Über den Verlust der digitalen Identität
Philipp Schönthaler führt in „Der Weg aller Wellen“ in eine kafkaesk vernetzte WeltRezension von Karsten Herrmann zuPhilipp Schönthaler: Der Weg aller Wellen. RomanMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Philipp Schönthaler führt in „Der Weg aller Wellen“ in eine kafkaesk vernetzte WeltRezension von Karsten Herrmann zuPhilipp Schönthaler: Der Weg aller Wellen. RomanMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Das Buch „Pfade in der Wildnis“ von Grey Owl ist ein frühes Beispiel ökologischen Schreibens Rezension von Georg Patzer zuGrey Owl: Pfade in der Wildnis. Eine indianische Erzählung von der NaturAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2019
In „Power“ erschafft Verena Güntner eine bedrückende Parabel auf die GegenwartRezension von Sascha Seiler zuVerena Güntner: Power . RomanDuMont Buchverlag, Köln 2020
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Versuch einer Annäherung an das von Monika Schmitz-Emans herausgegebene und zu großen Teilen selbst verfasste Riesenwerk „Literatur, Buchgestaltung und Buchkunst“Rezension von Günther Fetzer zuMonika Schmitz-Emans (Hg.): Literatur, Buchgestaltung und Buchkunst. Ein KompendiumDe Gruyter, Berlin 2019
„RRWB – Räterepublik Westberlin“ ist eine tiefschwarze Abhandlung über das zweite Scheitern der Revolution und eine hübsche Graphic Novel dazuRezension von Walter Delabar zuJörg Ulbert; Jörg Mailliet; Thomas Jaedicke: RRWB – Räterepublik WestberlinBerlin Story Verlag, Berlin 2019
Abbas Khiders Roman „Palast der Miserablen“ erzählt von Jugend im Irak Saddam Husseins und ist ein Loblied auf die LiteraturRezension von Martina Kopf zuAbbas Khider: Palast der MiserablenCarl Hanser Verlag, München 2020
Hannes Waders Autobiografie „Trotz alledem“ beschreibt seinen Weg zu einem der bekanntesten deutschen Liedermacher unserer ZeitRezension von Christine Eickenboom zuHannes Wader: Trotz alledem. Mein LebenPenguin Verlag, München 2019
Ulf Küsters neue Publikationen „Edward Hopper. Ein neuer Blick auf Landschaft“ und „Edward Hopper A-Z“ zeigen ein Werk zwischen Melancholie und Skeptizismus, Unheimlichkeit und BedrohungVon Klaus Hammer
Stefan Zweigs „Verwirrung der Gefühle“ in einer neuen EditionRezension von Matthias Hennig zuStefan Zweig: Verwirrung der Gefühle. Die Erzählungen, Band II. 1913-1926Paul Zsolnay Verlag, Wien 2019
Bernhard Landkammers ambitionierter Versuch, Theorie und Praxis im Kontext räumlich postmoderner Uneindeutigkeiten zusammenzudenkenRezension von Simon Scharf zuBernhard Landkammer: Nirgendwo/ Überall. Räumliche Eindeutigkeitsauflösungen (in) deutschsprachiger Prosa seit 2000edition text & kritik, München 2019
Der Band „Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau“ versammelt teils zum ersten Mal ins Deutsche übertragene Kurzgeschichten der brasilianischen Autorin Clarice LispectorRezension von Michi Strausfeld zuClarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen IPenguin Verlag, München 2019
Barbara Streidls Parforceritt „Feminismus. 100 Seiten“ reißt manches HindernisRezension von Rolf Löchel zuBarbara Streidl: Feminismus. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2019
Der Sammelband „Wow. Hundestories zum Staunen“ hält Geschichten über Fellnasen jeden Gemüts bereitRezension von Anna-Lisa Meil zuChristine Stemmermann: Wow. Hundestories zum StaunenDiogenes Verlag, Zürich 2019
In „Philosophie der Liebe“ gelingt Peter Trawny, ein Gefühl in seiner Vielgestaltigkeit zu begreifenRezension von Sebastian Meißner zuPeter Trawny: Philosophie der LiebeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Kwame Anthony Appiah verrät in „Identitäten. Die Fiktionen der Zugehörigkeit“ mögliche neue Kategorien für die Selbstdefinition von IndividuenRezension von Sebastian Meißner zuKwame Anthony Appiah: Identitäten. Die Fiktionen der ZugehörigkeitHanser Berlin, Berlin 2019
„Licht und Schatten – Fotografien 1920 bis 1950“: Jetzt liegt die erste umfassende Werkbiografie zum Fotografen Dr. Paul Wolff und seinem Begleiter Alfred Tritschler vorRezension von Walter Delabar zuHans-Michael Koetzle (Hg.): Dr….
Rainer Haubrich führt uns in „Das Scheunenviertel“ durch die Architekturgeschichte des Berliner StadtteilsRezension von Stefanie Leibetseder zuRainer Haubrich: Das Scheunenviertel. Kleine Architekturgeschichte der letzten Altstadt von BerlinInsel Verlag, Berlin 2019
Andrea Camilleri berichtet in „Brief an Matilda“ von sich und seiner ZeitRezension von Thorsten Paprotny zuAndrea Camilleri: Brief an Matilda . Ein italienisches LebenKindler Verlag, Reinbek 2020
Mick Herron lässt die lahmen Gäule in seinem Thriller „Slow Horses“ zu edlen Vollblütern werdenRezension von Swantje Bassin zuMick Herron: Slow Horses. Ein Fall für Jackson LambDiogenes Verlag, Zürich 2018
Karl Heinz Bohrer verfolgt in „Mit Dolchen sprechen“ die literarische Karriere eines dunklen AffektsRezension von Willi Huntemann zuKarl Heinz Bohrer: Mit Dolchen sprechen. Der literarische Hass-EffektSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Mit den „Erinnerungen eines Europäers“ von Harry Graf Kessler in die Zeit des KaiserreichsRezension von Stefanie Leibetseder zuHarry Graf Kessler: Erinnerungen eines EuropäersSteidl Verlag, Göttingen 2019
„Das Glücksdiktat“ von Edgar Cabanas und Eva Illouz führt uns den Wert des Pessimismus vor AugenRezension von Jana Scholz zuEva Illouz; Edgar Cabanas: Das Glücksdiktat. Und wie es unser Leben beherrschtSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Christoph Poschenrieder erzählt in „Kind ohne Namen“ von einer Studentin, die in ihr fremdenfeindliches Heimatdorf zurückkehrtRezension von Larissa Gück zuChristoph Poschenrieder: Kind ohne Namen. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2017
Erotisches in Christoph Braendles „Aus den Augen“Rezension von Klaus Hübner zuChristoph Braendle: Aus den Augen. RomanBibliothek der Provinz, Weitra 2019