Vergilbte Unterhemden, schaukelnd im Wind
Sächsische Tristesse mit den Gebrüdern Baselitz: Über Lukas Rietzschels Roman „Raumfahrer“Rezension von Oliver Pfohlmann zuLukas Rietzschel: Raumfahrerdtv Verlag, München 2021
Sächsische Tristesse mit den Gebrüdern Baselitz: Über Lukas Rietzschels Roman „Raumfahrer“Rezension von Oliver Pfohlmann zuLukas Rietzschel: Raumfahrerdtv Verlag, München 2021
Harald Welzer schreibt einen „Nachruf auf [s]ich selbst“, aber keinesfalls nur für sich selbstRezension von Stephan Wolting zuHarald Welzer: Nachruf auf mich selbst. Die Kultur des AufhörensS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit ihren Aufzeichnungen „Die Tage des Rauchs“ holt Ellis Avery die Erinnerung an den 11. September 2001 ungefiltert wieder hervorRezension von Liliane Studer zuEllis Avery: Die Tage des Rauchs. 11….
Mieko Kawakami operiert in „Heaven“ mit der Psychologie des Mobbings Rezension von Lisette Gebhardt zuMieko Kawakami: HeavenDuMont Buchverlag, Köln 2021
Jerome P. Schaefers ungarischer Nachwenderoman „Der Dschungel von Budapest“Rezension von Walter Delabar zuJerome P. Schaefer: Der Dschungel von Budapest….
Der fünfte Band der Werkausgabe des Naturlyrikers Barthold Heinrich Brockes ist erschienenRezension von Martin Lowsky zuBarthold Heinrich Brockes: Irdisches Vergnügen in Gott. Siebenter und Achter TeilWallstein Verlag, Göttingen 2021
In seinem Buch „Quote, Rasse, Gender(n)“ argumentiert Christoph Türcke konsequent logisch und dialektischRezension von Günter Rinke zuChristoph Türcke: Quote, Rasse, Gender(n). Demokratisierung auf Abwegenzu Klampen Verlag, Springe 2021
Von Sascha Seiler
Clemens Meyers drei Erzählungen in dem schmalen Band „Stäube“ führen in den UntergrundRezension von Dietmar Jacobsen zuClemens Meyer: Stäube. Drei Erzählungen und ein Nachsatz. Mit fotografischen Bildern von Bertram KoberFaber und Faber Verlag, Leipzig 2021
Aschatz von Müllers Diagnosen zur „Göttlichen Komödie“Rezension von Ulrich Klappstein zuAchatz von Müller: Dante. Imaginationen der ModerneWallstein Verlag, Göttingen 2021
In „Drei drollige Dramen“ arrangiert Margaret Atwood allerlei AlliterationenRezension von Anne Amend-Söchting zuMargaret Atwood: Drei drollige Dramen. KinderbuchDörlemann Verlag, Zürich 2021
Marieke Lucas Rijnevelds zweiter Roman „Mein kleines Prachttier“ schließt radikaler und poetischer an das Debüt anRezension von Thomas Merklinger zuMarieke Lucas Rijneveld: Mein kleines PrachttierSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Albert Ostermaier dichtet in „Teer“ über Formen der ZweisamkeitRezension von Thorsten Paprotny zuAlbert Ostermaier: Teer. GedichteSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Bodo Kirchhoffs Flucht- und Medienroman „Bericht zur Lage des Glücks“ erzählt von (Nächsten-)Liebe in grausamen ZeitenRezension von Bernhard Walcher zuBodo Kirchhoff: Bericht zur Lage des GlücksFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2021
Katrine Engberg verfolgt in „Das Nest“ subtil verstörende Familiengeheimnisse und entdeckt ihre Freude am Privatleben ihres ErmittlerduosRezension von Barbara Tumfart zuKatrine Engberg: Das Nest. Der Kopenhagen-KrimiDiogenes Verlag, Zürich 2021
Große Literatur: Anne Boyers „Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, Kapitalismus“ ist ein wichtiges, kämpferisches Buch über die beinahe tödliche Brustkrebserkrankung der AutorinRezension von Friederike Gösweiner zuAnne Boyer: Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, KapitalismusMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Karl-Markus Gauß entdeckt in „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“ auf engstem Raum eine ganze WeltRezension von Dietmar Jacobsen zuKarl-Markus Gauß: Abenteuerliche Reise durch mein ZimmerUnionsverlag, Zürich 2020
Wallace Thurmans Roman „The Blacker the Berry“ beschreibt eine bewegende Selbstfindung in bewegten ZeitenRezension von Nora Eckert zuWallace Thurman: The Blacker the Berry. Romanebersbach & simon, Berlin 2021
Michael Bienert publiziert neue Briefe der Schriftstellerin aus den Jahren 1935 bis 1948: „Man lebt von einem Tag zum andern“Rezension von Walter Delabar zuIrmgard Keun: Man lebt von einem Tag zum andern. Briefe 1935–1948Quintus-Verlag, Berlin 2021
Im „Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen“ skizziert Marie-Renée Lavoie eine ansatzweise unabhängige FrauRezension von Anne Amend-Söchting zuMarie-Renée Lavoie: Tagebuch einer überaus glücklichen Geschiedenen. RomanEichborn Verlag, Köln 2021
Karin Kalisa erzählt in „Bergsalz“ vom Wiederaufleben einer dörflichen GemeinschaftRezension von Simone Walter zuKarin Kalisa: BergsalzVerlagsgruppe Droemer Knaur, München 2020
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuCristina Fossaluzza; Robin Kuhn; Jürgen Wolf (Hg.): Francesco Andreini: Le bravure del Capitano Spavento / Die dapffere Thaten deß Capitan Schröcken (1610). Kritische AusgabeHirzel Verlag, Stuttgart 2021
Nina Bouraoui erzählt in ihrem Roman „Geiseln“ von gesellschaftlich und systembedingten Macht- und OhnmachtsstrukturenRezension von Jens Liebich zuNina Bouraoui: GeiselnSalis Verlag, Zürich 2021
Die beiden Schriftsteller George Orwell und Stig Dagerman dokumentierten 1945/46 auf unterschiedliche Weise die Misere in DeutschlandVon Beat Mazenauer
Gerhard Köpf schreibt in „Die Legende von Montecassino“ über die Schlacht um Montecassino (1944)Rezension von Günter Helmes zuGerhard Köpf: Die Legende von MontecassinoBraumüller Verlag, Wien 2021