Die Möglichkeit(en) einer Insel
Zum Themenschwerpunkt der Juni-AusgabeVon Martina Kopf
Zum Themenschwerpunkt der Juni-AusgabeVon Martina Kopf
Die Romane der Haitianischen Autoren Gary Victor, Louis-Philippe Dalembert und Lyonel Trouillot kreisen um Voodoo, Gesellschaftskritik und DekulturationEssay von Martina Kopf
Haruki Murakamis frühe Romane „Wenn der Wind“ singt und „Pinball 1973“ zeigen bereits die sprachliche Prägnanz und tiefe Einfühlsamkeit des japanischen BestsellerautorsRezension von Anne-Katrin Schulze zuHaruki Murakami: Wenn der Wind singt / Pinball 1973. Zwei RomaneDuMont Buchverlag, Köln 2015
Sechs Neuerscheinungen unterstreichen die wachsende Bedeutung des internationalen Pop-DiskursesSammelrezension von Sascha Seilerzu Büchern von Jens Balzer, Till Huber, Claus Leggewie, Greil Marcus, Margaret McCarthy, Erik Meyer, Lena Modrow
In Michela Murgias „Chirú“ begibt sich die Erzählerin in unklare Beziehungen zu einem sehr jungen MannRezension von Christof Rudek zuMichela Murgia: Chirú. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2017
Zum 65. Geburtstag von Nobelpreisträger Orhan PamukEssay von Peter Mohr
Herausgeber Paul Condon lässt seine AutorInnen „1001 TV-Serien und Shows“ empfehlenRezension von Rolf Löchel zuPaul Condon (Hg.): 1001 TV-Serien und Shows, die Sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei istEdition Olms, Oetwil am See 2016
Ein historischer Schauplatz der Reformation und seine Rezeption im Preußen des 19. Jahrhunderts. Insa Christiane Hennen nimmt uns mit auf einen Spaziergang durch die StadtRezension von Stefanie Leibetseder zuInsa Christiane Hennen: Wittenberg….
Ein Tagungsband beschreibt pointilistisch den großen VerlegerRezension von Günther Fetzer zuHelmut Mojem; Barbara Potthast (Hg.): Johann Friedrich Cotta. Verleger – Unternehmer – TechnikpionierUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2017
Hanya Yanagiharas Roman „Ein wenig Leben“ schockiert und wirft Fragen aufRezension von Sascha Seiler zuHanya Yanagihara: Ein wenig Leben. RomanHanser Berlin, Berlin 2017
Zum 225. Todestag von J.M….
Roger Willemsen liest in „Wer wir waren“ unserer Zeit die LevitenRezension von Michael Braun zuRoger Willemsen: Wer wir waren. ZukunftsredeS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Idylle und DesasterEssay von Hans Richard Brittnacher
Marcel Beyers Frankfurter Poetikvorlesungen durchstreifen das „blindgeweinte Jahrhundert“Rezension von David Brehm zuMarcel Beyer: Das blindgeweinte Jahrhundert. Bild und TonSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
In „Wer nicht schreibt, bleibt dumm“ erörtern Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss nachdrücklich den Wert der HandschriftRezension von Johannes Groschupf zuMaria-Anna Schulze Brüning; Stephan Clauss: Wer nicht schreibt, bleibt dumm. Warum unsere Kinder ohne Handschrift das Denken …
Die Literaten auf Kuba kämpfen mit beschränkter Ausdrucksfreiheit, schlechter Infrastruktur und fehlenden AußenkontaktenEssay von Michi Strausfeld
Postkoloniale Inseln in Andrea Levys „Small Island“ und Caryl Phillips‘ „The Final Passage“Essay von Sandra Vlasta
Eine Anthologie vereint zeitgenössische und kanonische Lyrik und lotet Facetten eines spannungsreichen Konzeptes ausRezension von Nicolai Glasenapp zuAnton G. Leitner (Hg.): Heimat….
Andrej Kurkows satirischer Roman „Die Welt des Herrn Bickford“Rezension von Manfred Roth zuAndrej Kurkow: Die Welt des Herrn Bickford. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2017
Friederike Reents legt mit ihrer Untersuchung „Stimmungsästhetik“ ein monumentales Werk vorRezension von Stefan Tuczek zuFriederike Reents: Stimmungsästhetik. Realisierungen in Literatur und Theorie vom 17. bis ins 21….
Stefan Moster übersetzt nicht nur „Gedankenstriche eines Augenblicks“, sondern liefert in 50 Gedichten einen Querschnitt durch das Werk des finnischen Lyrikers Jouni InkalaRezension von Kai Sammet zuJouni Inkala: Der Gedankenstrich eines Augenblicks. GedichteVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2014
Sarah Khans „Das Stammeln der Wahrsagerin“ ist ein misslungenes ExperimentRezension von Thorsten Schulte zuSarah Khan: Das Stammeln der Wahrsagerin. Unglaubliche Geschichten hinter KleinanzeigenSuhrkamp Verlag, Berlin 2017
Leonard Gardners legendärer Boxerroman „Fat City“ liegt in neuer Übersetzung vorRezension von Johannes Groschupf zuLeonard Gardner: Fat City. RomanBlumenbar Verlag, Berlin 2017
Egon Flaig unternimmt es, die politische Vernunft zu rettenRezension von Rolf Löchel zuEgon Flaig: Die Niederlage der politischen Vernunft. Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielenzu Klampen Verlag, Springe 2016
Über Javier Cercasʼ Roman „Der falsche Überlebende“Rezension von Peter Mohr zuJavier Cercas: Der falsche ÜberlebendeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….