Eine Frau, die alles erlebt hat
Andreas Pflügers monströser Roman „Ritchie Girl“ über die unmittelbare NachkriegszeitRezension von Martin Gaiser zuAndreas Pflüger: Ritchie GirlSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Andreas Pflügers monströser Roman „Ritchie Girl“ über die unmittelbare NachkriegszeitRezension von Martin Gaiser zuAndreas Pflüger: Ritchie GirlSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Mit „Der Mann, der vor Lachen weinte“ legt Frédéric Beigbeder eine fulminante und überschäumende Generalabrechnung mit unserem Medien- und Kulturbetrieb sowie dem Kapitalismus vorRezension von Karsten Herrmann zuFrédéric Beigbeder: Der Mann, der vor Lachen weintePiper Verlag, München 2021
Von Redaktion literaturkritik.de
Vor 125 Jahren wurde der amerikanische Erfolgsautor F. Scott Fitzgerald geborenVon Peter Mohr
„No art“ versammelt mehrere Gedichtbände Ben Lerners in deutscher ÜbersetzungRezension von Kai Sammet zuBen Lerner: No Art. Gedichte – PoemsSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Vergessenes Stück deutscher Kolonialgeschichte: Katharina Döbler erzählt in „Dein ist das Reich“, wie ihre Großeltern in der „Deutschen Südsee“ das Christentum verkündetenRezension von Oliver Pfohlmann zuKatharina Döbler: Dein ist das ReichClaassen Verlag, Berlin 2021
Der Briefverkehr zwischen Rainer Brambach und Günter Eich in der Edition von Roland BerbigRezension von Werner Jung zuRoland Berbig; Günter Eich; Rainer Brambach: «Nichts und niemand kann dich ersetzen». Rainer Brambach – Günter Eich. Der BriefwechselNimbus….
Der produktive Humorist Dietmar Wischmeyer lässt in seinem Romanerstling „Begrabt meinen rechten Fuß auf der linken Spur“ einen Ich-Erzähler schnoddrig zu Wort kommenRezension von Rainer Rönsch zuDietmar Wischmeyer: Begrabt meinen rechten Fuß auf der linken SpurRowohlt Berlin …
Mit „Metropolis“ liegt der letzte Band der Bernie-Gunther-Reihe des 2018 verstorbenen Philip Kerr nun auch auf Deutsch vorRezension von Dietmar Jacobsen zuPhilip Kerr: MetropolisWunderlich Verlag, Reinbek 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuLisette Gebhardt: Japanische Literatur nach FukushimaEB-Verlag Dr. Brandt, Berlin 2021
Unter dem Titel „Goethe-Vigoni Discorsi“ ist ein deutsch-italienisches Tagebuch der Corona-Krise mit konkreten Ansätzen für die wichtigsten Herausforderungen erschienenRezension von Thorsten Schulte zuRolf van Dick; Dania Hückmann; Manfred Schubert-Zsilavecz: Goethe-Vigoni Discorsi. Riflessioni italo-tedesche al tempo del Coronavirus. Ein …
Aurelia Merlan und Joshua Ludwig präsentieren eine umfangreiche zweisprachige Anthologie rumänischer LyrikRezension von Anke Pfeifer zuAurelia Merlan; Joshua Ludwig (Hg.): Rumänische Lyrik. Von der Romantik bis zur GegenwartEdition Noack & Block, Berlin 2021
Über Gernot und Rebecca Böhmes gegenwartskritischen Essay „Über das Unbehagen im Wohlstand“Rezension von Oliver Pfohlmann zuGernot Böhme; Rebecca Böhme: Über das Unbehagen im WohlstandSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Kevin Kempkes Untersuchungen zu den Frankfurter Poetikvorlesungen als neues GenreRezension von Ulrich Klappstein zuKevin Kempke: Vorlesungsszenen der Gegenwartsliteratur. Die Frankfurter Poetikvorlesungen als Gattung und InstitutionWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMartin Lowsky; Georg Osterfeld: Der Gaukler und der Träumer. Biophilie und humanistische Religion bei Karl May und Erich FrommVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2021
„Das Wanderkind“ von Aude erzählt anrührend vom Zusammenspiel in einer ungewöhnlichen FamilieRezension von Renate Schauer zu Aude: Das WanderkindAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2021
Ein vergessener Essay aus dem Jahr 1846 im „Kunstblatt“ und die Dante-Verehrung in Deutschland Essay von Francesca Fabbri
Der Musikjournalist Stephan Rehm Rozanes liefert ein wunderbar unterhaltsames Kurzporträt der „Besten Band der Welt“: Die ÄrzteRezension von Sascha Seiler zuStephan Rehm Rozanes: Die Ärzte. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2021
Ein Close Reading des Bundestagswahlkampfs 2021Essay von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuUwe Wittstock: Februar 33. Der Winter der LiteraturVerlag C….
Dankrede zur Verleihung des Theodor W. Adorno-Preises der Stadt Frankfurt am 11. September 2021Von Klaus Theweleit
Der Wallstein Verlag eröffnet Hermann Borchardts Werkausgabe mit autobiographischen SchriftenRezension von Veronika Schuchter zuHermann Borchardt: Werke. Band 1Wallstein Verlag, Göttingen 2021
Ines Barber beschreibt an vier Fallbeispielen ein Schreiben „Von anderer Hand“Rezension von Stephan Wolting zuInes Barner: Von anderer Hand. Praktiken des Schreibens zwischen Autor und LektorWallstein Verlag, Göttingen 2021
Volker M. Heins fordert „Offene Grenzen für alle“Rezension von Maximilian Lippert zuVolker M. Heins: Offene Grenzen für alle….
Literaturnobelpreisträger Kazuo Ishiguro macht eine künstliche Freundin zur Erzählerin seines aktuellen Romans „Klara und die Sonne“Rezension von Dietmar Jacobsen zuKazuo Ishiguro: Klara und die Sonne. RomanBlessing Verlag, München 2021