Zum Tod von Wolfgang Frühwald: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Von Redaktion literaturkritik.de
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Kathrin Geist nimmt in „Berg-Sehn-Sucht“ eine Vermessung des literarisierten Alpenraums vorRezension von Lukas Pallitsch zuKathrin Geist: Berg-Sehn-Sucht. Der Alpenraum in der deutschsprachigen LiteraturWilhelm Fink Verlag, Paderborn 2018
Markus Metz und Georg Seeßlen zeigen in „Schnittstelle Körper“, was es für unsere Individualität und unser gesellschaftliches Zusammenleben bedeutet, wenn der Mensch zum Cyborg wirdRezension von Sebastian Meißner zuMarkus Metz; Georg Seeßlen: Schnittstelle KörperMatthes & Seitz Verlag, …
Jens Jessen fragt sich, „Was vom Adel blieb“Rezension von Jochen Strobel zuJens Jessen: Was vom Adel blieb. Eine bürgerliche Betrachtungzu Klampen Verlag, Springe 2018
Der Germanist Jan Bürger versammelt in „Pariser Nächte“ Feuilletons und Briefe des österreichischen Journalisten und RomanciersRezension von Oliver Pfohlmann zuJoseph Roth: Pariser Nächte. Feuilletons und BriefeVerlag C. H….
Eine gute und eine schlechte Nachricht zur „Debatte“ um Takis Würgers Schundroman „Stella“Essay von Jan Süselbeck
Karen Duves Biografieroman über Annette von Droste-HülshoffRezension von Karin S. Wozonig zuKaren Duve: Fräulein Nettes kurzer Sommer. RomanGaliani Verlag, Berlin 2018
Und weil das noch nichts aussagt, hat Wolfgang Welsch nun – wider den Anthropozentrismus – „Wer sind wir?“ vorgelegtRezension von Daphne Tokas zuWolfgang Welsch: Wer sind wir?nap – new academic press, Wien 2018
Solvejg Nitzke wendet das Begriffspaar „Widerständigkeit“ und „Eigenzeit“ auf Christoph Ransmayrs Schreiben anRezension von Markus Oliver Spitz zuSolvejg Nitzke: Widerständige Naturen. Christoph Ransmayrs Poetik der EigenzeitenWehrhahn Verlag, Hannover 2018
Peter Sloterdijk setzt sein Notizen-Werk mit drei weiteren Jahrgängen fort und bestreitet in „Polyloquien“ eine Zitat-KonferenzRezension von Willi Huntemann zuPeter Sloterdijk: Polyloquien. Ein Sloterdijk-BrevierSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Peter Sloterdijk setzt sein Notizen-Werk mit drei weiteren Jahrgängen fort und bestreitet in „Polyloquien“ eine Zitat-KonferenzRezension von Willi Huntemann zuPeter Sloterdijk: Neue Zeilen und Tage. Notizen 2011-2013Suhrkamp Verlag, Berlin 2018
Die Heidelberger Dissertation von Talcott Parsons aus dem Jahr 1927 ist jetzt erstmals erschienen – in zwei FassungenRezension von Dirk Kaesler zuGünter Stummvoll; Bruce C. Wearne (Hg.): Der Kapitalismus bei Sombart und Max Weber – Capitalism according …
Die Heidelberger Dissertation von Talcott Parsons aus dem Jahr 1927 ist jetzt erstmals erschienen – in zwei FassungenRezension von Dirk Kaesler zuTalcott Parsons: Kapitalismus bei Max Weber – zur Rekonstruktion eines fast vergessenen Themas. Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert …
Jeffrey Eugenidesʼ Kurzgeschichten in „Das große Experiment“ berichten von Menschen, die ihre Probleme selbst in die Hand nehmen – und dabei meist wenig erfolgreich sindRezension von Monika Grosche zuJeffrey Eugenides: Das große Experiment. ErzählungenRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Anette Steinsiek und Ursula A. Schneider haben Paula Schliers düsteren Roman über eine Jugend in den 1920er Jahren neu aufgelegtRezension von Rolf Löchel zuPaula Schlier: Petras Aufzeichnungen oder Konzept einer Jugend nach dem Diktat der ZeitOtto Müller …
Welches Licht wirft Amirs „Schwein und Zeit. Tiere, Politik und Revolte“ auf die aktuelle Vivisektionsdebatte?Rezension von Daphne Tokas zuFahim Amir: Schwein und Zeit….
Britta C. Jungs Studie untersucht aktuelle jugendliterarische Darstellungen zu den Themen „Drittes Reich“ und „Holocaust“Rezension von Torsten Mergen zuBritta C. Jung: Komplexe Lebenswelten – multidirektionale Erinnerungsdiskurse….
Seine „Gespräche und Interviews“ wirken wie Fragmente einer ungeschriebenen AutobiografieRezension von Thorsten Paprotny zuWolfgang Koeppen: Werke in 16 Bänden. Band 16: Gespräche und InterviewsSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Der Band „Leni weint“ versammelt 30 Essays von Péter Nádas aus den Jahren 1989 bis 2014Rezension von Beat Mazenauer zuPéter Nádas: Leni weint. EssaysRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Der chilenische Schriftsteller Alejandro Zambra legt mit „Multiple Choice“ ein unkonventionelles Meisterwerk vorRezension von Sascha Seiler zuAlejandro Zambra: Multiple ChoiceSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Gerhard Poppenbergs „Herbst der Theorie“schwingt sich leichtfüßig auf, zur radikalen Vermessung des intellektuellen Menschen nach der Postmoderne zu werdenRezension von Simon Scharf zuGerhard Poppenberg: Herbst der Theorie. Erinnerungen an die alte Gelehrtenrepublik DeutschlandMattes Verlag, Heidelberg 2018
Michel Houellebecq hält in „Serotonin“ einer erkrankten Gesellschaft den Spiegel vor und nimmt dafür in Kauf, zum Vorzeigeautor der Neuen Rechten zu werden. Zu Unrecht?Rezension von Sascha Seiler zuMichel Houellebecq: Serotonin….
Julia Polzin verschafft mit der Neuausgabe von Ruth Brés Roman „Ecce Mater!“ einer vergessenen literarischen Stimme der ersten Frauenrechtsbewegung GehörRezension von Rolf Löchel zuRuth Bré: Ecce Mater! (Siehe, eine Mutter!…
In „Grenzbezirke“ entwickelt der australische Autor Gerald Murnane unter der Hand eine ganz persönliche poetische WahrnehmungRezension von Beat Mazenauer zuGerald Murnane: GrenzbezirkeSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Christian Metz spürt dem Innovationspotenzial aktueller deutschsprachiger Lyrik nach und liefert tiefschürfende TextanalysenRezension von Simon Scharf zuChristian Metz: Poetisch denken. Die Lyrik der GegenwartS. Fischer Verlag, Frankfurt a….