Wenn Gedichte schweben dürfen
In „stille trommeln“ erbaut Ulla Hahn aus Wörtern ein poetisches ZuhauseRezension von Thorsten Paprotny zuUlla Hahn: Stille Trommeln. Neue Gedichte aus zwanzig JahrenPenguin Verlag, München 2021
In „stille trommeln“ erbaut Ulla Hahn aus Wörtern ein poetisches ZuhauseRezension von Thorsten Paprotny zuUlla Hahn: Stille Trommeln. Neue Gedichte aus zwanzig JahrenPenguin Verlag, München 2021
Ulrich Woelk spannt in seinem 600-Seiten-Roman „Für ein Leben“ ein episoden- und facettenreiches Panorama der letzten 50 Jahre aufRezension von Karsten Herrmann zuUlrich Woelk: Für ein LebenVerlag C. H. Beck, München 2021
Elke Schmitters „Inneres Wetter“ seziert eine Familie am Vorabend des 77. Geburtstags ihres OberhauptsRezension von Pascal Mathéus zuElke Schmitter: Inneres WetterVerlag C. H….
Claudia Rankine montiert in „Lass mich nicht einsam sein“ ein amerikanisches Seelenporträt zwischen euphorisiertem Wir und bodenloser Einsamkeit in der Ersatzexistenz von TV und AntidepressivaRezension von Simon Scharf zuClaudia Rankine: Lass mich nicht einsam seinSpector Books, Leipzig 2021
Fritz Peter Knapps Nachruf auf eine „Vergleichende mediävistische Literaturwissenschaft“Rezension von Jan Alexander van Nahl zuFritz Peter Knapp: Vergleichende mediävistische Literaturwissenschaft. Ein Wegweiser zur verlorenen kulturellen Einheit Europas vor tausend JahrenAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2020
Safiye Can versucht in ihrem neuen Lyrikband „Poesie und Pandemie“, dem Unvorhersehbaren eine Form zu gebenRezension von Stephan Wolting zuSafiye Can: Poesie und PandemieWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDaniel Henseler: Ich mache mich aus dem Staub (graffito). GedichteEdition Howeg, Zürich 2021
In Peter Richters Roman „August“ gerät der gemeinsame Urlaub zweier Paare nach und nach zur alles in Frage stellenden LebenskriseRezension von Dietmar Jacobsen zuPeter Richter: AugustCarl Hanser Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zwischen Generationenpanorama und Selbstauflösung: Mit „Draußen ist weit“ hat Sabine Schönfellner einen Roman über das Unbestimmte geschriebenRezension von Andreas Urban zuSabine Schönfellner: Draußen ist weitLiteraturverlag Droschl, Graz 2021
John Sauter fragt in „Zone“ in Schleifen nach den Überresten eines Lebens in einer still zurückgelassenen, aber Geschichten und Gedächtnis atmenden HeimatRezension von Simon Scharf zuJohn Sauter: Zoneedition AZUR, Dresden 2021
Maxim Biller schreibt mit „Der falsche Gruß“ einen schmalen und provozierenden RomanRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Der falsche GrußVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Zum 250. Geburtstag von Walter ScottSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Walter Scott
Karlheinz Stierle legt zum 700. Todesjahr von Dante Alighieri neue Untersuchungen zur „Commedia“ vorRezension von Salvatore Martinelli zuKarlheinz Stierle: Dante-StudienUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
Dante, von Goethe wieder gelesenEssay von Dieter Lamping
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Uwe Maximilian Korn legt eine „Geschichte der neugermanistischen Editionsphilologie bis 1970“ vorRezension von Bernhard Judex zuUwe Maximilian Korn: Von der Textkritik zur Textologie. Geschichte der neugermanistischen Editionsphilologie bis 1970Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
In ihrem Roman „Die nicht sterben“ begibt sich die Autorin Dana Grigorcea auf die Spuren des berühmtesten aller Vampire ins gegenwärtige RumänienRezension von Sascha Seiler zuDana Grigorcea: Die nicht sterben. RomanPenguin Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Was der Fall Afghanistans und der zwanzigste Jahrestag von „9/11“ bedeutenEssay von Dirk Kaesler
Werner Stegmaier hat eine Einführung zu „Formen philosophischer Schriften“ verfasstRezension von Thomas Merklinger zuWerner Stegmaier: Formen philosophischer Schriften zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2021
In ihrem postmodernen Spiel „Die Nibelungen: Ein deutscher Stummfilm“ versucht Felicitas Hoppe den epischsten aller deutschen Stoffe zu dekonstruieren.Rezension von Sascha Seiler zuFelicitas Hoppe: Die Nibelungen. Ein deutscher StummfilmS….
Frank Witzel setzt seine minutiösen Ich-Erkundungen in „Erhoffte Hoffnungslosigkeit“ auf bemerkenswerte Weise fort – losgelöst von thematischen Zwängen und radikal den Verästelungen des eigenen Denkens folgendRezension von Simon Scharf zuFrank Witzel: Erhoffte Hoffnungslosigkeit. Metaphysisches Tagebuch IIMatthes & …
Cees Nooteboom betreibt in „Endlose Kreise“ schriftstellerische Reflexionen über das Land der aufgehenden SonneRezension von Eva Unterhuber zuCees Nooteboom: Endlose Kreise. Reisen in JapanSchirmer/Mosel Verlag, München-Bogenhausen 2021
Peter Burke beschäftigt sich in „Giganten der Gelehrsamkeit“ mit der Geschichte des UniversalgeniesRezension von Stefanie Leibetseder zuPeter Burke: Giganten der Gelehrsamkeit. Die Geschichte der UniversalgeniesVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2021