Literarischer Etappenfahrer
Zum Tod des österreichischen Schriftstellers Gerhard RothEssay von Peter Mohr
Zum Tod des österreichischen Schriftstellers Gerhard RothEssay von Peter Mohr
Ein Tagungsband von Julia Frick und Oliver Grütter stellt die Forschungsergebnisse zur Kunst der Verkürzung in den MittelpunktRezension von Jörg Füllgrabe zuJulia Frick; Oliver Grütter (Hg.): abbreviatio. Historische Perspektiven auf ein rhetorisch-poetisches PrinzipSchwabe Verlag, Basel 2021
Richard Evans zum Gehalt von Verschwörungstheorien im Kontext des Dritten ReichesRezension von Stefanie Steible zuRichard J. Evans: Das Dritte Reich und seine Verschwörungstheorien. Wer sie in die Welt gesetzt hat und wem sie nutzenPenguin Verlag, München 2021
Andrea Pető analysiert in „Das Unsagbare erzählen“ die sexuelle Gewalt durch die Rote ArmeeRezension von Franz Sz. Horváth zuAndrea Petö: Das Unsagbare erzählen. Sexuelle Gewalt in Ungarn im zweiten WeltkriegWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Kathleen Kent bringt zusammen, was in den Krimi passt: „Die Tote mit der roten Strähne“Rezension von Walter Delabar zuKathleen Kent: Die Tote mit der roten Strähne. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Yôko Ogawas „Insel der verlorenen Erinnerung“ ist eine Hommage an Anne Frank und ein labyrinthisches RätselkonstruktRezension von Lisette Gebhardt zuYoko Ogawa: Insel der verlorenen ErinnerungLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2020
Mit „Der Zauberer“ legt Colm Tóibín einen weiteren Künstlerroman vorRezension von Michael Fassel zuColm Tóibín: Der ZaubererHanser Berlin, Berlin 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Die italienische Autorin Silvia Avallone macht in „Bilder meiner besten Freundin“ abermals eine scheiternde Mädchenfreundschaft zum RomanthemaRezension von Rainer Rönsch zuSilvia Avallone: Bilder meiner besten FreundinHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Zu Fridolin Schleys Doku-Roman „Die Verteidigung“Rezension von Karl Adam zuFridolin Schley: Die Verteidigung. RomanHanser Berlin, Berlin 2021
Versuch einer Deutung von Michel Houllebecqs neuem Roman „Vernichten“Rezension von Sascha Seiler zuMichel Houellebecq: VernichtenDuMont Buchverlag, Köln 2022
Vincent O. Carter begegnet in „Meine weiße Stadt und ich“ der Schweiz mit dem Interesse eines EthnographenRezension von Beat Mazenauer zuVincent O. Carter: Meine weisse Stadt und ich….
Anmerkungen zu einem Thema ohne Grenzen: Der Arzt und die Literatur oder Die Rebellion gegen die Vergänglichkeit (1986)Essay von Marcel Reich-Ranicki
Über ein Forschungsfeld von Walter Müller-SeidelEssay von Thomas Anz
Der Schriftsteller-Arzt Ernst Augustin nimmt Schaden und nimmt RacheEssay von Lutz Hagestedt
Der Sammelband „Gesundheit erzählen“ lotet die Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit ausRezension von Thorsten Schulte zuLetizia Dieckmann; Michael Navratil; Julian Menninger (Hg.): Gesundheit erzählen. Ästhetik – Performanz – IdeologieDe Gruyter, Berlin 2021
Essay von Ralf Klausnitzer
Der französische Schriftsteller Alain Damasio legt in „Die Flüchtigen“ ein episches Werk über unsere digitale Welt und die (Un)möglichkeit, ihr zu entkommen, vor.Rezension von Sascha Seiler zuAlain Damasio: Die FlüchtigenMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Das „Ilse Aichinger Wörterbuch“, herausgegeben von Birgit Erdle und Annegret Pelz, ist eine gelungene Hommage an die österreichische SchriftstellerinRezension von Veronika Schuchter zuIlse Aichinger: WörterbuchWallstein Verlag, Göttingen 2021
Sönke Wortmann schreibt in „Es gilt das gesprochene Wort“ über die große Politik und wie die Liebe darin Platz finden kannRezension von Stefanie Steible zuSönke Wortmann: Es gilt das gesprochene Wort. RomanUllstein Verlag, Berlin 2021
Monika Helfer zeichnet in „Löwenherz“ ein einfühlsames Porträts ihres Bruders RichardRezension von Liliane Studer zuMonika Helfer: LöwenherzCarl Hanser Verlag, München 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Daniel de Roulet schreibt in „Staatsräson“ über das Geheimnis des Staates und der MenschenRezension von Stefanie Steible zuDaniel de Roulet: StaatsräsonLimmat Verlag, Zürich 2021
Alfred Hübner hat eine umfangreiche Biografie zu Paul Zech vorgelegtRezension von Manfred Orlick zuAlfred Hübner: Die Leben des Paul Zech. Eine BiographieMorio Verlag, Heidelberg 2021