Mehr als Schrift
Die Texte von Max Kersting bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst und LiteraturRezension von Monique Grüter zuMax Kersting: Einseitige GeschichtenHatje Cantz Verlag, Ostfildern/ Ruit 2020
Die Texte von Max Kersting bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst und LiteraturRezension von Monique Grüter zuMax Kersting: Einseitige GeschichtenHatje Cantz Verlag, Ostfildern/ Ruit 2020
Max Küng schildert in „Fremde Freunde“ mit giftiger Ironie, wie Fremde im Urlaub nicht zu Freunden werdenRezension von Rainer Rönsch zuMax Küng: Fremde FreundeKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Alexander Honold und Grit Schwarzkopf setzen in „Medizin“ Schlaglichter auf das weite Feld medizinischer NonfiktionRezension von Katharina Fürholzer zuAlexander Honold; Grit Schwarzkopf (Hg.): MedizinWehrhahn Verlag, Hannover 2019
Klaus Garber widmet sich den Schäfern, dem Landleben und der IdylleRezension von Klaus Hübner zuKlaus Garber: Europäische Schäfer-, Landleben- und IdyllendichtungWallstein Verlag, Göttingen 2021
Anja Tack untersucht den deutsch-deutschen BilderstreitRezension von Stefanie Leibetseder zuAnja Tack: Riss im Bild. Kunst und Künstler aus der DDR und die deutsche VereinigungWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMaria Behre: Rose Ausländers Doppelspiel. Dichtung – Denkanstoß – DeutungslustRalf Liebe Verlag, Weilerswist 2021
Alexander Gorkows „Soundtrack des Lebens“ in den 1970er JahrenRezension von Stefan Höltgen zuAlexander Gorkow: Die Kinder hören Pink Floyd. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Claude Anets „Ariane“ ist ein mehrfach verfilmter Roman über eine Beziehung zwischen der jugendlichen Protagonistin und einem älteren Geschäftsmann mit Happy-EndRezension von Florian Birnmeyer zuClaude Anet: Ariane. Liebe am NachmittagDörlemann Verlag, Zürich 2021
In Stefan Schwarz‘ Roman „Da stimmt was nicht“ muss ein Synchronsprecher erst tief fallen, bevor er seinen wirklichen Platz im Leben entdecktRezension von Dietmar Jacobsen zuStefan Schwarz: Da stimmt was nichtRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2021
Die posthumen Essays von Adam Zagajewski erscheinen in deutscher ÜbersetzungVon Ulrich Klappstein
Fragen von literaturkritik.de mit AntwortenVon Simone Frieling
Neue Biografien zum 100. Geburtstag von Sophie SchollVon Manfred Orlick
Mit „The Freewheelin’ Bob Dylan“ gelang Bob Dylan der künstlerische DurchbruchEssay von Manfred Orlick
Bob Dylans Trennungsalbum „Blood On The Tracks“Essay von Sascha Seiler
Bob Dylans Album „Tempest“Essay von Heinrich Detering
„The Basement Tapes“Essay von Stefan Höppner
In Stefan Kutzenbergers zweitem Roman „Jokerman“ wird Bob Dylan zum Zentrum einer WeltverschwörungRezension von Sascha Seiler zuStefan Kutzenberger: Jokerman. RomanBerlin Verlag, Berlin 2020
In „Gegen Entfremdung“ vollziehen Witt-Stahl und Zuckermann einen Gedankenaustausch über die zentralen Aspekte von Frieds Werk Rezension von Jürgen Pelzer zuMoshe Zuckermann; Susann Witt-Stahl: Gegen Entfremdung. Lyriker der Emanzipation und streitbarer Intellektueller. Gespräche über Erich FriedWestend Verlag, Frankfurt …
Zum 150. Geburtstag von Christian MorgensternEssay von Manfred Orlick
Vor 100 Jahren wurde der Georg-Büchner-Preisträger Erich Fried geborenEssay von Peter Mohr
Ein Beitrag aus dem Jahr 1987 über Erich Frieds Gedicht „Angst und Zweifel“ – mit aktualisierenden ErgänzungenEssay von Thomas Anz
Zum Tod von Erich Fried (1988)Essay von Marcel Reich-Ranicki
Persönliches und Objektivierendes zur plakativen Seite von Erich Frieds LyrikEssay von Rüdiger Singer
Steffen Kopetzky erzählt in seinem Roman „Monschau“ von einem Jahr der Katastrophen und der ÜbergängeRezension von Marita Meyer zuSteffen Kopetzky: MonschauRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2021
Elizabeth Taylor erzählt von Altersbeschwerden, langen Sonntagnachmittagen und abwesenden VerwandtenRezension von Liliane Studer zuElizabeth Taylor: Mrs Palfrey im ClaremontDörlemann Verlag, Zürich 2021