Zum 80. Geburtstag von Donna Leon: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
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In „Isidor“ erzählt Shelly Kupferberg vom Glanz und Elend ihres UrgroßonkelsRezension von Anne Amend-Söchting zuShelly Kupferberg: Isidor. Ein jüdisches LebenDiogenes Verlag, Zürich 2022
Rezension von Redaktion Gegenwartskulturen zuStefan Hermes: Figuren der Anderen. Völkerkundliche Anthropologie und Drama im Sturm und Drang. Postkoloniale Studien in der Germanistik Band 12Aisthesis Verlag, Bielefeld 2021
Elif Shafak schreibt in ihrem kurzen, aber vielsagenden Text „Hört einander zu“ von der Gefahr, in der sich die Demokratie in unserer heutigen Gesellschaft befindetRezension von Rebecca Siegert zuElif Shafak: Hört einander zu!Kein & Aber Verlag, Zürich 2021
In seinem Gedichtband „Wo das Gestern geblieben ist“ erkundet Michael Hillen Spuren des Vergangenen im HeutigenRezension von Günter Rinke zuMichael Hillen: Wo das Gestern geblieben ist. GedichteKönigshausen & Neumann, Würzburg 2021
Kriminalfall oder Liebesgeschichte? Der Schriftsteller und Philosoph Senthuran Varatharajah hat dem „Kannibalen von Rotenburg“ mit „Rot (Hunger)“ einen Roman gewidmetRezension von Oliver Pfohlmann zuSenthuran Varatharajah: Rot (Hunger). RomanS….
In ihrem zweiten Roman „Tour de Chambre“ erzählt die 1985 geborenen Dänin Tine Hoeg mit minimalistischer Prosa über die Freundschaft, die Liebe und den Drang zu schreiben und zu schaffen.Rezension von Karsten Herrmann zuTine Høeg: Tour de Chambre. …
In Lorenz Langeneggers Roman fragt sich die Hauptfigur nach dem Tod des Vaters, „was man jetzt noch tun kann“Rezension von Thorsten Schulte zuLorenz Langenegger: Was man jetzt noch tun kann. RomanJung und Jung, Salzburg 2022
In Jean Kyoung Fraziers „Pizza Girl“ scheint die Protagonistin nicht aus ihren Fehlern zu lernen, sie dreht sich vielmehr im KreisRezension von Johanna Itter zuJean Kyoung Frazier: Pizza GirlKampa Verlag, Zürich 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMartin A. Hainz (Hg….
Waldbrände und Autofahrten in Franziska Gänslers Debüroman „Ewig Sommer“Rezension von Monika Wolting zuFranziska Gänsler: Ewig SommerKein & Aber Verlag, Zürich 2022
In Fabian Finkwalds Debütroman „Fluten“ scheitert der Ich-Erzähler lange an sich selbstRezension von Rainer Rönsch zuFabian Finkwald: Fluten Königshausen & Neumann, Würzburg 2022
Der von Andreas Brenne herausgegebene Band „Blutsbrüder – Der Mythos Karl May in Dioramen“ dokumentiert die gleichnamige AusstellungRezension von Thomas Merklinger zuAndreas Brenne: Blutsbrüder – der Mythos Karl May in Dioramen. Eine Dokumentation der Ausstellung des Museumsquartiers Osnabrück …
Carla Kaspari wirft in ihrem Debütroman „Freizeit“ einen Blick auf eine Generation, die Auflehnung durch Reflektion ersetztRezension von Leoni Buchner zuCarla Kaspari: FreizeitVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
In „Waldinneres“ von Mónica Subietas gibt es viel Aufsehen um ein wiederentdecktes Bild, das ein dunkles Kapitel der Vergangenheit öffnet und in der Gegenwart zu Missetaten führtRezension von Anna Hennes zuMónica Subietas: Waldinneres. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGünther Rüther: Günter Grass. Ein politischer Märchenerzähler und ProvokateurMarix Verlag, Wiesbaden 2022
Der Sammelband „Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein“ erhellt die europäische Rezeptions- und Gedächtnisgeschichte des Holocaust im 20. JahrhundertRezension von Anja Thiele zuJan Gerber; Philipp Graf; Anna Pollmann: Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein. Europa nach dem HolocaustVandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2022
Mit „Die letzten Tage unserer Väter“ erscheint der Debütroman des französischsprachigen Schweizer Bestsellerautors Joël Dicker zum ersten Mal auf DeutschRezension von Dietmar Jacobsen zuJoël Dicker: Die letzten Tage unserer VäterPiper Verlag, München 2022
Lisa Eckhart zündet in ihrem Roman „Boum“ ein zotiges PointenfeuerwerkRezension von Erik Schilling zuLisa Eckhart: BoumHanser Berlin, Berlin 2022
Dennis Sölch und Oliver Victor geben einen Sammelband über „Albert Camus“ mit perspektivenreichen und schwungvoll geschriebenen Beiträgen herausRezension von Martin Lowsky zuOliver Victor; Dennis Sölch (Hg.): Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart …
Der Dresdner Jubiläumsband „Raffael und die Madonna“, erschienen anlässlich des 500. Todesjahres Raffaels, erkundet die Madonnen des Großmeisters der Hochrenaissance im Kontext derer seiner KünstlerkollegenRezension von Klaus Hammer zuStephan Koja (Hg.): Raffael und die Madonna….
Dominik Bartas zweiter Roman „Tür an Tür“ schickt einen zögerlichen jungen Mann in eine große und überwältigende RealitätRezension von Martin Gaiser zuDominik Barta: Tür an Tür. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2022
Mirjam Wittig verbindet in ihrem Debütroman „An der Grasnarbe“ die Flucht aufs Land mit Fragen zum KlimawandelRezension von Liliane Studer zuMirjam Wittig: An der GrasnarbeSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
In ihrem Buch „Soziologie des Wertens und Bewertens“ expliziert die Soziologin Anne K. Krüger die Grundzüge einer neuen soziologischen TeildisziplinRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuAnne K. Krüger: Soziologie des Wertens und BewertensTranscript Verlag, Bielefeld 2022
Mit Charlie Deravin setzt der Australier Garry Disher in „Stunde der Flut“ die Reihe seiner angeknockten Polizisten fortRezension von Dietmar Jacobsen zuGarry Disher: Stunde der FlutUnionsverlag, Zürich 2022