Zwischen Früh- und Spätwerk
Zwei neue Bände der Max-Brod-Auswahlausgabe sind erschienenRezension von Martin Ingenfeld zuMax Brod: Das Buch der Liebe. Lyrische und dramatische DichtungenWallstein Verlag, Göttingen 2016
Zwei neue Bände der Max-Brod-Auswahlausgabe sind erschienenRezension von Martin Ingenfeld zuMax Brod: Das Buch der Liebe. Lyrische und dramatische DichtungenWallstein Verlag, Göttingen 2016
Zwei neue Bände der Max-Brod-Auswahlausgabe sind erschienenRezension von Martin Ingenfeld zuMax Brod: Der Prager KreisWallstein Verlag, Göttingen 2016
Héctor Abad erzählt in seinem Familienroman „La Oculta“ vom Kampf um eine Finca im kolumbianischen Hochland Rezension von Martina Kopf zuHéctor Abad: La Oculta. RomanBerenberg Verlag, Berlin 2016
Michael Angeles Essay umkreist melancholisch, aber nicht verbittert das mögliche Ende der gedruckten ZeitungRezension von Max Beck zuMichael Angele: Der letzte ZeitungsleserGaliani Verlag, Berlin 2016
David Ignatius’ „Ein neuer Feind“ als moderner Cyber-Polit- und GeheimdienstthrillerRezension von Walter Delabar zuDavid Ignatius: Ein neuer Feind. ThrillerRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2016
Isabel Bogdan schickt in ihrem Debütroman „Der Pfau“, der mit britischem Charme und guter Laune besticht, englische Banker in die schottische EinödeRezension von Tessa Deiß zuIsabel Bogdan: Der PfauVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2016
Birgit Zacke begibt sich auf visuelle Spurensuche und folgt Tristan in die „Wildnis“ des Brüsseler TristansRezension von Désirée Mangard zuBirgit Zacke: Wie Tristan sich einmal in eine Wildnis verirrte. Bild-Text-Beziehungen im ‚Brüsseler Tristan‘Erich Schmidt Verlag, Berlin 2016
Warum sowohl ,,Bewusstsein – Selbst – Ich“ und ,,Körper, Selbst, Identität“ als auch ,,Denken“ ohne differenzierte geisteswissenschaftliche Intervention konfus bleibenSammelrezension von Daphne Tokaszu Büchern von Stanislas Dehaene, Helmut Fink, Holger Hagen, Rainer Rosenzweig
Semjon Aron Dreiling untersucht ‚launige Götterbilder‘ in frühneuzeitlichen Bildkünsten und verhilft zu interessanten EinsichtenRezension von Jörg Füllgrabe zuSemjon Aron Dreiling: Die klassischen Götter auf Abwegen. Launige Götterbilder in den italienischen und nordalpinen Bildkünsten der Frühen NeuzeitDe Gruyter, Berlin 2016
Ein von Richard Weihe herausgegebener Sammelband nähert sich dem Phänomen des ClownsRezension von Margarete Fuchs zuRichard Weihe (Hg.): Über den Clown. Künstlerische und theoretische PerspektivenTranscript Verlag, Bielefeld 2016
Markus Kuhn vereint zwei vermeintlich getrennte Bereiche zu einem gewinnbringenden AnalysemodellRezension von Daphne Tokas zuMarkus Kuhn: Filmnarratologie. Ein erzähltheoretisches AnalysemodellDe Gruyter, Berlin 2013
In ihrem tragikomische Roman „Oh Schimmi“ erlaubt sich Teresa Präauer drei Späße mit ihrem Ich-ErzählerRezension von Matthias Friedrich zuTeresa Präauer: Oh Schimmi. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2016
Mit „Sniper Elite. Ein One Way Trip“ beginnt Scott McEwen eine eigene, spannende Militärthriller-Reihe um die Figur des Master Chief Gil Shannon und dessen nahezu aussichtslose ‚Black-Ops‘Rezension von Christian M. Roth zuScott McEwen; Thomas Koloniar: Sniper Elite….
Sergej Lebedew zeichnet in „Menschen im August“ ein beklemmendes Bild vom postsowjetischen RusslandRezension von Katharina Belikov zuSergej Lebedew: Menschen im August. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2015
Pünktlich zum 80. Geburtstag des Nobelpreisträgers erscheint Mario Vargas Llosas Erzählung „Sonntag“ von 1959 erstmals als deutsche Einzelausgabe. Rezension von Luise Curtius zuMario Vargas Llosa: SonntagInsel Verlag, Frankfurt a….
Werner Hilko Janssen erzählt in „Der Advocatus von Emden“ die Geschichte eines Mannes, der nicht mehr bereit ist, als Sündenbock herzuhaltenRezension von Anna Avrutina zuWerner Hilko Janssen: Der Advocatus von Emden. Historischer KriminalromanLeda Verlag, Leer 2016
Elmar Wilhelm übersetzt „De nugis curialium“ des Walter MapRezension von Dorothea Heinig zuWalter Map: Die unterhaltsamen Gespräche am englischen Königshof. De nugis curialium. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Elmar WilhelmHiersemann Verlag, Stuttgart 2015
Bernd Posselt über die „Konzeption und Kompilation der Schedelschen Weltchronik“Rezension von Simone Hacke zuBernd Posselt: Konzeption und Kompilation der Schedelschen WeltchronikHarrassowitz Verlag, Wiesbaden 2015
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuHerman Melville: Zwiesprache mit Hawthorne. Aus der Werkstatt des Moby-DickEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2016
Über Lorenz Langeneggers „Dorffrieden“Rezension von Martin Gaiser zuLorenz Langenegger: Dorffrieden. RomanJung und Jung Verlag, Salzburg 2016
Der Kriminalroman „Blaue Nacht“ von Simone Buchholz spielt im Hamburger Drogenmilieu und hat viele QualitätenRezension von Charlotte Lamping zuSimone Buchholz: Blaue Nacht. KriminalromanSuhrkamp Verlag, Berlin 2016
Sabine Seelbach ediert und übersetzt die Hedwigslegende in der Übersetzung des Kilian von MeiningenRezension von Jelko Peters zuSabine Seelbach: Die Legende der heiligen HedwigAschendorff Verlag, Münster 2015
Adolf Endler beschließt mit einem pfiffigen „Kiwitt kiwitt“ sein schillerndes WerkRezension von Beat Mazenauer zuAdolf Endler: Kiwitt, kiwitt. Gedichte und CapricciosWallstein Verlag, Göttingen 2015
Peter Struck legt eine literarisch ansprechende kunstphilosophische Reihe vorRezension von Daphne Tokas zuPeter Struck: Die Monstrosität des Kitsches. Gespräche zur Einführung in die apprehensive Kunsttheorie. Teil 3Wehrhahn Verlag, Hannover 2014
Peter Struck legt eine literarisch ansprechende kunstphilosophische Reihe vorRezension von Daphne Tokas zuPeter Struck: Auf welche Frage ist Ästhetik die Antwort? Teil 1Wehrhahn Verlag, Hannover 2015