Marianne Weber nicht im Schatten Max Webers
Eine Neuedition ausgewählter Reden und Schriften aus den Jahren 1901 bis 1949Rezension von Dirk Kaesler zuMarianne Weber: Frauenfragen. Ausgewählte Reden und SchriftenMohr Siebeck, Tübingen 2025
Eine Neuedition ausgewählter Reden und Schriften aus den Jahren 1901 bis 1949Rezension von Dirk Kaesler zuMarianne Weber: Frauenfragen. Ausgewählte Reden und SchriftenMohr Siebeck, Tübingen 2025
Mit „Die Reise ans Ende der Geschichte“ legt Kristof Magnusson einen nicht nur heiteren, sondern auch höchst aktuellen Roman vorRezension von Dietmar Jacobsen zuKristof Magnusson: Die Reise ans Ende der Geschichte. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026
Christian Schulte-Lohs Roman „Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig“ vereint gesellschaftskritische Satire und GedankenexperimentRezension von Christina Bickel zuChristian Schulte-Loh: Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig. RomanDroemersche Verlagsanstalt, München 2025
Wer Bayreuth als Musikfest liest, liest die falsche Partitur – Bernd Buchner zeigt in „Wagners Welttheater“, dass hier stets auch ein anderes Stück liefRezension von Silvio Barta zuBernd Buchner: Wagners Welttheater. Geschichte der Bayreuther Festspiele zwischen Kunst, Politik …
Julian Barnes’ „Abschiede“ ist ein zugleich äußerst ehrlicher wie (selbst-)ironischer Text über Realität und Fiktion am Ende eines langen SchriftstellerlebensRezension von Mechthild Hesse zuJulian Barnes: Abschied(e)Kiepenheuer & Witsch, Köln 2026
Die literarische Verarbeitung von Verlust und Mutterschaft in Pina Kührs „Ein Kind ist ein ganzes Leben“Rezension von Monique Angelique Schulz zuPina Kühr: Ein Kind ist ein ganzes LebenMÄRZ Verlag, Berlin 2025
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Werk oder Leben. Elf Porträts und Taxierungen zur irischen Literatur der Moderne und NachmoderneEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2026
Julia Holbes Roman „Man müsste versuchen, glücklich zu sein“ widmet sich familiärem Ballast und dem Versuch, alte Konflikte unter Geschwistern zu klären – doch leider bleibt die Umsetzung recht oberflächlichRezension von Monika Grosche zuJulia Holbe: Man müsste versuchen, …
In seiner historisch-komparatistischen Studie „Beeinflussungsapparate“ zeigt Gunnar Schmidt eine kulturgeschichtliche Topografie des MedienwahnsRezension von Sebastian Meißner zuGunnar Schmidt: Beeinflussungsapparate. Kulturen des Medienwahns 1800 bis heuteKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Ursula K. Le Guins Band „Der Tag vor der Revolution“ versammelt größtenteils noch immer lesenswerte Science-Fiction-StoriesRezension von Rolf Löchel zuUrsula K. Le Guin: Der Tag vor der Revolution….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuThorsten Schulte: Gedankenstriche, Literaturkritik und lyrische EssaysFrank & Timme Verlag, Berlin 2026
Eine Enkelin steigt in die Abgründe ihrer FamiliengeschichteRezension von Dirk Kaesler zuChristina Strunck: Die Aufsteiger. Deutscher Mittelstand unter Hitler: Eine FamiliengeschichteRowohlt Verlag, Hamburg 2025
Markus Kügle möchte in „Audio-Visuelle Tropen“ mittels Bezug auf sprachliche Figuren die Rhetorik von Dokumentarfilmen über Ernährung offenlegen, scheitert dabei jedoch an eigenen rhetorischen SchwächenRezension von Martin Janda zuMarkus Kügle: Audio-visuelle Tropen. Die Rhetorik von ‚Nahrungs-Aufnahmen‘ im Dokumentarischen…
Nach rund 850 Jahren hat Helga Köhler das „Megalogicon“ Johannes’ von Salisbury als Erste ins Deutsche übersetztRezension von Rolf Löchel zuJohannes von Salisbury: MetalogiconHiersemann Verlag, Stuttgart 2025
Anne Enrights „Vogelkind“ erzählt in wunderschöner Sprache von schrecklichen, toxischen Verhältnissen Rezension von Armin König zuAnne Enright: Vogelkind. RomanPenguin Verlag, München 2025
Claire Lynch erzählt in ihrem Roman „Familiensache“ von einer lesbischen Liebe in den 1980er Jahren Rezension von Miriam Seidler zuClaire Lynch: Familiensache. RomanPenguin Verlag, München 2025
Die Notizen des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf in „Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg!“ illustrieren die letzten Tage des Zweiten WeltkriegsRezension von Michael Grisko zuKonrad Wolf: Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg. …
Die Notizen des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf in „Kriegstagebuch und Briefe 1942-1945“ illustrieren die letzten Tage des Zweiten WeltkriegsRezension von Michael Grisko zuKonrad Wolf: Kriegstagebuch und Briefe 1942-1945Eulenspiegel Verlag, Berlin 2025
Zum Tod des großen niederländischen Schriftstellers Cees NooteboomVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Autor Tomer Dotan-Dreyfus beleuchtet in „Keinheimisch“ Aspekte des Jüdischseins in Israel und Deutschland Rezension von Martin Schönemann zuTomer Dotan-Dreyfus: Keinheimisch. Kindheit in Israel, Leben in DeutschlandUllstein Verlag, Berlin 2025
Hans Esselborns gesammelte Aufsätze vermitteln in „Jean Paul – Eine Neuentdeckung“ ein außergewöhnlich weltzugewandtes Bild des AutorsRezension von Daniel Wyss zuHans Esselborn: Jean Paul – eine Neuentdeckung. Der Autor als akribischer Beobachter und avantgardistischer ErzählerKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Patti Smiths „Bread of Angels“ ist eine merkwürdig bebilderte Darstellung eines wilden Lebens mit Höhen und TiefenRezension von Mechthild Hesse zuPatti Smith: Bread of Angels. Die Geschichte meines LebensKiepenheuer & Witsch, Köln 2025
Dominik Finkelde hat mit dem „Žižek-Handbuch“ ein gelungenes Einführungs- und Nachschlagewerk zum slowenischen Philosophen herausgegebenRezension von Thomas Merklinger zuDominik Finkelde (Hg.): Žižek-HandbuchMetzler Verlag, Heidelberg 2025
Patrick Wildens Notatgedichte folgen in „Zehn Minuten oder länger“ konsequent dem inneren Kompass der Kontemplation und blättern ihrem Publikum den Geist erfrischend surrealer Lesemomente aufRezension von Marcus Neuert zuPatrick Wilden: Zehn Minuten oder länger. Nachtstücke, Zugfahrten, Augenblicke 2008–2025…