Nobody is perfect – auch FeministInnen nicht
Roxane Gays feministische Essays bieten einige ReibungsflächenRezension von Rolf Löchel zuRoxane Gay: Bad Feminist. Essaysbtb Verlag, München 2019
Roxane Gays feministische Essays bieten einige ReibungsflächenRezension von Rolf Löchel zuRoxane Gay: Bad Feminist. Essaysbtb Verlag, München 2019
Mit „Lachen. Kabarett“ liegt der collagenartige Band zur gleichnamigen Ausstellung im Literaturmuseum der Moderne vorRezension von Mario Huber zuHeike Gfrereis; Anna Kinder; Sandra Richter (Hg.): Lachen….
In „Pop und Populismus“ deckt Jens Balzer die Verbindungen zwischen populistischer Politik und rechtskonservativen Trends in der Popmusik auf und fragt nach dem Standpunkt der PopkritikRezension von Rafael Arto-Haumacher zuJens Balzer: Pop und Populismus. Über Verantwortung in der …
Die Weiterentwicklung einer Roman-Untergattung in der GegenwartRezension von Julia Stetter zuDaniel Fulda; Stephan Jaeger (Hg.): Romanhaftes Erzählen von Geschichte. Vergegenwärtigte Vergangenheiten im beginnenden 21….
Francis Neniks und Sebastian Stumpfs Buch „Seven Palms“ dokumentiert Thomas Manns Villa in Pacific PalisadesRezension von Anja Beisiegel zuFrancis Nenik; Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los AngelesSpector Books, Leipzig 2018
Was einer Feministin vor einer Abtreibung durch den Kopf gehtRezension von Elisabeth Böker zuLotta Elstad: Mittwoch also. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2019
Zum Tod des Schriftstellers Günter KunertVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Mishima Yukios Erfolgsroman „Bekenntnisse einer Maske“ in neuer ÜbersetzungRezension von Felix T. Gregor zuYukio Mishima: Bekenntnisse einer Maske. RomanKein & Aber Verlag, Zürich 2018
Emanuel Maeß schreibt mit „Gelenke des Lichts“ einen neuen BildungsromanRezension von Sebastian Engelmann zuEmanuel Maeß: Gelenke des Lichts. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2019
Lukas Meschik zeichnet in seinem „Vaterbuch“ ein positives PorträtRezension von Bernhard Judex zuLukas Meschik: VaterbuchLimbus Verlag, Innsbruck 2019
Volker Demuth schreibt über den Großvaterbauernhof und seine eigene GeschichteRezension von Georg Patzer zuVolker Demuth: Niederungen und ErhebungenMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Der Erzählband „So viele Hähne, so nah beim Haus“ bildet ein humorvoll verspieltes Potpourri aus dem literarischen Kosmos von Maarten ’t HartRezension von Christina Bickel zuMaarten ’t Hart: So viele Hähne, so nah beim Haus. ErzählungenPiper Verlag, München 2019
Zu einem Proust- oder Marcel-Bändchen von Matthias ZschokkeRezension von Alexandre Métraux zuMatthias Zschokke: Ein Sommer mit ProustWallstein Verlag, Göttingen 2017
Ein vielbeachteter Erstroman der jungen irischen Autorin Sally Rooney sorgt für GesprächsstoffRezension von Herbert Fuchs zuSally Rooney: Gespräche mit Freunden. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Zehn afrikanische AutorInnen nähern sich der Zukunft ihres Kontinentes mit literarischen PhantasienRezension von Rolf Löchel zuChrista Morgenrath; Eva Wernecke (Hg.): Imagine Africa 2060. Geschichten zur Zukunft eines KontinentsPeter Hammer Verlag, Wuppertal 2019
Disharmonien in Karin Nohrs Roman „Kieloben“Rezension von Lutz Hagestedt zuKarin Nohr: Kieloben. RomanGrössenwahn Verlag, Frankfurt am Main 2019
Daniel Kehlmann im Gespräch mit Heinrich DeteringRezension von Johann Holzner zuDaniel Kehlmann: Der unsichtbare Drache. Ein Gespräch mit Heinrich DeteringKampa Verlag, Zürich 2019
In „57,3 Rätsel aus Japans Alltag“ unternimmt Rita Menge eine kulturelle Blütenlese im Land der aufgehenden SonneRezension von Lea Reiff zuRita Menge: 57,3 Rätsel aus Japans Alltag. Kuriositäten zwischen Wahnsinn und VernunftKönigshausen & Neumann, Würzburg 2019
Ursula März’ stilles Romandebüt „Tante Martl“Rezension von Martin Gaiser zuUrsula März: Tante Martl. RomanPiper Verlag, München 2019
In seinem neuen Erzählband feiert Jochen Schimmang seine Art der Weltfrömmigkeit und bleibt dabei sich und seinem Werk treuRezension von Heribert Hoven zuJochen Schimmang: Adorno wohnt hier nicht mehr. ErzählungenEdition Nautilus, Hamburg 2019
Zum Tod des bedeutenden ungarischen Schriftstellers György KonrádVon Peter Mohr
Shiloh Carrolls postkoloniale und feministische Analysen zu George R.R. Martins Romanzyklus Das Lied von Eis und FeuerRezension von Ines Heiser zuShiloh Carroll: Medievalism in A Song of Ice and Fire and Game of ThronesBoydell & Brewer, …
Der Sammelband „Formen des Wissens“ des Graduiertenkollegs Literarische Form betrachtet das Verhältnis von Literatur und Wissen mit Fokus auf dem Formaspekt von LiteraturRezension von Jonas Heß zuGraduiertenkolleg Literarische Form (Hg.): Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren…
Tomas Espedals meisterhafter autobiographischer Text „Das Jahr“ ist ein episches Gedicht, das um die Themen Liebe, Einsamkeit, Altern und Tod kreistRezension von Sascha Seiler zuTomas Espedal: Das JahrMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019