Zum Tod des Philosophen Dieter Henrich: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
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Jugend und Hackordnung(en) auf einem Gutshof im Posener Land um 1900: Zur Neuausgabe des Romans „Der schwarze Storch“ von Ilse Molzahn Rezension von Stephan Wolting zuIlse Molzahn: Der schwarze Storch. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2022
Gesellige Literaten in Münchner SalonsRezension von Klaus Hübner zuWaldemar Fromm (Hg.): Münchner Salons. Literarische Geselligkeit im 19….
Im Roman „Tao“ wahrt Yannic Han Biao Federer literarisch geschickt den Sicherheitsabstand zur grausamen, unausgesprochenen Vergangenheit seiner FamilieRezension von Frank Riedel zuYannic Han Biao Federer: Tao. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Die „Theoriegeschichte der Unverständlichkeit 1870–1970“ von Felix Christen zielt „ins Sprachdunkle“ und damit ins Zentrum der KunstRezension von Karl-Josef Müller zuFelix Christen: »ins Sprachdunkle«. Theoriegeschichte der Unverständlichkeit 1870–1970Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Ein voluminöser Text-Bild-Band sucht dem Geheimnis der Kunst Goyas näher zu kommenRezension von Klaus Hammer zuMartin Schwander (Hg.): GoyaHatje Cantz Verlag, Ostfildern/ Ruit 2021
Feiert die Massenkultur in der Neuen Sachlichkeit ihre Geburt? Auf diese und weitere Fragen zum Zeitgeist der Zwanziger Jahre sucht der Ausstellungskatalog „deutschland / 1920er jahre / neue sachlichkeit / august sander“ AntwortenRezension von Nora Eckert zuAngela Lampe: …
Wilhelm Speyers „Charlott etwas verrückt“ in einer NeuausgabeRezension von Walter Delabar zuWilhelm Speyer: Charlott etwas verrücktAisthesis Verlag, Bielefeld 2022
Mit „Benzin“ entführt der katalanische Schriftsteller Quim Monzo Lesende in die Sur-Realität und zeichnet ein sarkastisches Bild der KunstweltRezension von Karsten Herrmann zuQuim Monzo: BenzinFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2022
Eine Fabel von Peter Handke Rezension von Klaus Hübner zuPeter Handke: Kleine Fabel der Esche von MünchenWallstein Verlag, Göttingen 2022
Gerhard Stadelmaier lässt uns in „Deutsche Szenen“ wissen, was ihm so alles sauer aufstößt, und verliert sich gern in KleinlichkeitskramRezension von Nora Eckert zuGerhard Stadelmaier: Deutsche SzenenAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2022
Harald Jähner schreibt in „Höhenrausch“ über Kultur und Alltagsleben in der Weimarer RepublikRezension von Jens Flemming zuHarald Jähner: Höhenrausch. Das kurze Leben zwischen den KriegenRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2022
Lisa Kunze liest W.G. Sebalds Prosagedicht „Nach der Natur“Rezension von Ulrich Klappstein zuLisa Kunze: Der Schamane mit der Feder….
Mohsin Hamid erzählt in „Der letzte weisse Mann“ eine Dystopie, die auf überraschende Weise ihr utopisches Potenzial entfaltetRezension von Karsten Herrmann zuMohsin Hamid: Der letzte weiße Mann. RomanDuMont Buchverlag, Köln 2022
Peter Handkes Prosaarbeit „Die Wiederholung“ (1986)Rezension von Peter von Matt zuPeter Handke: Die WiederholungSuhrkamp Verlag, Berlin 1986
Peter Handkes Notizenband „Phantasien der Wiederholung“ (1983)Rezension von Thomas Anz zuPeter Handke: Phantasien der WiederholungSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Essay von Dieter Lamping
Friedrich Sieburgs Tagebuch reflektiert eigene Befindlichkeiten und das Ende des Krieges, November 1944 bis Mai 1945Rezension von Jens Flemming zuFriedrich Sieburg: Die Fliege im Bernstein. Tagebuch vom November 1944 bis zum Mai 1945Wallstein Verlag, Göttingen 2022
Ein Gespräch mit dem Labelchef Sergi Rois von Altercat Records über die Vermittlung lateinamerikanischer MusikVon Sascha Seiler
Matthias Matschke erzählt in seinem ersten Roman vom Erwachsenwerden in der westdeutschen ProvinzRezension von Dietmar Jacobsen zuMatthias Matschke: FalschgeldHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
Von Simone Frieling
„Allmählich beginnst du zu verstehen, was es bedeutet, wenn man sich so gut kennt, dass sogar Identitäten verschwimmen.“Essay von Jana Fuchs
Einige Überlegungen zum fünften Kapitel aus Vladimir Nabokovs Roman „Pnin“ Essay von Karl-Josef Müller
Mit „Candy Haus“ legt Jennifer Egan einen faszinierend vernetzten Roman vor und zeigt die Gefahren einer Kolonialisierung des Bewusstseins aufRezension von Karsten Herrmann zuJennifer Egan: Candy Haus. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Der Wallstein Verlag setzt mit zwei Neuerscheinungen seine Georg Hermann-Edition fortVon Manfred Orlick