Wer sind wir?
„Über den Menschen“ ist die Altersbilanz des Hirnforschers Gerhard RothRezension von Thorsten Schulte zuGerhard Roth: Über den MenschenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
„Über den Menschen“ ist die Altersbilanz des Hirnforschers Gerhard RothRezension von Thorsten Schulte zuGerhard Roth: Über den MenschenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Hier stehe ich… Ich kann nicht anders. Geschichten von WiderstandGeest Verlag, Vechta 2021
Der Wiener Autor Lucas Cejpek betreibt eine „Umkreisung“ seiner HeimatRezension von Stephan Wolting zuLucas Cejpek: UmkreisungSonderzahl Verlag, Wien 2020
Manon Garcias Buch „Wir werden nicht unterwürfig geboren“ rekonstruiert Simone de Beauvoirs Theorie über die Ursache weiblicher UnterwerfungRezension von Rolf Löchel zuManon Garcia: Wir werden nicht unterwürfig geboren. Wie das Patriarchat das Leben von Frauen bestimmtSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
In „Gemeinsame Sprache“ erkundet Jürg Halter die prosaische Welt und poetische SehnsüchteRezension von Thorsten Paprotny zuJürg Halter: Gemeinsame Sprache. GedichteDörlemann Verlag, Zürich 2021
Bae Suah konstruiert mit „Weiße Nacht“ eine temporeiche Lebens-Imagination im südkoreanischen SeoulRezension von Stefanie Steible zuBae Suah: Weiße NachtSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Amanda Lasker-Berlin taucht mit ihrem zweiten Roman „Iva atmet“ in die Geschichte einer Täterfamilie einRezension von Pauline Werner zuAmanda Lasker-Berlin: Iva atmetFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2021
Die kanadische Erfolgsautorin Miriam Toews erzählt in „Kleinstadtknatsch“ herzenswarm und humorvoll von Menschen in einer Kleinstadt, die weder wachsen noch schrumpfen sollRezension von Rainer Rönsch zuMiriam Toews: KleinstadtknatschHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Mathias Enard begibt sich im Roman „Das Jahresbankett der Totengräber“ in die tiefe französische ProvinzRezension von Beat Mazenauer zuMathias Énard: Das Jahresbankett der TotengräberHanser Berlin, Berlin 2021
Javier Cercas‘ hochbrisanter Roman „Terra Alta“Rezension von Peter Mohr zuJavier Cercas: Terra Alta. Geschichte einer RacheS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Ingo Schulze hat mit „Tasso im Irrenhaus“ drei Erzählungen überarbeitet oder umgeschrieben, in denen es um bildende Kunst und um Deutschland gehtRezension von Rainer Rönsch zuIngo Schulze: Tasso im Irrenhaus. ErzählungenDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2021
„Die Nachricht“ von Doris Knecht bringt Feminismus auf die RomanbühneRezension von Andreas Urban zuDoris Knecht: Die NachrichtHanser Berlin, Berlin 2021
Knuth Müller hat in zwei fulminanten Bänden akribisch die jahrzehntelange Zusammenarbeit zwischen US-Geheimdiensten und Vertretern der organisierten Psychoanalyse dokumentiertVon Bernd Nitzschke
Svetlana Alpers‘ Werkbiografie „Walker Evans. America. Leben und Kunst“Rezension von Walter Delabar zuSvetlana Alpers: Walker Evans….
Zum 300. Todestag von Christian Friedrich Hunold genannt MenantesVon Manfred Orlick
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Joseph Vogl bettet in „Kapital und Ressentiment“ die Allgegenwart der Kommunikation in die monetäre Logik des Kapitalismus ein – und gelangt so zu nicht weniger als der Essenz einer Wirtschaftsform, deren Ende nicht abzusehen istRezension von Simon Scharf zu…
Historiker Valentin Groebner zieht in „Ferienmüde. Als das Reisen nicht mehr geholfen hat“ ein schonungsloses Resümee von Reiselust und -frustRezension von Marcus Neuert zuValentin Groebner: Ferienmüde. Als das Reisen nicht mehr geholfen hatKonstanz University Press, Konstanz 2020
Lou Andreas-Salomé literarisiert in ihrem Roman „Das Haus“ das Eheleben zweier Generationen einer Familie um 1900 Rezension von Rolf Löchel zuLou Andreas-Salomé: Das Haus. Familiengeschichte vom Ende vorigen JahrhundertsMedienEdition Welsch, Taching 2021
Jutta Eming und Volkhard Wels legen einen Sammelband zu „Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit“ vorRezension von Verena Brunschweiger zuJutta Eming; Volkhard Wels (Hg.): Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher NeuzeitHarrassowitz Verlag, Wiesbaden 2021
Sigrid Nunez‘ vorzüglicher, empathischer Roman „Was fehlt dir“ pendelt zwischen Trauer und TrostRezension von Peter Mohr zuSigrid Nunez: Was fehlt dir Aufbau Verlag, Berlin 2021
Barbara Beßlich untersucht Wandel und Konstanz im Alterungsprozess des Jungen WienRezension von Hans-Harald Müller zuBarbara Beßlich: Das Junge Wien im Alter. Spätwerke (neben) der Moderne (1905-1938)Böhlau Verlag, Wien u.a….
Cesare Paveses Romantrilogie „Der schöne Sommer“ ist in einer Neuausgabe erschienenRezension von Manfred Orlick zuCesare Pavese: Der schöne Sommer. Drei RomaneRotpunktverlag, Zürich 2021
Stefan Volks cineastische Kulturgeschichte „Skandalfilme“ geht in die zweite AuflageRezension von Thomas Merklinger zuStefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heuteSchüren Verlag, Marburg 2021
Rudolf Simek stellt in drei umfangreichen Bänden nordische „Sagas aus der Vorzeit“ vorRezension von Jörg Füllgrabe zuRudolf Simek (Hg.): Sagas aus der Vorzeit – Band 2: Wikingersagas. Von Wikingern, Berserkern, Untoten und TrollenAlfred Kröner Verlag, Stuttgart …