Existenz(en) auf Widerruf?
Michael Wolffsohns „andere Jüdische Weltgeschichte“ warnt vor GeschichtsblindheitRezension von Franz Sz. Horváth zuMichael Wolffsohn: Eine andere Jüdische WeltgeschichteHerder Verlag, Freiburg 2022
Michael Wolffsohns „andere Jüdische Weltgeschichte“ warnt vor GeschichtsblindheitRezension von Franz Sz. Horváth zuMichael Wolffsohn: Eine andere Jüdische WeltgeschichteHerder Verlag, Freiburg 2022
Katja Schönherr beschreibt in ihrem Roman „Alles ist noch zu wenig“ das schwierige Verhältnis von drei Generationen einer kaputten FamilieRezension von Rainer Rönsch zuKatja Schönherr: Alles ist noch zu wenigArche Verlag, Hamburg 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnton Philipp Knittel: Ludwig Pfau. Revolutionsliteratur im deutschen SüdwestenAisthesis Verlag, Bielefeld 2022
Fritz Breithaupt geht in „Das narrative Gehirn“ der Frage nach, wie unser narratives Denken funktioniertRezension von Thomas Merklinger zuFritz Breithaupt: Das narrative Gehirn. Was unsere Neuronen erzählenSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Andrej Kurkows historisch-aktueller Roman „Samson und Nadjeschda“Rezension von Peter Mohr zuAndrej Kurkow: Samson und NadjeschdaDiogenes Verlag, Zürich 2022
Sascha Reh erzählt in seinem neuen Roman „Raserei“ von Rache und Männern, die ihren überholten Rollen nicht entkommen könnenRezension von Dietmar Jacobsen zuSascha Reh: RasereiSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2022
„Migrationsliteratur aus der Schweiz“: Textanalysen von Stéphane MaffliRezension von Klaus Hübner zuStephane Maffli: Migrationsliteratur aus der Schweiz. Beat Sterchi, Franco Supino, Aglaja Veteranyi, Melinda Nadj Abonji und Ilma RakusaTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Worüber Anna Kim in ihrem Roman „Geschichte eines Kindes“ reflektiertRezension von Anne Amend-Söchting zuAnna Kim: Geschichte eines KindesSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hildegard E. Keller gibt die gesammelten Werke der argentinischen Schriftstellerin Alfonsina Storni herausSammelrezension von Werner Jungzu Büchern von Alfonsina Storni
Das kompakte Standardwerk „Im Tempel des Ich“ von Margot Th. Brandlhuber und Michael Buhrs spürt dem weltweiten Netzwerk von Künstlerhäusern nachRezension von Klaus Hammer zuMargot Th. Brandlhuber; Michael Buhrs: Im Tempel des Ich….
In „Knoten und Bäuche“ erkundet Jasmin Meerhoff, auf welcher Wellenlänge die Lesbarkeit von Büchern liegtRezension von Andreas Urban zuJasmin Meerhoff: Knoten und Bäuche. Mit Anmerkungen der Autorinedition taberna kritika, Bern 2022
Abwesend Gestriges und zukünftig Anwesendes in Katharina Hackers Roman „Die Gäste“Rezension von Stephan Wolting zuKatharina Hacker: Die GästeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Der Erzählband „Supermilch“ des Nachwuchsschriftstellers Philipp Böhm zeigt tentativ eine Welt zwischen Zivilisationsdreck und digitalem Nirvana Rezension von Torsten Mergen zuPhilipp Böhm: Supermilch. ErzählungenVerbrecher Verlag, Berlin 2022
Julia Burkhardt präsentiert in einer umfangreichen Edition das „Bonum universale de apibus“ des Dominikaners Thomas von CantimpréRezension von Jörg Füllgrabe zuJulia Burkhardt: Von Bienen lernen. Das ‚Bonum universale de apibus‘ des Thomas von Cantimpré als Gemeinschaftsentwurf. Analyse, Edition, …
Thomas Eichhorn liefert mit „Die Darstellung von Schwerhörigkeit und Taubheit im nationalen und internationalen Fernseh- und Kinofilm“ einen interessanten Ansatz, aber keine filmwissenschaftliche StudieRezension von Michael Fassel zuThomas Eichhorn: Die Darstellung von Schwerhörigkeit und Taubheit im nationalen und …
Hendrik Achenbachs gelungene Versuche zur Weiterentwicklung eines literaturwissenschaftlichen „Toposmodells“Rezension von Walter Seifert zuHendrik Achenbach: Topisches Erzählen bei Adalbert Stifter. Untersuchungen zur Gestaltung von Bildungsgängen in ausgewählten WerkkomplexenDe Gruyter, Berlin 2021
In „Pornographie“ umkreist Witold Gombrowicz in meisterlicher Manier die Lust an der Manipulation von Menschen und am Überschreiten moralischer GrenzenRezension von Karsten Herrmann zuWitold Gombrowicz: Pornographie. RomanKampa Verlag, Zürich 2022
Die Wiener Lyrikerin Margret Kreidl schreibt mit „Schlüssel zum Offenen“ Schlüsselgedichte gegen die Banalisierung und Krisenhaftigkeit der WeltRezension von Stephan Wolting zuMargret Kreidl: Schlüssel zum Offenen. GedichteEdition Korrespondenzen, Wien 2021
Sophie von La Roche und die „Erscheinungen am See Oneida“Rezension von Klaus Hübner zuSophie von La Roche: Erscheinungen am See OneidaWehrhahn Verlag, Hannover 2021
Der von Joachim Hamm und Dorothea Klein herausgegebene Sammelband „Text – Bild – Ton“ versammelt und vernetzt die Forschung zu „Spielarten der Intermedialität in Mittelalter und Früher Neuzeit“Rezension von Simone Loleit zuJoachim Hamm; Dorothea Klein (Hg.): Text …
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Die Pionierstudie von Paul Klambauer analysiert die konkrete Ausbildungspraxis von Studienanfängern im Bereich des literarischen SchreibensRezension von Torsten Mergen zuPaul Klambauer: Schreiben lernen. Die literarische Profilbildung von Studienanfängern des Kreativen und Literarischen Schreibens an der Universität HildesheimAisthesis …
Michele C. Ferrari, Klaus Herbers und Christiane Witthöft stellen Forschungsergebnisse zum IV. Laterankonzil vorRezension von Jörg Füllgrabe zuKlaus Herbers; Christiane Witthöft; Michele C….
Gerd Scherm dokumentiert in „Einmal Leben und zurück“ sein WerkRezension von Klaus Hübner zuGerd Scherm: Einmal Leben und zurück. Die Autobiografie des Gerd Schermp.machinery, Winnert 2021