Nolo – Ich will nicht
Markus Liske begleitet Erich Mühsam durch die Münchener RäterepublikRezension von Walter Delabar zuMarkus Liske: Sechs Tage im April. Erich Mühsams RäterepublikVerbrecher Verlag, Berlin 2019
Markus Liske begleitet Erich Mühsam durch die Münchener RäterepublikRezension von Walter Delabar zuMarkus Liske: Sechs Tage im April. Erich Mühsams RäterepublikVerbrecher Verlag, Berlin 2019
Ferdinand von Schirach pendelt in „Kaffee und Zigaretten“ zwischen den TextsortenRezension von Manuel Bauer zuFerdinand von Schirach: Kaffee und ZigarettenLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Rainer Wieczorek diskutiert die fragile Position des Künstlers in der Gesellschaft und bedient sich hochinformiert am literarischen GattungsarchivRezension von Simon Scharf zuRainer Wieczorek: Werke 1. Drei Künstlernovellen. Zweite Stimme / Tuba-Novelle / Der Intendant kommtDittrich Verlag, Berlin …
Rainer Wieczorek diskutiert die fragile Position des Künstlers in der Gesellschaft und bedient sich hochinformiert am literarischen GattungsarchivRezension von Simon Scharf zuRainer Wieczorek: Werke 2. Zwei komplementäre Novellen. Kreis und Quadrat / Form und VerlustDittrich Verlag, Berlin …
In „Deutsch für alle. Das endgültige Lehrbuch“ karikiert Abbas Khider die aktuelle Hass- und NörgelkulturRezension von Martin Schönemann zuAbbas Khider: Deutsch für alle. Das endgültige LehrbuchCarl Hanser Verlag, München 2019
Im dritten Roman um ihre Ermittlerin Claire DeWitt führt Sara Gran den Leser über zwei Stationen tief in die Vergangenheit dieser grandiosen FigurRezension von Dietmar Jacobsen zuSara Gran: Das Ende der Lügen. KriminalromanHeyne Verlag, München 2019
Ein Sammelband zu 100 Jahre „Theorie des Romans“Rezension von Alexandra Richter zuRüdiger Dannemann; Maud Meyzaud; Philipp Weber (Hg.): Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“. Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesenAisthesis Verlag, Bielefeld 2018
Mariam Irene Tazi-Preve erläutert „das Versagen der Kleinfamilie“ und schlägt eine Alternative vorRezension von Rolf Löchel zuMariam Irene Tazi-Preve: Das Versagen der Kleinfamilie. Kapitalismus, Liebe und der StaatVerlag Barbara Budrich, Leverkusen 2018
A.G. Lombardo spürt in seinem Debüt „Graffiti Palast dem Aufstand der Zeichen und den Riots von Watts nachRezension von Karsten Herrmann zuA….
Wolf Wondratschek wirft mit und in seinem neuen Roman „Selbstbild mit russischem Klavier“ viele Fragen aufRezension von Lukas Beck zuWolf Wondratschek: Selbstbild mit russischem Klavier. RomanUllstein Verlag, Berlin 2018
„Robinson Crusoe“ und „Der Consolidator“, zwei Romane von Daniel Defoe, liegen in neuer Übersetzung vorRezension von Georg Patzer zuDaniel Defoe: Der Consolidator. Oder: Erinnerungen an allerlei Vorgänge aus der Welt des MondesAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2018
„Robinson Crusoe“ und „Der Consolidator“, zwei Romane von Daniel Defoe, liegen in neuer Übersetzung vorRezension von Georg Patzer zuDaniel Defoe: Robinson CrusoeMare Verlag, Hamburg 2019
Zwei Meister der italienischen Frührenaissance in ihren Gemeinsamkeiten und UnterschiedenRezension von Klaus Hammer zuCaroline Campbell; Dagmar Korbacher; Neville Rowley; Sarah Vowles: Mantegna + Bellini. Meister der RenaissanceHirmer Verlag, München 2018
Zum Tod des Schriftstellers Dieter ForteVon Peter Mohr
Boris Roman Gibhardt und Johannes Grave verschieben mit ihrem Sammelband lohnenswert den Fokus von der Produzenten- und Artefakt- auf die RezipientenseiteRezension von Nils Lehnert zuBoris Roman Gibhardt; Johannes Grave (Hg.): Schrift im Bild. Rezeptionsästhetische Perspektiven auf Text-Bild-Relationen …
Im fünften Band von Martin Suters Allmen-Krimiserie wird der Detektiv selbst zum TäterRezension von Anna Sophie Büchöl zuMartin Suter: Allmen und die Erotik. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2018
Der dem Autor gewidmete Band in der Reihe TEXT + KRITIK enthält überraschende DeutungenRezension von Martin Lowsky zuPeer Trilcke (Hg.): Theodor Fontaneedition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2019
In seinen Erinnerungen zeichnet der österreichische Antifaschist und Kommunist Franz Marek (1913 – 1979) seinen Weg vom Stalinismus hin zu einem undogmatischen europäischen Sozialismus nachRezension von Volker Strebel zuFranz Marek: Beruf und Berufung Kommunist. Lebenserinnerungen und SchlüsseltexteMandelbaum …
Endlich erschienen: Der Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Hans WollschlägerRezension von Stefan Höppner zuArno Schmidt: Briefe IV: Der Briefwechsel mit Hans WollschlägerSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuTheodor Fontane: Alles ist Zufall. Schriften eines Realistenmarixverlag, Wiesbaden 2019
Saša Stanišićs brillant geschriebenes Buch „Herkunft“ dreht sich um Erinnerung und ErinnerungsverlustRezension von Stefan Jäger zuSaša Stanišić: HerkunftLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Über zwei philosophische Bücher zum Thema Antinatalismus und ein feministisches Manifest für ein kinderfreies LebenSammelrezension von Rolf Löchelzu Büchern von Karim Akerma, Verena Brunschweiger, Günther R. Eberhard
War er der eigentliche „Vater“ der Evolutionstheorie? Der Naturfoscher Alfred Russell Wallace steht im Mittelpunkt von Anselm Oelzes Roman „Wallace“Rezension von Monika Grosche zuAnselm Oelze: Wallace. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a….
Warum das Leben kein Ponyhof ist, beantwortet Matthias Heine in „Mit Affenzahn über die Eselsbrücke“ nichtRezension von Daphne Tokas zuMatthias Heine: Mit Affenzahn über die Eselsbrücke. Über das Animalische in unserer SpracheAtlantik Verlag, Bremen 2019
Das italienische Autorenkollektiv Wu Ming erzählt eine andere Geschichte des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs – doch auch sie endet mit Enteignung und weitgehender Vernichtung der amerikanischen Ur-EinwohnerRezension von Walter Delabar zuWu Ming: Manituana. RomanAssoziation A, Berlin 2018