Unser eigenes Paradies
In Alexandra Lüthens Entwicklungsroman „Ela“ kämpfen zwei Menschen mit Downsyndrom für sich und einander Rezension von Elena Hoch zuAlexandra Lüthen: ElaKunstanstifter Verlag, Mannheim 2022
In Alexandra Lüthens Entwicklungsroman „Ela“ kämpfen zwei Menschen mit Downsyndrom für sich und einander Rezension von Elena Hoch zuAlexandra Lüthen: ElaKunstanstifter Verlag, Mannheim 2022
Florian Nieser untersucht die Zeichenhaftigkeit der Protagonisten in der ‚Bataille d’Alliscans‘ und in Wolframs von Eschenbach ‚Willehalm‘Rezension von Jörg Füllgrabe zuFlorian Nieser: Die Lesbarkeit von Helden. Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach…
Erstmals sind ihre frühen Erzählungen aus dem karibischen Exil komplett erschienenRezension von Manfred Orlick zuHilde Domin: AntillengeschichtenGOYA Verlag, Hamburg 2022
In „Zur See“ brilliert Dörte Hansen mit der Darstellung eiländischer Anti-IdylleRezension von Anne Amend-Söchting zuDörte Hansen: Zur See. RomanPenguin, München 2022
Karl-Heinz Göttert präsentiert „Letzte Werke“ bedeutender Künstler für ein breites PublikumRezension von Thomas Merklinger zuKarl-Heinz Göttert: Letzte Werke. Womit sich unsere Dichter, Musiker, Künstler von der Welt verabschiedetenSchwabe Verlag, Basel 2022
Die Musikerin Judith Holofernes hat mit „Die Träume anderer Leute“ ein faszinierendes Buch über das Leben nach dem Popstarruhm geschriebenRezension von Sascha Seiler zuJudith Holofernes: Die Träume anderer LeuteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAlexandra Hildebrandt; Claudia Silber (Hg.): Zukunft Mikromobilität….
Mit „Schwermutmacher“ verordnet uns Ulrich Horstmann eine heilsame COVID-ZivilisationskritikRezension von Frank Müller zuUlrich Horstmann: Schwermutmacher. Gedichte und AphorismenPalmArtPress, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuOskar Ansull: Nebensätzliches. Gedankenspäne & WortfindungenWehrhahn Verlag, Hannover 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Fragen von literaturkritik.de mit AntwortenVon Simone Frieling
In Ferdinand Schmalz‘ Debütroman trifft groteske Handlung auf skurrile Figuren und abenteuerlichen Satzbau. Witz und Ernsthaftigkeit vermischen sich zu „Mein Lieblingstier heißt Winter“.Rezension von Alisa Hruby zuFerdinand Schmalz: Mein Lieblingstier heißt WinterS….
In seinem Debütroman „Ostkind“ blickt Arne Kohlweyer auf die unmittelbare Nachwendezeit aus der Perspektive eines neunjährigen Jungen zurückRezension von Dietmar Jacobsen zuArne Kohlweyer: Ostkind. RomanPendragon Verlag, Bielefeld 2022
Mit „SoKo Börsenfieber“ setzt Gerhard Henschel nach „SoKo Heidefieber“ und „SoKo Fußballfieber“ die Reihe seiner „Überregionalkrimis“ fort – und vertraut erneut auf den Einsatz guter FreundeRezension von Dietmar Jacobsen zuGerhard Henschel: SoKo Börsenfieber. Ein ÜberregionalkrimiHoffmann und Campe …
In ihrem Roman „Sisi“ entzaubert Karen Duve die österreichische KaiserinRezension von Anne Amend-Söchting zuKaren Duve: SisiGaliani Verlag, Berlin 2022
Timo Feldhaus erzählt in „Mary Shelleys Zimmer“, wie ein Vulkanausbruch in Indonesien die Welt erschüttert Rezension von Michael Fassel zuTimo Feldhaus: Mary Shelleys Zimmer. Als 1816 ein Vulkan die Welt verdunkelteRowohlt Verlag, Hamburg 2022
Mit ihrem Debütroman „Der leere Platz“ rückt Marion Karausche das Tabuthema psychische Erkrankung in den FokusRezension von Johanna Mauermann zuMarion Karausche: Der leere PlatzKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Arianna Farinellis „Aufbrüche“ ergründet exemplarisch, wie sich Politik auf unsere Suche nach Identität auswirken kann Rezension von Graciela Peralta zuArianna Farinelli: AufbrücheS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Gewagt tobt sich Roland Freisitzer in seinem Debütroman „Frey“ genreüberschreitend aus. Dabei ergründet er Fragen nach Identität und Wahrheit Rezension von Melissa Maria Kaya zuRoland Freisitzer: Frey. RomanSeptime Verlag, Wien 2021
Im Roman „Jahre mit Martha“ fordert Martin Kordić Eingewanderte auf, unsichtbar zu werden Rezension von Frank Riedel zuMartin Kordic: Jahre mit Martha S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
In „Himmel über Charkiw“ berichtet Serhij Zhadan davon, wie eine Stadt im Krieg zu überleben versuchtRezension von Daniel Henseler zuSerhij Zhadan: Himmel über Charkiw. Nachrichten vom Überleben im KriegSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
In Jan Faktors Roman „Trottel“ halten sich Übermut und Trauer die WaageRezension von Günter Rinke zuJan Faktor: TrottelVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Antonio Munoz Molinas Roman „Tage ohne Cecilia“Rezension von Peter Mohr zuAntonio Munoz Molina: Tage ohne Cecilia. RomanPenguin Verlag, München 2022
Hans-Christoph Ramm weist nach, dass Wilhelm Hauff in seinen Texten zeitgenössische liberale Vorstellungen verhandelt, wie sie Wilhelm von Humboldt und andere vertratenRezension von Stefan Neuhaus zuHans-Christoph Ramm: Wilhelm Hauff – Spiele des Bösen. Die Märchenalmanache, Mitteilungen aus den …