension von Anne Amend-Söchting zuBenjamin Maack: Bewerbungen um einen Job als Mensch. Ein DepressionstagebuchSuhrkamp Verlag, Berlin 2026
Wie Blicke, digitale Nähe und die Kraft des Schweigens Verena Stauffers Roman „Strahlen“ prägenRezension von Umit Yilmaz zuVerena Stauffer: Strahlen. RomanFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M….
Colorblind Casting, Whitewashing und die Rezeption literarischer Figuren am Beispiel von Emerald Fennells Verfilmung „Wuthering Heights“Essay von Emilia Fraeyman
Anna Gmeyners wiederentdeckter Exilroman „Café du Dôme“ überzeugt auf ganzer LinieRezension von Werner Jung zuAnna Gmeyner: Café du Dôme. Romanebersbach & simon, Berlin 2026
Gerald Funk erzählt kleine LügengeschichtenHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGerald Funk: Leise Lügen. Von Menschen und DingenElsinor Verlag, Coesfeld 2026
In seiner Novelle „Die Insel“ erzählt Giani Stuparich eine berührende Vater-Sohn-GeschichteRezension von Günter Rinke zuGiani Stuparich: Die InselKampa Verlag, Zürich 2026
In „Briefe aus meinem Garten“ zeigt sich Ben Rakidzija als gelehriger Schüler Alphonse DaudetsRezension von Petra Brixel zuBen Rakidžija: Briefe aus meinem GartenKönigshausen & Neumann, Würzburg 2026
Der Politologe Franz Walter erzählt von Leben und Werk des Feuilletongewaltigen Joachim FestRezension von Jochen Hieber zuFranz Walter: Joachim Fest. Ein Leben im 20. Jahrhundertdtv Verlag, München 2026
Rémy Ngamijes „Only Stars Know the Meaning of Space“ liefert ein Feuerwerk aus klang- und kraftvollen Geschichten aus und über NamibiaRezension von Julia Augart zuRémy Ngamije: Only Stars Know the Meaning of Space. A Literary MixtapeSimon & …
Herausgegeben von Günter HelmesHinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHelena Adler: Die Atmung der Liebenden mit Anomalien. Verstreute und nachgelassene TexteKorrektur Verlag, Mattighofen 2026
Kathryn Stocketts „Der Club der Unbeugsamen“ erzählt vom Südstaatenleben, ungewöhnlichen Frauen und den Abgründen der US-GeschichteRezension von Werner Jung zuKathryn Stockett: Der Club der Unbeugsamen. Romanbtb Verlag, München 2026
Ein Gespräch mit der Opern- und Sprechtheaterregisseurin Johanna Wehner über Inszenierungen von Prosawerken auf der TheaterbühneVon Lara Sofie Schilbach
Tristan Horx möchte in „Die Zukunft der Männer“ aufklären – und mündet in Banalitäten. Das ist schadeRezension von Stefan Neuhaus zuTristan Horx: Die Zukunft der Männer. Eine Generation zwischen Wut und Utopie….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStephan Wolting: auch steine sterben. sonnen, sterne sowiesoPalmArtPress, Berlin 2026
Gabriel Wolkenfelds große Lust am Fabulieren macht „Amarek“ zu einer außergewöhnlichen und anspruchsvollen MärchensammlungRezension von Michael Fassel zuGabriel Wolkenfeld: Amarek. Märchen für erwachsene Kinder und kindische ErwachseneMüry Salzmann Verlag, Salzburg 2026