In eines Menschen Herz
Alba de Céspedes Tagebuch-Roman „Das verbotene Notizbuch“ liegt erstmals in deutscher Übersetzung vorRezension von Bernhard Walcher zuAlba de Céspedes: Das verbotene NotizbuchInsel Verlag, Berlin 2021
Alba de Céspedes Tagebuch-Roman „Das verbotene Notizbuch“ liegt erstmals in deutscher Übersetzung vorRezension von Bernhard Walcher zuAlba de Céspedes: Das verbotene NotizbuchInsel Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuIris Meinen; Nils Lehnert (Hg.): Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen GegenwartsliteraturTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Didi Drobnas Roman „Was bei uns bleibt“ verschweigt ein Dreiviertel LebenRezension von Frank Riedel zuDidi Drobna: Was bei uns bleibtPiper Verlag, München 2021
Kerstin Ehmers Blick in die kriminelle Entstehungsphase der neuen Führerpartei: „Der blonde Hund“Rezension von Walter Delabar zuKerstin Ehmer: Der blonde Hund. Ein Fall für Kommissar SpiroPendragon Verlag, Bielefeld 2022
Eine deutschbaltische Gymnasiastin erlebt das Ende des Ersten Weltkrieges in RigaRezension von Jens Flemming zuDagmar Kopfstuhl: Rigaer Tagebuch 1917-1920Akademische Verlagsbuchhandlung Friedrich Mauke, Jena 2021
Roger Fritz porträtiert in „Boulevard der Eitelkeiten. Fotografien und Erinnerungen“ die alte BundesrepublikRezension von Stefanie Leibetseder zuRoger Fritz: Boulevard der Eitelkeiten. Fotografien und ErinnerungenSchirmer/Mosel Verlag, München 2022
Der Sammelband „Verkannte Leistungsträgerinnen“ liefert „Berichte aus der Klassengesellschaft“ (ja, die gibt es)Rezension von Kai Sammet zuOliver Nachtwey; Nicole Mayer-Ahuja: Verkannte Leistungsträger:innen. Berichte aus der KlassengesellschaftSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Reinhard Kaiser-Mühlecker wildert sich mit seinem Heimatroman „Wilderer“ in die Seele der LeserRezension von Stefanie Steible zuReinhard Kaiser-Mühlecker: WildererS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Denis Newiak bietet mit „Alles schon mal dagewesen“ eine Anleitung, Pandemie-Filme und -Serien als massenmedialen Ausdruck einer latent erzreaktionären Gesellschaft misszuverstehenRezension von Martin Janda zuDenis Newiak: Alles schon mal dagewesen. Was wir aus Pandemie-Filmen für die Corona-Krise lernen …
Una Mannions Debüt „Licht zwischen den Bäumen“ geht tief hinein in die US-amerikanische Provinz der 1980er Jahre Rezension von Martin Gaiser zuUna Mannion: Licht zwischen den BäumenSteidl Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Literatur in der Landschaft. 50 literarische Schauplätze in IrlandEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2022
Hany Abu-Assads Film „Paradise Now“ (2004) als Exempel der zwei Seiten einer Medaille: Krieg und Frieden Essay von Bernd Nitzschke
In „Das Traumbuch. Postkarten aus dem Schlaf“ bebildern Martin Walser und Cornelia Schleime nächtliche Abenteuer rund um den BodenseeRezension von Günter Rinke zuMartin Walser; Cornelia Schleime: Das Traumbuch. Postkarten aus dem SchlafRowohlt Verlag, Hamburg 2022
In „Tanz der Teufel“ ergießt Fiston Mwanza Mujila ein irres Gelächter über ZaireRezension von Beat Mazenauer zuFiston Mwanza Mujila: Tanz der TeufelHanser Berlin, Berlin 2022
Eine Auswahl aus Pier Paolo Pasolinis späten Gedichtbänden sowie Gedichte aus dem Nachlass sind auf Deutsch erschienenRezension von Kai Sammet zuPier Paolo Pasolini: Nach meinem Tod zu veröffentlichen. Späte Gedichte.Suhrkamp Verlag, Berlin 2021
Eine Gegenwartsästhetik von Moritz Baßler und Heinz DrüghRezension von Linda Maeding zuHeinz-Joachim Drügh; Moritz Baßler: GegenwartsästhetikKonstanz University Press, Konstanz 2021
Beauty Boois macht in ihrem Roman „ǀNamgu’s Escape Theory“ ein Tabu zum Thema Rezension von Julia Augart zuBeauty Boois: | Namgu’s Escape TheoryUniversity of Namibia Press, Windhoek 2020
„halten wir einander fest und halten wir alles fest!“, der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger und Günter Eich, gibt Einblicke in eine unwahrscheinliche Autorinnen-FreundschaftRezension von Leoni Buchner zuIngeborg Bachmann; Ilse Aichinger; Günter Eich: »halten wir einander …
„Hast du uns endlich gefunden?“: Edgar Selges Abrechnung mit einer Jugend voller Musik, Bildung und GewaltRezension von Stephan Wolting zuEdgar Selge: Hast du uns endlich gefundenRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Mit „Literatur verstehen in 77 Schritten“ gelingt Johannes Frey ein Leseratgeber, in dem er den Künstler-Genius entmystifiziert und stattdessen die Erzählmuster der Literatur verständlich erklärtRezension von Stefan Dierkes zuJohannes Frey: Literatur verstehen in 77 SchrittenKönigshausen & Neumann, Würzburg 2021
Hilmar Klutes Roman „Die schweigsamen Affen der Dinge“Rezension von Peter Mohr zuHilmar Klute: Die schweigsamen Affen der DingeGaliani Verlag, Berlin 2022
Zwei brillante frühe Texte Andrej Bitows sind in „Leben bei windigem Wetter“ auf Deutsch erschienenRezension von Kai Sammet zuAndrej Bitow: Leben bei windigem WetterSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Karl-Markus Gauß lädt mit „Die Jahreszeiten der Ewigkeit“ zum Erinnern an Vergangenes, zu einem Erkennen des Hier und Jetzt und damit zu einer Mitgestaltung der Zukunft einRezension von Günter Helmes zuKarl-Markus Gauß: Die Jahreszeiten der Ewigkeit. JournalPaul …
In den glockenhellen Gedichten des melancholischen Bandes „Es fielen die schönen Bilder“ von Utz Rachowski schlägt einem Hund die letzte StundeRezension von Andreas Urban zuUtz Rachowski: Es fielen die schönen Bilder. GedichtePoetenladen, Leipzig 2022
Clemens J. Setz erforscht die Utopie von der begrifflichen SchärfeRezension von Marisa Müller zuClemens J. Setz: Die Bienen und das UnsichtbareSuhrkamp Verlag, Berlin 2020