Alle Artikel von Literaturkritik.de

Freischwimmen

Thomasz Jedrowskis Debütroman „Im Wasser sind wir schwerelos“ erzählt von politischen Repressionen, Aufbruchstimmung und einer (unmöglichen) Männerliebe im spätkommunistischen PolenRezension von Bernhard Walcher zuTomasz Jedrowski: Im Wasser sind wir schwerelosHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021

In beunruhigender Ruhe

Mit „Giorgio de Chirico – Magische Wirklichkeit“ erscheint ein beeindruckender Band über den italienischen Künstler, dessen metaphysische Bildwelt noch heute fasziniert Rezension von Klaus Hammer zuAnnabelle Görgen; Paolo Baldacci (Hg.): Giorgio De Chirico – Magische WirklichkeitHirmer Verlag, München 2020

Ein merkwürdiges Kind

Melissa Harrison erzählt in ihrem preisgekrönten Roman „Vom Ende eines Sommers“ auch vom Ende einer Kindheit im ländlichen England zwischen den WeltkriegenRezension von Rainer Rönsch zuMelissa Harrison: Vom Ende eines SommersDuMont Buchverlag, Köln 2021

Bildersturm

Das Wilhelminische Zeitalter als „Aufbruch in die Moderne“ statt als ihr ewiger Hemmschuh? Hedwig Richter macht sich an eine grundlegende Revision des langen 19. JahrhundertsRezension von Walter Delabar zuHedwig Richter: Aufbruch in die Moderne….