Cliffhänger mit Kippmechanismus.
Colin Niel zeigt in „Nur die Tiere“ seinen virtuosen Umgang mit Krimikonventionen. Rezension von Sabine Haupt zuColin Niel: Nur die Tiere. RomanLenos Verlag, Basel 2021
Colin Niel zeigt in „Nur die Tiere“ seinen virtuosen Umgang mit Krimikonventionen. Rezension von Sabine Haupt zuColin Niel: Nur die Tiere. RomanLenos Verlag, Basel 2021
Warum es in Tarkan Bagcis Roman „Die Erfindung des Dosenöffners“ in erster Linie nicht darum geht, wer den Dosenöffner erfunden hatRezension von Charlotte Quick zuTarkan Bagci: Die Erfindung des DosenöffnersUllstein Verlag, Berlin 2021
Ingolf Brökels Gedichtband „friedenserhaltungssatz“ liefert neue Perspektiven auf Alltagsbeobachtungen, auf Naturwissenschaften und auf TranszendentesRezension von Nils Bernstein zuIngolf Brökel: friedenserhaltungssatzPalmArtPress, Berlin 2020
Der Schriftsteller und Philosoph Wassilij Rosanow(1856-1919) beweist in „Die Welt am Ende“, dass er zu den schillerndsten Persönlichkeiten in der Literatur der russischen Moderne zähltRezension von Volker Strebel zuWassilij Rosanow: Die Welt am Ende. Ausgewählte SchriftenKarolinger Verlag, …
In ihrem Buch „Es geht nur gemeinsam!“ zeigt Jutta Allmendinger, wie Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann. Rezension von Rolf Löchel zuJutta Allmendinger: Es geht nur gemeinsam!…
In „Wer wir sind“ schildert Lena Gorelik vielschichtige und dynamische Momente ihrer SozialisationRezension von Anne Amend-Söchting zuLena Gorelik: Wer wir sindRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2021
Abram Maenner entfaltet in „Todes Stunde“ einen poetischen Rausch der ErinnerungRezension von Nora Eckert zuAbram Maenner: Todes Stunde. Eine poetische VisionWehrhahn Verlag, Hannover 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Füllmann: Thomas MannTectum Verlag, Marburg 2020
Parag Khanna untersucht in „Move“ ein gegenwärtiges wie zukünftiges Zeitalter der MigrationRezension von Stephan Wolting zuParag Khanna: Move. Das Zeitalter der MigrationRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2021
In der romanhaften Chronik „Der Dritte“ folgt Walter Laufenberg den Spuren seiner VorfahrenRezension von Andreas Urban zuWalter Laufenberg: Der Dritte. Seine pränatale Biografie et cetera ppSALON LiteraturVERLAG, München 2021
Eckart Conze erinnert an die Reichsgründung vor 150 Jahren – „in weiter Ferne, so nah“Rezension von Karl Bachsleitner zuEckart Conze: Schatten des Kaiserreichs. Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges ErbeDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2020
Yanick Lahens beschreibt in „Sanfte Debakel“ das Leben in einem von tiefen Gegensätzen geprägten LandRezension von Michi Strausfeld zuYanick Lahens: Sanfte DebakelLitradukt, Trier 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Parr; Joachim Umlauf; Catherine Teissier; Nicole Colin: Germanistik – eine interkulturelle Wissenschaft?Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Krottenmühl 2020
Kommunikationsräume – Medien – StrategienRezension von Lina Schröder zuTomás Sterneck; Michaela Hrubá; Martin Holý: Die frühneuzeitliche Stadt als Knotenpunkt der KommunikationLIT Verlag, Münster 2019
In Megan Hunters Roman „Die Harpyie“ wird eine britische Durchschnittsfrau zum RacheengelRezension von Sascha Seiler zuMegan Hunter: Die Harpyie Verlag C. H. Beck, München 2021
Meike Baader, Eva Breitenbach und Barbara Rendtorff greifen mit ihrem Buch über „Bildung, Erziehung und Wissen der Frauenbewegungen“ in laufende Debatten einRezension von Rolf Löchel zuBarbara Rendtorff; Meike Baader; Eva Breitenbach: Bildung, Erziehung und Wissen der Frauenbewegungen. Eine …
In seinem Roman „W.“ erzählt Steve Sem-Sandberg das Leben von Johann Christian Woyzeck nachRezension von Beat Mazenauer zuSteve Sem-Sandberg: W.Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Zur Neuedition der Kommentierten Werke Rainer Maria Rilkes und einem aktuellen Band zu Leben und Werk des DichtersEssay von Ulrich Klappstein
Bernd Stegemann analysiert in „Die Öffentlichkeit und ihre Feinde“ die multiplen Blockaden der Dialogkultur spätmoderner Gesellschaften im Wandel und kommt zu wenig überraschenden ErgebnissenRezension von Marcus Neuert zuBernd Stegemann: Die Öffentlichkeit und ihre FeindeKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Rainer Strobelt dichtet in „lüfte fragen“ mit heiterem ErnstRezension von Thorsten Paprotny zuRainer Strobelt: lüfte fragen. Gedichtechiliverlag, Verl 2021
The Real Ash begibt sich in „Ecrinautik“ auf die Suche nach dem Nationalepos der fiktiven Republik XantaRezension von Sascha Seiler zu The Real Ash: Ecrinautik. ErzählungenTredition, Hamburg 2021
Harald Martenstein geht in seinem Roman „Wut“ der Frage nach, ob unser Leben von den sozialen Umständen vorherbestimmt istRezension von Julia Steinke zuHarald Martenstein: WutUllstein Verlag, Berlin 2021
In „Herbarium, giftgrün“ verbindet Gert Ueding Krimi und Campusroman – doch leider bleibt der Roman trotz eines interessanten Plots aufgrund farbloser Protagonisten und klischeebehafteter Figuren eher blass. Rezension von Monika Grosche zuGert Ueding: Herbarium, giftgrünAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2021
Joséphine Nicolas macht Zelda Fitzgerald in ihrem Roman „Tage mit Gatsby“ zur Ich-ErzählerinRezension von Rainer Rönsch zuJoséphine Nicolas: Tage mit GatsbyDuMont Buchverlag, Köln 2021
Im Gespräch mit der Live-Hörspielgruppe „Mienenspiel“ Von Laura Harff