Der Roman „Das Seidenbrokatsofa“ von Jenny Schon über die schillernden 1970er Jahre
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Das Seidenbrokatsofa. RomanDittrich Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Das Seidenbrokatsofa. RomanDittrich Verlag, Berlin 2021
Judith N. Shklar lässt in „Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl“ den Opfern Gerechtigkeit widerfahrenRezension von Nora Eckert zuJudith N….
In seinem Roman „Auf das, was noch war“ begibt sich Otto A. Böhmer in Grenzregionen der PhilosophieRezension von Günter Rinke zuOtto A. Böhmer: Auf das, was da noch war….
In memoriam Jost Hermand (1930-2021)Rezension von Rüdiger Scholz zuJost Hermand: „Völker, hört die Signale!“. Zum Bekennermut deutsch-jüdischer Sozialisten und Sozialistinnen vor 1933Böhlau Verlag, Köln 2020
William Melvin Kelley erzählt in seinem 1965 erstmals erschienen Roman „Ein Tropfen Geduld“ auf ebenso ergreifende wie selbstbewusste Weise vom Lebensweg und der Identitätsbildung eines blinden schwarzen JazzmusikersRezension von Karsten Herrmann zuWilliam Melvin Kelley: Ein Tropfen GeduldHoffmann …
Der österreichische Autor Ewald Baringer schreibt in „Der Zaunprinz“ mit federleichter Ironie über einen bindungsschwachen SchöngeistRezension von Rainer Rönsch zuEwald Baringer: Der Zaunprinz. RomanLimbus Verlag, Innsbruck 2021
Kurt Oesterles „Eine Stunde ein Jude“ beinhaltet Geschichten gegen Antisemitismus von Johann Peter Hebel bis Ricarda Huch und Franz FühmannRezension von Christa Hagmeyer zuKurt Oesterle: ‚Eine Stunde ein Jude‘. Geschichten gegen Antisemitismus von Johann Peter Hebel bis Ricarda …
Mit „Brooklyn soll mein Name sein“ schrieb Eduardo Lago einen Roman über einen Roman und über die Lust und Last des SchreibensRezension von Nora Eckert zuEduardo Lago: Brooklyn soll mein Name sein. RomanAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2021
Miruna Bacali analysiert in ihrer Dissertation Europaentwürfe in der rumänischen Literatur seit 1989Rezension von Daniel Henseler zuMiruna Bacali: Europaentwürfe – Positionierungen der rumänischen Literatur nach 1989Transcript Verlag, Bielefeld 2021
Mit „Der Auftrag“ und „Das Kind und die Fotoschachtel“ erscheinen zwei neue Bücher von Francesco MicieliVon Klaus Hübner
Mit „Maxwells Dämon“ erscheint der lange erwartete zweite Roman des britischen Schriftstellers Steven HallRezension von Sascha Seiler zuSteven Hall: Maxwells DämonBerlin Verlag, Berlin 2021
Gisela von Wysocki schreibt mit „Der hingestreckte Sommer“ 49 Texte voller Gedankentiefe und Musikalität Rezension von Rainer Rönsch zuGisela von Wysocki: Der hingestreckte SommerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Günther de Bruyn geht mit seiner Neufassung der „Undine“ badenRezension von Peer Jürgens zuGünter de Bruyn: Die neue Undine. Illustrierte AusgabeS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Helmut Schmiedt unternimmt einen „historischen Streifzug“ rund um „Weihnachten in der Literatur“Rezension von Anne Amend-Söchting zuHelmut Schmiedt: Weihnachten in der Literatur. Ein historischer Streifzugwbg – Wissen. Bildung….
Der portugiesische Surrealist Al Berto erschreibt sich „Ein Dasein aus Papier“ – seine Werkausgabe in deutscher Übersetzung findet mit diesen Gedichten aus den 1980er Jahren ihren AbschlussRezension von Maximilian Mengeringhaus zuAl Berto: Ein Dasein aus Papier. Gedichte. Portugiesisch …
Mit „Lyrics (1956 bis heute)“ veröffentlicht Paul McCartney ein Kompendium seiner gesammelten Schriften von fast epischem AusmaßRezension von Sascha Seiler zuPaul McCartney: Lyrics. 1956 bis heuteVerlag C. H….
Carola Hilmes und Ilse Nagelschmidt geben ein notwendiges Handbuch über Anna Seghers herausRezension von Hannes Krauss zuCarola Hilmes; Ilse Nagelschmidt (Hg.): Anna Seghers-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung J….
Eine knappe Studie über „Heterotopien in den Hotelromanen Vicki Baums“Rezension von Werner Jung zuMaélys Vaillant: Heterotopien in den Hotelromanen Vicki BaumsFrank & Timme Verlag, Berlin 2021
Ein breitgefächerter Sammelband von Weertje Willms und Martina Backes erkundet „Kontexte kreativen Schreibens“Rezension von Julia Stetter zuWeertje Willms; Martina Backes (Hg.): Kontexte kreativen Schreibens. Eine Standortbestimmung in Theorie und PraxisFrank & Timme Verlag, Berlin 2021
Lukas Meschik ermutigt in „Einladung zur Anstrengung“ zur KommunikationRezension von Thorsten Paprotny zuLukas Meschik: Einladung zur Anstrengung. Wie wir miteinander sprechenLimbus Verlag, Innsbruck 2021
Ai Weiwei berichtet in „1000 Jahre Freud und Leid. Erinnerungen.“ über das Leben dreier GenerationenRezension von Stefanie Leibetseder zuAi Weiwei: 1000 Jahre Freud und Leid….
Simone Meier präsentiert in „Reiz“ zwei Charaktere, deren Leben vordergründig von Sexualität geprägt zu sein scheint. Dahinter verbirgt sich zum Glück viel mehrRezension von Lamzira Abiatari zuSimone Meier: ReizKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Carolin Vogel lässt Richard und Ida Dehmel in „Zwei Menschen“ mit Briefen, Texten und Gedichten zu Wort kommenRezension von Manfred Orlick zuCarolin Vogel (Hg.): »Zwei Menschen«. Richard und Ida Dehmel….
Der Literaturtheoretiker Fredric Jameson schreibt über „Raymond Chandler“Rezension von Walter Delabar zuFrederic Jameson: Raymond Chandler. Ermittlungen der TotalitätKonstanz University Press, Konstanz 2021
Mit „Der Nagel im Kopf“ erscheint Paul Nizons Journal der Jahre 2011 bis 2020Rezension von Klaus Hübner zuPaul Nizon: Der Nagel im Kopf. Journal 2011-2020Suhrkamp Verlag, Berlin 2021