Die Leidenschaften eines Lebens
Bertrand Russells AutobiographieEssay von Dieter Lamping
Bertrand Russells AutobiographieEssay von Dieter Lamping
Der katzenbasierte Lebensratgeber „Das Geschenk eines Regentages“ vermittelt bindungspsychologisches Grundwissen und ResilienzstrategienRezension von Lisette Gebhardt zuMakoto Shinkai; Naruki Nagakawa: Das Geschenk eines RegentagesS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Der Band „Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratet“ versammelt kurze literarische Texte aus dem Nachlass Margarete BeutlersRezension von Rolf Löchel zuWinfried Siebert; Martin Freska; Margarete Beutler: Ich träumte, ich hätte einen Wetterhahn geheiratetAvivA Verlag, Berlin 2021
Friedrich Anis Fariza Nasri ermittelt und erweist die „Letzte Ehre“Rezension von Walter Delabar zuFriedrich Ani: Letzte EhreSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Ein DebattenbeitragEssay von Franz Sz. Horváth
Zum 80. Geburtstag der Schriftstellerin Monika Maron (am 3. Juni) erscheint der Essayband „Was ist eigentlich los“Rezension von Peter Mohr zuMonika Maron: Was ist eigentlich los?…
Die portugiesische Autorin Dulce Maria Cardoso erzählt in ihrem Roman „Die Rückkehr“ von einer Jugend zwischen „Mutterland“ und ehemaliger KolonieRezension von Martina Kopf zuDulce Maria Cardoso: Die RückkehrSecession Verlag für Literatur, Zürich 2021
Danielle McLaughlin eröffnet in „Dinosaurier auf anderen Planeten“ Einblicke in menschliche AbgründeRezension von Heribert Hoven zuDanielle McLaughlin: Dinosaurier auf anderen PlanetenLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Eine erschreckend aktuelle BiographieEssay von Claudia Schmölders
Ein deutsches Schicksal – Ein literarisiertes Leben: Die Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert erzählt in „Aufstehen“ Teile ihres Lebens in GeschichtenRezension von Stephan Wolting zuHelga Schubert: Vom Aufstehen. Ein Leben in GeschichtenDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2021
Judith Hermann lässt in ihrem Roman „Daheim“ ihre Figuren ein Zuhause findenRezension von Marieluise Labry zuJudith Hermann: Daheim. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Hengameh Yaghoobifarahs Debüt „Ministerium der Träume“ ist ein Roman über Freundschaft, Familie und das Gefühl, fremd zu seinRezension von Laura Stefanie Thomas zuHengameh Yaghoobifarah: Ministerium der TräumeBlumenbar Verlag, Berlin 2021
In ihrem Buch „Demokratieverstärker“ versammeln Elisabeth Niejahr und Grzegorz Nocko Ideen für eine bessere Demokratie.Rezension von Erkan Osmanović zuGrzegorz Nocko; Elisabeth Niejahr: Demokratieverstärker. 12 Monate, 21 IdeenCampus Verlag, Frankfurt a….
In „Ferien am Waldsee“ observiert Carl Laszlo Todeskampf und Überleben inmitten der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie Rezension von Caroline Liss zuCarl Laszlo: Ferien am Waldsee. Erinnerungen eines ÜberlebendenDas vergessene Buch – DVB Verlag, Wien 2021
Mineke Schipper über den „Mythos Geschlecht“ mit Geschichten der Gewalt von Männern an FrauenRezension von Walter Delabar zuMineke Schipper: Mythos Geschlecht. Warum unsere Körper männlich und weiblich sindKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Anhand sechs Porträts tschechischer Schriftsteller präsentiert Reiner Kunze die unmittelbare Bedrohung poetischer Aufrichtigkeit durch ein totalitäres RegimeRezension von Volker Strebel zuReiner Kunze: Vor unserer Schwelle. Tschechische Dichterschicksale nach der kommunistischen Machtübernahme 1948Edition Toni Pongratz, Hauzenberg 2020
In Simon Ravens Militärsatire „Blast nun zum Rückzug“ endet die britische Kolonialherrschaft über Indien mit skurrilen Abenteuern von OffiziersschülernRezension von Steffen Krautzig zuSimon Raven: Blast nun zum RückzugElfenbein Verlag, Berlin 2021
Mit seinem Debüt „In der Ferne“ legt Hernan Diaz ein wider-spenstiges Stück Literatur voller Einsamkeit, Fremdheit und Gewalt vorRezension von Karsten Herrmann zuHernán Díaz: In der FerneCarl Hanser Verlag, München 2021
Cordula Kropik gibt einen Sammelband mit literaturwissenschaftlichen Forschungsbeiträgen herausRezension von Ulrich Klappstein zuCordula Kropik: Hartmann von Aue. Eine literaturwissenschaftliche EinführungNarr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSabine Haupt: Lichtschaden. Zement….
„Komplett Gänsehaut“: Eine scharfzüngige Kritik an den Millennials à la Sophie PassmannRezension von Hannah Rosner zuSophie Passmann: Komplett GänsehautVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Joanne K. Rowlings Märchen „Der Ickabog“ ist der Beweis, dass man alten Manuskripten, die auf dem Dachboden verstauben, noch eine zweite Chance geben sollteRezension von Laura Harff zuJoanne K. Rowling: Der IckabogCarlsen Verlag, Hamburg 2020
Ulrike Edschmid erzählt in „Levys Testament“ von einem Engländer polnisch-jüdischer Herkunft auf der Suche nach seiner IdentitätRezension von Günter Rinke zuUlrike Edschmid: Levys TestamentSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Anna Clauß und Ijoma Mangold vermessen die Ambivalenzen politischer Kultur in DeutschlandVon Simon Scharf
Mit „Die Dicke“ bricht Isabela Figueiredo mit manchem TabuRezension von Martin Gaiser zuIsabela Figueiredo: Die DickeWeidle Verlag, Bonn 2021