Auf der Jagd nach ein bisschen Luxus
Mit „Die Nacht unterm Schnee“ schließt Ralf Rothmann seine Trilogie von Romanen über die Nachkriegszeit abRezension von Günter Rinke zuRalf Rothmann: Die Nacht unterm Schnee. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Mit „Die Nacht unterm Schnee“ schließt Ralf Rothmann seine Trilogie von Romanen über die Nachkriegszeit abRezension von Günter Rinke zuRalf Rothmann: Die Nacht unterm Schnee. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Raphaela Brüggenthies zeichnet in „»Heilge Schwelle«. Der frühe Heine – ein jüdisch-christliches Itinerarium“ die wichtigen Schwellenjahre Heinrich Heines nachRezension von Ulrich Klappstein zuRaphaela Brüggenthies: »Heilge Schwelle«. Der frühe Heine – ein jüdisch-christliches ItinerariumWallstein Verlag, Göttingen 2022
Max Czollek und Daniel Gerzenberg sind in „Lieder“ neuen Klangfarben der Poesie auf der SpurRezension von Thorsten Paprotny zuMax Czollek; Daniel Gerzenberg (Hg.): Lieder. Akzente 1 / 22Hanser Berlin, Berlin 2022
Georges Didi-Huberman reist in „Zerstoben“ nach Warschau ins Ringelblum-Archiv und beugt sich mit den ArchivarInnen über die Überreste und Papiere der TotenRezension von Kai Sammet zuGeorges Didi-Huberman: Zerstoben. Eine Reise in das Ringelblum-Archiv des Warschauer GhettosKonstanz University …
In ihrem Roman „Der halbe Apfel“ erzählt Marie-Alice Schultz von einer glücklosen Patchworkfamilie und von sich selbstRezension von Rainer Rönsch zuMarie-Alice Schultz: Der halbe Apfel. RomanFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M….
Der von Ömer Alkin und Lena Geuer herausgegebene Sammelband geht den vielfältigen Beziehungen zwischen Postkolonialismus und Postmigration nach Rezension von Martina Kopf zuÖmer Alkin; Lena Geuer: Postkolonialismus und PostmigrationUnrast Verlag, Münster 2021
Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Sten Nadolny am 29. JuliVon Peter Mohr
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuMichael Niehaus: Erzählen ohne Worte. Eine ErkundungHagen University Press, Hagen 2022
Kodo Nishimura erzählt in der Autobiographie „Der Mönch in High Heels. Du darfst sein, wer du bist“ von seiner Emanzipation jenseits des InselhorizontsRezension von Lisette Gebhardt zuKodo Nishimura: Der Mönch in High Heels. Du darfst sein, wer du …
Quellenforschung, fundiert und originell: der Sammelband „Ökonomie und Moral im langen 20. Jahrhundert“ von Jürgen Finger und Benjamin MöckelRezension von Sönke Abeldt zuJürgen Finger; Benjamin Möckel (Hg.): Ökonomie und Moral im langen 20….
Die Historiker Dietmar Süß und Cornelius Torp skizzieren eine Geschichte der „Solidarität“ vom 19. Jahrhundert bis zur Corona-KriseRezension von Kai Sammet zuDietmar Süß; Cornelius Torp: Solidarität. Vom 19….
Eva Tinds Roman erzählt in „Ursprung“ von der Suche nach Identität dreier Familienmitglieder in verschiedenen LebensphasenRezension von Christine Lentz zuEva Tind: UrsprungMare Verlag, Hamburg 2022
Katharina Lux’ Studie „Kritik und Konflikt“ legt die (unterschiedlichen) Positionen im Kritikprogramm der Zeitschrift „Die Schwarze Botin“ detailliert darRezension von Rolf Löchel zuKatharina Lux: Kritik und Konflikt. Die Zeitschrift »Die Schwarze Botin« in der autonomen FrauenbewegungMandelbaum Verlag, Wien 2022
Friedrich Rückerts Lyrikproduktion der Jahre 1819 bis 1821 erscheint historisch-kritisch bearbeitet von Claudia Wiener und Rudolf KreutnerRezension von Karin S. Wozonig zu Rückert, Friedrich: Oestliche Rosen. Werke der Jahre 1819-1821Wallstein Verlag, Göttingen 2022
Der Historiker Bodo V. Hechelhammer spürt in „Fürst der Füchse“ den doppelten Boden des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka aufRezension von Stephan Wolting zuBodo V. Hechelhammer: Fürst der Füchse….
Jochen Hieber porträtiert „Martin Walser“ kundig, mit Sympathie und TeilhabeRezension von Thorsten Paprotny zuJochen Hieber: Martin Walser. Der Romantiker vom Bodenseewbg Theiss, Darmstadt 2022
Norbert Scheuer folgt in „Mutabor“ der Spur kollektiven SchweigensRezension von Monika Wolting zuNorbert Scheuer: Mutabor. RomanVerlag C. H….
Patrick Wildens „Schreibers Ort“ verwebt Natur und Sprache zu einer fein ausbalancierten Textur semantischer und lautlicher SpannungsverhältnisseRezension von Marcus Neuert zuPatrick Wilden: Schreibers Ort parasitenpresse, Köln 2022
Milena Busquets‘ Roman „Meine verlorene Freundin“ über verschwommene ErinnerungenRezension von Peter Mohr zuMilena Busquets: Meine verlorene FreundinSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Einige skeptische Anmerkungen zu Durs Grünbeins neuem Gedichtband „Äquidistanz“Rezension von Walter Delabar zuDurs Grünbein: Äquidistanz. GedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Patrick Leigh Fermor schreibt in „Eine Zeit der Stille“ von innerem Frieden, Verstörung und leeren Labyrinthen in KlösternRezension von Kai Sammet zuPatrick Leigh Fermor: Eine Zeit der Stille. Zu Gast in KlösternDörlemann Verlag, Zürich 2022
Jürgen Becker synchronisiert in „Die Rückkehr der Gewohnheiten“ das Sichtbare mit den Erinnerungen und findet im Gestern das Repertoire des HeuteRezension von Nora Eckert zuJürgen Becker: Die Rückkehr der Gewohnheiten. JournalgedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
„Der Ursprung der Gewalt“: Fabrice Humberts Suche nach seiner FamiliengeschichteRezension von Bernhard Walcher zuFabrice Humbert: Der Ursprung der GewaltElster & Salis AG, Zürich 2022
Elina Penner erzählt in „Nachtbeeren“ aus drei Perspektiven vom schwierigen Ankommen einer russlanddeutschen Mennonitin im Land ihrer VorfahrenRezension von Dietmar Jacobsen zuElina Penner: NachtbeerenAufbau Verlag, Berlin 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Lennon literarisch. Fünf Nachforschungen zum Kopf der Beatles im Kontinuum der WeltliteraturEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2022