High Noon in Polen
Dominik W. Rettinger bringt Polen auf die Thriller-Landkarte – und übertreibtRezension von Walter Delabar zuDominik W. Rettinger: Die Klasse….
Dominik W. Rettinger bringt Polen auf die Thriller-Landkarte – und übertreibtRezension von Walter Delabar zuDominik W. Rettinger: Die Klasse….
Doron Rabonovici versetzt in seinem Roman „Die Außerirdischen“ die Welt gehörig in PanikRezension von Beat Mazenauer zuDoron Rabinovici: Die Außerirdischen. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Der Amerikanist Dieter Schulz möchte Henry David Thoreau auf dessen Wegen folgen, geht ihm aber eher voranRezension von Andreas R. Klose zuDieter Schulz: Henry David Thoreau. Wege eines amerikanischen SchriftstellersMattes Verlag, Heidelberg 2017
Bille Haags „Königin der Nacht“ – ein gelungener Roman über ein Frauenleben im 20. JahrhundertRezension von Anton Philipp Knittel zuBille Haag: Königin der Nacht. RomanKlöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2016
Juli Zeh zeigt in ihrem Roman „Leere Herzen“, wohin totale Überwachung und Politikverdrossenheit führen kannRezension von Stefan Jäger zuJuli Zeh: Leere Herzen. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2017
Hildegard Kernmayer und Erhard Schütz sammeln elegante Feuilletons über das Feuilleton und das FeuilletonistischeRezension von Karin S. Wozonig zuHildegard Kernmayer; Erhard Schütz (Hg.): Die Eleganz des Feuilletons….
Pascal Richmann knüpft in seinem Buch „Über Deutschland, über alles“ an den von Heinrich Heine erfundenen Feuilletonstil an, bleibt in Sachen Ironie und frecher Angriffslust aber deutlich hinter seinem Vorbild zurückRezension von Dietmar Jacobsen zuPascal Richmann: Über Deutschland, …
Über die Kleist-Sammelbände „Vom Schreiben in der Moderne“, „‚Im Freien?‘“ und „Artistic an Political Legacies“Sammelrezension von Anton Philipp Knittelzu Büchern von Sophia Clark, Dieter Heimböckel, Jeffrey L High, Roland Reuß
Eva Demski erinnert in ihren Memoiren „Den Koffer trage ich selber“ auf persönliche Art und Weise die relevanten Themen ihres LebensRezension von Julia Klebs zuEva Demski: Den Koffer trag ich selber. ErinnerungenInsel Verlag, Berlin 2017
Jochen Missfeldts Roman „Sturm und Stille“ zeichnet das vergessene Leben der Doris Jensen nachRezension von Bernhard Walcher zuJochen Missfeldt: Sturm und Stille. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
Ines Geipels Roman „Tochter des Diktators“Rezension von Peter Mohr zuInes Geipel: Tochter des Diktators. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2017
Iris Wolffs „So tun, als ob es regnet“: ein poetischer Roman in vier ErzählungRezension von Klaus Hübner zuIris Wolff: So tun, als ob es regnet. Roman in vier ErzählungenOtto Müller Verlag, Salzburg 2017
Anstelle einer Poetik: Colum McCanns „wikiHow to become a successful writer“, das keines sein willRezension von Friederike Gösweiner zuColum McCann: Briefe an junge Autoren. Mit praktischen und philosophischen RatschlägenRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
Jussi Valtonen und sein Roman „Zwei Kontinente“ Rezension von Frank Riedel zuJussi Valtonen: Zwei Kontinente. RomanPiper Verlag, München 2017
Harald Hartungs lyrisches Spätwerk „Das Auto des Erzherzogs“ ist eine nüchterne LebensfeierRezension von Thorsten Schulte zuHarald Hartung: Das Auto des Erzherzogs. GedichteWallstein Verlag, Göttingen 2017
Thomas Reverdy beschreibt in „Es war einmal eine Stadt“ die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in der Stadt DetroitRezension von Sebastian Engelmann zuThomas Reverdy: Es war einmal eine Stadt. RomanBerlin Verlag, Berlin 2017
„Was alles war“: Annette Mingels’ präziser Blick auf das, was das Leben lebenswert machtRezension von Liliane Studer zuAnnette Mingels: Was alles war. RomanKnaus Verlag, München 2017
Heinrich Detering und Beate Kennedy haben Irmgard Keuns Werke in einer ebenso gediegenen wie preiswerten Gesamtausgabe herausgegebenRezension von Rolf Löchel zuIrmgard Keun: Das WerkWallstein Verlag, Göttingen 2017
Konstantin Richter entwirft in „Die Kanzlerin“ ein Zerrbild von Angela MerkelRezension von Edyta Szymanska zuKonstantin Richter: Die Kanzlerin. Eine FiktionKein & Aber Verlag, Zürich 2017
Zum Abschluss seiner Büro-Serie lässt J.J. Voskuil in „Der Tod des Maarten Koning“ diesen endgültig Abschied nehmenRezension von Beat Mazenauer zuJ….
Karl Ove Knausgård schreibt in „Im Herbst“ Briefe an eine ungeborene TochterRezension von Simone Sauer-Kretschmer zuKarl Ove Knausgård: Im HerbstLuchterhand Literaturverlag, München 2017
Ulrich Woelk schickt die Protagonisten seines Romans „Nacht ohne Engel“ auf Erinnerungsfahrten durch BerlinRezension von Bernhard Walcher zuUlrich Woelk: Nacht ohne Engel. RomanDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2017
Ljudmila Ulitzkaja fragt in ihrem Roman „Jakobsleiter“ nach der Verbindung zwischen den GenerationenRezension von Daniel Henseler zuLjudmila Ulitzkaja: Jakobsleiter. RomanHanser Berlin, Berlin 2017
Nicol Ljubić erinnert in seinem Roman „Ein Mensch brennt“ an hochpolitische ZeitenRezension von Klaus Hübner zuNicol Ljubic: Ein Mensch brennt. RomanDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2017
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuRobert Louis Stevenson: Der Strand von FalesáEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2017