Lieber Onkel – böser Onkel
Der Historiker Bodo V. Hechelhammer spürt in „Fürst der Füchse“ den doppelten Boden des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka aufRezension von Stephan Wolting zuBodo V. Hechelhammer: Fürst der Füchse….
Der Historiker Bodo V. Hechelhammer spürt in „Fürst der Füchse“ den doppelten Boden des Fix-und-Foxi-Erfinders Rolf Kauka aufRezension von Stephan Wolting zuBodo V. Hechelhammer: Fürst der Füchse….
Jochen Hieber porträtiert „Martin Walser“ kundig, mit Sympathie und TeilhabeRezension von Thorsten Paprotny zuJochen Hieber: Martin Walser. Der Romantiker vom Bodenseewbg Theiss, Darmstadt 2022
Norbert Scheuer folgt in „Mutabor“ der Spur kollektiven SchweigensRezension von Monika Wolting zuNorbert Scheuer: Mutabor. RomanVerlag C. H….
Patrick Wildens „Schreibers Ort“ verwebt Natur und Sprache zu einer fein ausbalancierten Textur semantischer und lautlicher SpannungsverhältnisseRezension von Marcus Neuert zuPatrick Wilden: Schreibers Ort parasitenpresse, Köln 2022
Milena Busquets‘ Roman „Meine verlorene Freundin“ über verschwommene ErinnerungenRezension von Peter Mohr zuMilena Busquets: Meine verlorene FreundinSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Einige skeptische Anmerkungen zu Durs Grünbeins neuem Gedichtband „Äquidistanz“Rezension von Walter Delabar zuDurs Grünbein: Äquidistanz. GedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Patrick Leigh Fermor schreibt in „Eine Zeit der Stille“ von innerem Frieden, Verstörung und leeren Labyrinthen in KlösternRezension von Kai Sammet zuPatrick Leigh Fermor: Eine Zeit der Stille. Zu Gast in KlösternDörlemann Verlag, Zürich 2022
Jürgen Becker synchronisiert in „Die Rückkehr der Gewohnheiten“ das Sichtbare mit den Erinnerungen und findet im Gestern das Repertoire des HeuteRezension von Nora Eckert zuJürgen Becker: Die Rückkehr der Gewohnheiten. JournalgedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
„Der Ursprung der Gewalt“: Fabrice Humberts Suche nach seiner FamiliengeschichteRezension von Bernhard Walcher zuFabrice Humbert: Der Ursprung der GewaltElster & Salis AG, Zürich 2022
Elina Penner erzählt in „Nachtbeeren“ aus drei Perspektiven vom schwierigen Ankommen einer russlanddeutschen Mennonitin im Land ihrer VorfahrenRezension von Dietmar Jacobsen zuElina Penner: NachtbeerenAufbau Verlag, Berlin 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Lennon literarisch. Fünf Nachforschungen zum Kopf der Beatles im Kontinuum der WeltliteraturEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2022
Sascha Macht lotet in seinem Roman „Spyderling“ Möglichkeiten und Grenzen aus, wie sich die Welt im Kunstwerk bannen lässt und wie aus Kunstwerken Welten entstehenRezension von Manfred Roth zuSascha Macht: SpyderlingDuMont Buchverlag, Köln 2022
Hinweise von Thomas Anz
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuThomas Küpper: Bewusst im Paradies. Kitsch und ReflexivitätTranscript Verlag, Bielefeld 2022
In seinem postum erschienenen Buch „ein vibrierendes kind“ erzählt SAID in bekanntem Stil aus der Zeit vor seinem ExilRezension von Christian Palm zu SAID: ein vibrierendes kind. erinnerungen an eine persische kindheitVerlag C. H….
Axel Melzeners „Genre“ ist eine unverzichtbare Handreichung für angehende Drehbuchschreibende und ein Plädoyer für wohlüberlegte GrundsatzentscheidungenRezension von Marcus Neuert zuAxel Melzener: Genre. Ein Leitfaden für AutorenHerbert von Halem Verlag, Köln 2022
Die Fotografien Pierre Bourdieus werden als integraler Bestandteil seiner Forschungen entdecktRezension von Walter Delabar zuFranz Schultheis; Stephan Egger: Pierre Bourdieu und die Fotografie. Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis. Eine RekonstruktionTranscript Verlag, Bielefeld 2022
Szczepan Twardochs Roman „Demut“ hinterlässt einen zwiespältigen EindruckRezension von Karl-Josef Müller zuSzczepan Twardoch: Demut Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2022
In „Erasmus für’s Leben“ versucht sich Philipp Heilgenthal an einem RomanRezension von Anne Amend-Söchting zuPhilipp Heilgenthal: Erasmus für’s Leben. RomanKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuTorsten Erdbrügger; Liane Schüller; Werner Jung (Hg.): Mediale Signaturen von Überwachung und SelbstkontrollePeter Lang Verlag, Berlin 2022
Moritz Senarclens de Grancy erklärt in „Der heißeste Wunsch der Menschheit“ mit dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies die Ursachen für unsere gegenwärtigen globalen Probleme, denn wer die Wahl hat, kann sich auch falsch entscheidenRezension von Nora …
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuEva Rothenberger; Martin Schubert; Judith Lange: Die Kolmarer Liederhandschrift und ihr Umfeld. ForschungsimpulsePeter Lang Verlag, Berlin 2021
Riku Onda ersetzt in „Die Aosawa Morde“ eine kriminalistische Analyse durch eine polyphone Evokation trügerischer Erinnerungen und unternimmt eine Beschwörung des Bösen vor zeitgeschichtlicher KulisseRezension von Lisette Gebhardt zuRiku Onda: Die Aosawa-MordeAtrium Verlag, Berlin 2022
In seinem Sammelband „Es ist recht sehr Nacht geworden“ stellt Thomas Hettche Ergebnisse eines Lektüreseminars zu klassischen Novellen vorRezension von Günter Rinke zuThomas Hettche (Hg.): Es ist recht sehr Nacht geworden. Kleist, Raabe, Benn….
Erik Fosnes Hansens märchenhafter Roman „Zum rosa Hahn“Rezension von Peter Mohr zuErik Fosnes Hansen: Zum rosa HahnVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022