Zauberlehrlinge
Im Roman „Nil“ setzt sich Anna Baar mit den Tücken fiktionalen Erzählens auseinander Rezension von Frank Riedel zuAnna Baar: Nil. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2021
Im Roman „Nil“ setzt sich Anna Baar mit den Tücken fiktionalen Erzählens auseinander Rezension von Frank Riedel zuAnna Baar: Nil. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2021
Klaus E. Bohnenkamp ediert den Briefwechsel zwischen Rudolf Kassner und Houston Stewart Chamberlain und schreibt wie nebenher eine Art DoppelbiografieRezension von Jens Flemming zuKlaus E. Bohnenkamp: Rudolf Kassner und Houston Stewart Chamberlain….
Carlos Ruiz Zafóns „Der Friedhof der vergessenen Bücher“ sammelt Erzählungen aus einem magischen BarcelonaRezension von Eva Unterhuber zuCarlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher. ErzählungenS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Elizabeth Hartley Winthrop kreiert in ihrem Roman „Mercy Seat“ eine Gedanken- und Gefühlswelt von zerrissenen Bewohner*innen einer Süd-Staaten-Kleinstadt in den 40er Jahren, die zerfressen von Rassismus und Ungerechtigkeit istRezension von Rebecca Siegert zuElizabeth Hartley Winthrop: Mercy Seat. Roman…
Während der hochaktuelle Stoff des „Doggerlands“ die Erwartung einer spannenden Lektüre weckt, fallen einem bei Élisabeth Filhols Roman regelrecht die Augen zu Rezension von Anja Jeitner zuElisabeth Filhol: DoggerlandEdition Nautilus, Hamburg 2020
Zum Tod von Mikis TheodorakisEssay von André Schwarz
In Antje Ravik Strubels Roman „Blaue Frau“ geht es um TraumabewältigungRezension von Peter Mohr zuAntje Rávik Strubel: Blaue FrauS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Richard Roper schreibt in seinem Roman „Das Beste kommt noch“ über Abschied und NeuanfangRezension von Nele Honig zuRichard Roper: Das Beste kommt nochWunderlich Verlag, Reinbek 2020
Rosa Liksom schildert in „Die Frau des Obersts“ die Biografie einer Frau zwischen Gewaltexzessen und historischen UmbrüchenRezension von Sophie Hennrich zuRosa Liksom: Die Frau des Obersts Penguin Verlag, München 2020
Mit „Alma“ begibt sich der Literaturnobelpreisträger J. M. G….
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuSarah Maaß: Höflichkeit – Dummheit – Eigenschaftslosigkeit. Die Ethik des Neutrums bei Robert Musil und Robert WalserWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2020
Jörg Magenaus überzeugendes Romandebüt „Die kanadische Nacht“ erzählt von der Kunst, dem Leben und Augenblicken des ErinnernsRezension von Janna Lea Knittel zuJörg Magenau: Die kanadische NachtKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Der belarussische Autor Sasha Filipenko verbindet in seinem Roman „Rote Kreuze“ Geschichte und Fiktion auf gelungene WeiseRezension von Ada Fronia zuSasha Filipenko: Rote KreuzeDiogenes Verlag, Zürich 2020
Mit „Krähentod“ schreibt Katja Bohnet einen spannenden, kurzweiligen Thriller mit solidem Plot und holprigem StilRezension von Florian Delvo zuKatja Bohnet: Krähentod. ThrillerKnaur Taschenbuch Verlag, München 2019
Wie Autor Gabe Habash in seinem Debütroman „Stephen Florida“ von seinem eigenen Protagonisten aus dem Ring gedrängt wirdRezension von Leoni Buchner zuGabe Habash: Stephen Florida. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2019
Zum (vermeintlichen) Wandel journalistischer QualitätEssay von Pascal Schneiders
Kritik zu Christoph Nix‘ „Lomé – Der Aufstand“ Rezension von Christopher Frye zuChristoph Nix: Lomé – Der Aufstand. RomanTransit Buchverlag, Berlin 2020
Lana Bastašićs Roman „Fang den Hasen“ ist ein Roadnovel ohne BremseRezension von Frank Riedel zuLana Bastašić: Fang den Hasen. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit ihrem Debüt „Auszeit“ zeichnet Hannah Lühmann ein Porträt der bürgerlichen MittdreißigerRezension von Jonas Heß zuHannah Lühmann: Auszeithanserblau, Berlin 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In ihrem Romandebüt „Tage des Vergessens“ begleitet Yvonne Zitzmann die Leser:innen auf einem Weg des Erinnerns, Träumens, Verdrängens und Vergessens durch eine Medikamentenstudie mit ungewissem Ausgang für alle Beteiligten. Rezension von Elena Hafenecker zuYvonne Zitzmann: Tage des VergessensMüry …
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Germanist Kurt Wölfel ist gestorbenEssay von Ralf Simon
Ein von Erik Schilling herausgegebenes Handbuch beschäftigt sich mit Leben, Werk und Wirkung von Umberto EcoRezension von Katja Hachenberg zuErik Schilling: Umberto Eco-Handbuch. Leben – Werk – WirkungJ. B….