200. Geburtstag von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Zahlreiche Neuerscheinungen zum Jubiläum des russischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuMarkus Spieker; David Bühne: Rock Me, Dostojewski! Poet. Prophet….
Zahlreiche Neuerscheinungen zum Jubiläum des russischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuMarkus Spieker; David Bühne: Rock Me, Dostojewski! Poet. Prophet….
Zahlreiche Neuerscheinungen zum Jubiläum des russischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuFjodor Dostojewski: Der Doppelgänger. Die UrfassungGaliani Verlag, Berlin 2021
Bernardine Evaristo schreibt in „Mädchen, Frau etc.“ über womanistische LebenRezension von Monique Grüter zuBernardine Evaristo: Mädchen, Frau etc.Tropen Verlag, Stuttgart 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Heike Behrend berichtet selbstkritisch von der „Menschwerdung eines Affen“Rezension von Swen Schulte Eickholt zuHeike Behrend: Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen ForschungMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Tendenzen weltliterarischer ZirkulationsprozesseEssay von Natalia Blum-Barth
Ralph Ghadban rückt in seinem Buch „Allahs mutige Kritiker“ dem Islam wissenschaftlich auf den LeibRezension von Sylke Kirschnick zuRalph Ghadban: Allahs mutige Kritiker. Die unterdrückte Wahrheit über den IslamHerder Verlag, Freiburg 2021
Bernardine Evaristos Umgang mit identitätspolitischen StrategienEssay von Gertrud Nunner-Winkler
Gilbert Carr beleuchtet in „Demolierung, Gründung, Ursprung“, wie Kraus „Die Fackel“ entzündeteRezension von Andreas Stuhlmann zuGilbert J. Carr: Demolierung – Gründung – Ursprung. Zu Karl Kraus‘ frühen Schriften und zur frühen FackelKönigshausen & Neumann, Würzburg 2019
Ein Gespräch über die Vermittlung von Gedichten und Übersetzungen mit Lyrikline-Projektleiter Heiko StrunkVon Mario Wiesmann
Mit „Crossroads“ legt Jonathan Franzen den ersten Teil einer epischen Romantrilogie vorRezension von Sascha Seiler zuJonathan Franzen: CrossroadsRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Mit ihrem Buch „Trauer ist das Glück, geliebt zu haben“ öffnet Chimamanda Ngozi Adichie den Lesenden eine Tür zu ihrer Trauer um ihren verstorbenen VaterRezension von Rolf Löchel zuChimamanda Ngozi Adichie: Trauer ist das Glück, geliebt zu haben…
Die brasilianische Autorin Carla Bessa über das Schreiben zwischen Rio de Janeiro und Berlin, Identität und Transsexualität, brasilianische Literatur in Deutschland sowie den deutschen BuchmarktVon Martina Kopf
Stationen einer spiegelbildlichen BeziehungEssay von Dirk Kaesler
Von Redaktion Gegenwartskulturen
Miljenko Jergovićs Roman „Der rote Jaguar“, eine AbrechnungRezension von Johann Holzner zuMiljenko Jergovic: Der rote JaguarSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2021
Der südafrikanisch-kanadische Autor Kenneth Bonert schildert in „Toronto“ drastisch die Irrwege willensschwacher MenschenRezension von Rainer Rönsch zuKenneth Bonert: Toronto. Was uns durch die Nacht trägtDiogenes Verlag, Zürich 2021
Dietmar Dath legt mit „Gentzen oder: Betrunken aufräumen“ ein intellektuell und literarisch spektakuläres Werk vor, mit dem er unsere durch Algorithmen bestimmte digitale Welt vermisst und nach unserer Zukunft fragtRezension von Karsten Herrmann zuDietmar Dath: Gentzen oder: Betrunken …
Dieter Burdorf gibt „Rudolf Borchardts europäische Briefnetzwerke“ herausRezension von Günther Fetzer zuDieter Burdorf (Hg.): Rudolf Borchardts europäische BriefnetzwerkeQuintus-Verlag, Berlin 2021
In dem Sammelband „Gegen die Wand“ beleuchten Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen am Beispiel des Motivs der Wand subversive Positionierungen von KunstschaffendenRezension von Rolf Löchel zuJulia Freytag; Alexandra Tacke; Astrid Hackel: Gegen die Wand. Subversive Positionierungen von Autorinnen und Künstlerinnen…
In „Entstellt“ hält Amanda Leduc ein überzeugendes Plädoyer über Märchen und BehinderungRezension von Peer Jürgens zuAmanda Leduc: Entstellt. Über Märchen, Behinderung und TeilhabeEdition Nautilus, Hamburg 2021
Der Rockmusiker Heinz Rudolf Kunze veröffentlicht seine bewegende AutobiographieRezension von Sascha Seiler zuHeinz Rudolf Kunze; Oliver Kobold: Werdegang. Die AutobiographieReclam Verlag, Stuttgart 2021
Zum 70. Geburtstag des Schriftstellers Hanns-Josef Ortheil erschien sein Roman „Ombra“Von Peter Mohr
Gabriele Krauze erzählt in „Beide Leben“ autobiographisch von einem Leben zwischen Gewalt und Verbrechen auf der einen sowie einem Studium der englischen Literatur auf der anderen SeiteRezension von Karsten Herrmann zuGabriel Krauze: Beide LebenKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Peter Stamm schreibt in „Archiv der Gefühle“ über die Bibliothek einer ungelebten BeziehungRezension von Stephan Wolting zuPeter Stamm: Das Archiv der GefühleS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….