Vom Schreiben schreiben
Achim Geisenhanslüke führt vorzüglich in die Grundlagen der „Poetik“ einRezension von Michael Braun zuAchim Geisenhanslüke: Poetik. Eine literaturtheoretische EinführungTranscript Verlag, Bielefeld 2018
Achim Geisenhanslüke führt vorzüglich in die Grundlagen der „Poetik“ einRezension von Michael Braun zuAchim Geisenhanslüke: Poetik. Eine literaturtheoretische EinführungTranscript Verlag, Bielefeld 2018
Fitzgerald & Rimini sampeln sprachlich-musikalische Störfrequenzen zu einem virtuosen poetisch-politischen ProgrammRezension von Sabine Haupt zuFitzgerald & Rimini: 50 HertzDer gesunde Menschenversand, Luzern 2019
Culadasa John Yates hat mit dem „Handbuch Meditation“ eine umfangreiche Anleitung zur Meditationspraxis geschriebenRezension von Sandy Scheffler zuCuladasa John Yates: Handbuch MeditationArkana Verlag, München 2017
Marieke Lucas Rijnevelds verstörender Roman „Was man sät“Rezension von Thorsten Schulte zuMarieke Lucas Rijneveld: Was man sät. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Léon Bloy bekennt sich in „Diesseits von Gut und Böse“ leidenschaftlich zu GottRezension von Thorsten Paprotny zuLeon Bloy: Diesseits von Gut und Böse. Tagebücher, Briefe, ProsaMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Marie Darrieussecq über das „Leben der Paula Modersohn-Becker“Rezension von Anne Amend-Söchting zuMarie Darrieussecq: Hiersein ist herrlich. Das Leben der Paula Modersohn-BeckerSecession Verlag für Literatur, Zürich 2019
In seinem Roman „Hühnergötter“ erzählt Frank Schäfer von einer besonderen FreundschaftRezension von Hanneliese Lenk zuFrank Schäfer: Hühnergötter. RomanLimbus Verlag, Innsbruck 2017
Chris Kraus legt mit „Das kalte Blut“ die umfangreichen Memoiren eines fiktiven Nazi-Offiziers vorRezension von Fabian Ruhrländer zuChris Kraus: Das kalte BlutDiogenes Verlag, Zürich 2017
Frank Rudkoffsky erzählt in „Fake“ eine Geschichte, die völlig außer Kontrolle gerätRezension von Beat Mazenauer zuFrank Rudkoffsky: Fake. RomanVerlag Voland & Quist, Berlin 2019
Von Manfred Orlick
James Woods Debüt „Upstate“ fasst die Stimmung in den USA vor ObamaRezension von Martin Gaiser zuJames Wood: Upstate. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2019
In zwei Reden reflektiert Monika Rinck über die soziale Bindungskraft von DichtungVon Maximilian Mengeringhaus
Warum Literaturpreisdebatten zu keinem Ergebnis führen – ein KlärungsversuchEssay von Mario Wiesmann
Vorbemerkungen zur Februar-Ausgabe 2020Von Sascha Seiler
Die jüngste Debatte um Uwe Tellkamp zeigt, wie verfahren der gesellschaftliche Diskurs mittlerweile istEssay von Sascha Seiler
In „Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?“ fordert Jonathan Franzen ein Umdenken im Klimadiskurs einRezension von Mario Wiesmann zuJonathan Franzen: Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? Gestehen wir uns ein, dass wir die Klimakatastrophe nicht …
Instapoets, Lyrik in den Sozialen Medien und die PolitikEssay von Jonas Heß
Weibliche Identität als globales und generationenübergreifendes ProblemEssay von Martina Kopf
Eine kleine Auswahl seiner Reisebriefe und ein letzter Band seiner Briefe sind erschienenVon Dirk Kaesler
Das „Praxishandbuch Schreibdidaktik“ über Lernmethoden für das Verfassen von wissenschaftlichen TextenRezension von Nicola König zuChristian Wymann (Hg.): Praxishandbuch Schreibdidaktik. Übungen zur Vermittlung wissenschaftlicher SchreibkompetenzenUTB für Wissenschaft, Stuttgart 2019
Unterwegssein mit und in Walter Hasenclevers GedichtenEssay von Maria Behre
Über Else Lasker-Schüler: Mein Volk und Meine MutterEssay von Kerstin Preiwuß
Über Karl Otten: Die Thronerhebung des HerzensEssay von Michael Krüger
100 Jahre MenschheitsdämmerungVon Konstantin Ames
Der Medienwissenschaftler Guido Zurstiege dekodiert in „Taktiken der Entnetzung“ die räumliche Kolonialisierung des Alltags durch digitale Medien und liefert das Instrumentarium zu einer neuen AutonomieRezension von Simon Scharf zuGuido Zurstiege: Taktiken der Entnetzung. Die Sehnsucht nach Stille im …