Schnulli rennt
In „Brauch Blau“ erzählt Julia Malik von einer alleinerziehenden Opernsängerin, die ihre Kinder verliert und sich selbst findetRezension von Pascal Mathéus zuJulia Malik: Brauch BlauFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
In „Brauch Blau“ erzählt Julia Malik von einer alleinerziehenden Opernsängerin, die ihre Kinder verliert und sich selbst findetRezension von Pascal Mathéus zuJulia Malik: Brauch BlauFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
Jamie Metzls Überzeugungsarbeit für Gentechnik am Menschen identifiziert Gegner und meidet FragenRezension von Juliane Prade-Weiss zuJamie Metzl: Der designte Mensch. Wie die Gentechnik Darwin überlistetKörber-Stiftung, Hamburg 2019
Erinnerungen an Hans Blumenbergs Münsteraner Zeit, inspiriert durch Uwe Wolffs brillantes Buch „Der Schreibtisch des Philosophen“Essay von Maria Behre
Der von Hannes Brühwiler herausgegebene Sammelband „The Sound of Fury“ beleuchtet Hollywoods Schwarze Liste und den Film grisRezension von Rolf Löchel zuHannes Brühwiler: The Sound of Fury. Hollywoods Schwarze ListeBertz + Fischer Verlag, Berlin 2020
In „Ich bin Dynamit“ erzählt Sue Prideaux das Leben des Friedrich Nietzsche neuRezension von Stefanie Leibetseder zuSue Prideaux: Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich NietzscheKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Eine alte Geschichte minimalistisch erzählt, Tine Høegs Roman „Neue Reisende“Rezension von Liliane Studer zuTine Høeg: Neue Reisende. RomanLiteraturverlag Droschl, Graz 2020
Neuherausgabe eines Klassikers der buddhistischen Literatur, das „Totenbuch der Tibeter“Rezension von Sandy Scheffler zuFrancesca Fremantle; Chögyam Trungpa: Das Totenbuch der TibeterDiederichs Verlag, München 2020
Hermann Hesse zeigt sich im Briefwechsel mit seinen Söhnen Bruno und Heiner als VaterRezension von Carina Gröner zuHermann Hesse: »Mit dem Vertrauen, daß wir einander nicht verloren gehen können«. Briefwechsel mit seinen Söhnen Bruno und HeinerSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Reinold Ophüls-Kashima übersetzt den japanischen Roman zum Film „So weit wir auch gehen“ von Koreeda Hirokazu ins DeutscheRezension von Rolf Parr zuHirokazu Koreeda: So weit wir auch gehen. Aus dem Japanischen übersetzt, eingeleitet und mit einem Glossar versehen …
Sayaka Muratas subversive Groteske „Das Seidenraupenzimmer“Rezension von Lisette Gebhardt zuSayaka Murata: Das Seidenraupenzimmer. RomanAufbau Verlag, Berlin 2020
Klug und unterhaltsam verhandelt der Journalist Jo Schück in seinem Debütroman „Nackt im Hotel“ aktuelle Fragen zum kulturellen, gesellschaftlichen und demografischen WandelRezension von Kyra Friebe zuJo Schück: Nackt im Hotel. Wie Freundschaft der Liebe den Rang abläuftbold, München 2020
Maren Kames jongliert in „Luna Luna” mit der sprachlichen Aura des MondesRezension von Sabine Haupt zuMaren Kames: Luna LunaSecession Verlag für Literatur, Zürich 2019
James Noël beschreibt in seinem beeindruckenden Kurzroman „Was für ein Wunder“ die Widerstandskraft der Haitianer trotz dreier Katastrophen innerhalb weniger JahreRezension von Michi Strausfeld zuJames Noël: Was für ein WunderLitradukt, Trier 2020
Der chilenische Schriftsteller Alejandro Zambra über seine Liebe zum Schreiben, Leben und Literatur in Lateinamerika und die Bedrohung der Gesellschaft durch Covid-19Von Sascha Seiler
Guillermo Martínez greift auf spannende und vergnügliche Weise mit „Der Fall Alice im Wunderland“ die Tradition der Oxford-Krimis wieder aufRezension von Georg Patzer zuGuillermo Martínez: Der Fall Alice im Wunderland. KriminalromanEichborn Verlag, Köln 2020
Der kolumbianische Autor Pedro Badrán erzählt in seinem Roman von der Magie der FotografieRezension von Martina Kopf zuPedro Badrán: Der Mann mit der magischen Kamera. Roman aus Cartagena de IndiasEdition 8, Zürich 2019
Ungarn und der Friedensvertrag von Trianon vor 100 JahrenEssay von Franz Sz. Horváth
Nicolás Giacobone, bekannt als Drehbuchautor von Filmen Alejandro Iñárritus, liefert mit „Das geschwärzte Notizbuch“ ein maues literarisches Debüt über das – Überraschung – Drehbuchschreiben abRezension von Sascha Seiler zuNicolás Giacobone: Das geschwärzte Notizbuch. RomanHeyne Verlag, München 2019
Der brasilianische Autor Alexandre Vidal Porto über den Zusammenhang von Diplomatie und Literatur, Homophobie und Vaterschaft sowie Prognosen zur brasilianischen LiteraturVon Martina Kopf
Eine Betrachtung zum 150. Todestag von Charles DickensVon Manfred Orlick
In „Väterland“ begibt sich der argentinische Schriftsteller Martin Caparrós auf eine Reise ins Buenos Aires der 30er JahreRezension von Sascha Seiler zuMartín Caparrós: VäterlandVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
Lina Meruanes „Heimkehr ins Unbekannte“: Eine Spurensuche oder Ein autobiographischer VersuchRezension von Michi Strausfeld zuLina Meruane: Heimkehr ins Unbekannte. unterwegs nach PalästinaBerenberg Verlag, Berlin 2020
Ein Gespräch mit Linus Guggenberger, Lektor im Verlag Klaus Wagenbach, über die neuesten Entwicklungen der Literatur in LateinamerikaVon Sascha Seiler
Vorbemerkungen zur Juni-Ausgabe 2020Von Sascha Seiler
Die uruguayische Schriftstellerin Mercedes Rosende schreibt mit „Falsche Ursula“ einen ungewöhnlichen KrimiRezension von Jonas Heß zuMercedes Rosende: Falsche Ursula. KriminalromanUnionsverlag, Zürich 2020