Prof. em. Dr. Jochen Vogt veröffentlicht ein Kompendium mit Gelegenheitstexten und Vorträgen
Rezension von Redaktion Gegenwartskulturen zuJochen Vogt: „Das muss der Reimreinbringer sein“ und weitere RückblendenWehrhahn Verlag, Hannover 2024
Rezension von Redaktion Gegenwartskulturen zuJochen Vogt: „Das muss der Reimreinbringer sein“ und weitere RückblendenWehrhahn Verlag, Hannover 2024
Über den langen Weg der Vergangenheitsbewältigung in Dagmar Dusils neuem Roman „Das Geheimnis der stummen Klänge“Rezension von Waldemar Fromm zuDagmar Dusil: Das Geheimnis der stummen Klänge. RomanPop Verlag, Ludwigsburg 2024
Anne Pauly beschreibt Räume der Trauer beim Abschied von ihrem VaterRezension von Stephan Wolting zuAnne Pauly: Bevor ich es vergesse. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2024
Jan Röhnert erzählt in „Karstwärts“ auf virtuose Weise von seinen WanderungenRezension von Martin Lowsky zuJan Röhnert: Karstwärtskul-ja! publishing, Erfurt 2024
Band 242 der Text+Kritik-Reihe widmet sich mit sieben Beiträgen der Schriftstellerin Natascha Wodin Rezension von Dietmar Jacobsen zuMeike Feßmann; Axel Ruckaberle; Michael Scheffel; Peer Trilcke (Hg.): Text+Kritik 4/24. Natascha Wodinedition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSvenja Frank: Metaphilologisches Erzählen. der Text und seine Interpretation im Roman der GegenwartBrill | Schöningh, Leiden 2023
Jörg Neugebauers „Und jetzt erst sehe ich dich: Ein Quintett“ verbindet grotesk-fantastische Sprachkostbarkeiten in Prosa mit melancholischer Verlustlyrik abseits der LarmoyanzRezension von Marcus Neuert zuJörg Neugebauer: Und jetzt erst sehe ich dich. Ein QuintettEdition Noack & Block, Berlin 2023
Werner Herzog denkt in seinem Essay über die „Zukunft der Wahrheit“ nachRezension von Swen Schulte Eickholt zuWerner Herzog: Die Zukunft der WahrheitCarl Hanser Verlag, München 2024
Mathias Énard verbindet im Roman „Tanz des Verrats“ eine berauschende Erzählung mit sprühendem IntellektRezension von Beat Mazenauer zuMathias Fock Énard: Tanz des Verrats. RomanHanser Berlin, Berlin 2024
Zora del Bueno auf kriminalistischer Recherche nach dem verunglückten VaterRezension von Stephan Wolting zuZora del Buono: Seinetwegen. RomanVerlag C.H….
Der von Jan-Pieter Barbian und Erhard Schütz herausgegebene Tagungsband „Die Traglast der Vergangenheit” bietet eine gelungene Übersicht zu Ralf Rothmanns WerkRezension von Thomas Merklinger zuJan-Pieter Barbian; Erhard Schütz (Hg.): Die Traglast der Vergangenheit. Annäherungen an Ralf Rothmann…
Auch mit „Der Profi“ bietet der japanische Autor Kotaro Isaka wieder beste UnterhaltungRezension von Dietmar Jacobsen zuKotaro Isaka: Der ProfiHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2024
Mario Desiatis „Spatriati“ ist ein Tribut an die HeimatsuchendenRezension von Heike Henderson zuMario Desiati: Spatriati. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2024
Sein Reisebericht ist längst ein literarischer KlassikerRezension von Manfred Orlick zuElke-Vera Kotowski; Uwe Lagatz (Hg.): Heine im Harz. Entdeckungen am Rande einer legendären FußreiseHentrich & Hentrich Verlag, Leipzig 2024
Colombe Schneck bearbeitet Paradoxa in den autofiktionalen Kurzromanen der „Paris-Trilogie“Rezension von Anne Amend-Söchting zuColombe Schneck: Paris-TrilogieRowohlt Verlag, Hamburg 2024
Die Autorin Naoise Dolan seziert in „Das glückliche Paar“ eine Beziehung Rezension von Miriam Seidler zuNaoise Dolan: Das glückliche PaarRowohlt Verlag, Hamburg 2024
Anmerkungen zu Gerd Holzheimers Darstellung der „Familie Haushofer in Kunst, Wissenschaft und Politik“Rezension von Christian W. Spang zuGerd Holzheimer: Über die Schwelle. Die Familie Haushofer in Kunst, Wissenschaft und PolitikAllitera Verlag, München 2023
Warum die Datschen-Kultur nach der Wende mehr denn je blühtEssay von Dirk Kaesler und Stefanie von Wietersheim
Maria Bidians Roman „Das Pfauengemälde“ changiert gekonnt zwischen gegensätzlichen EmotionenRezension von Peter Mohr zuMaria Bidian: Das Pfauengemälde. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2024
Von Redaktion literaturkritik.de
Onur Erdur untersucht in “Schule des Südens” das lange unbeachtet gebliebene koloniale Setting der French TheoryRezension von Stephan Wolting zuOnur Erdur: Schule des Südens. Die kolonialen Wurzeln der französischen TheorieRohstoff (Matthes & Seitz Berlin), Berlin 2024
Anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Studioalbums: ein Rückblick auf die womöglich letzten Romanveröffentlichungen von Maxim BillerEssay von Sebastian Brass
Susanne Boehm hat eine informative und gründliche Untersuchung über die Geschichte des Berliner Frauengesundheitszentrums geschriebenRezension von Rolf Löchel zuSusanne Boehm: Die Frauengesundheitsbewegung. Kritik als PolitikumTranscript Verlag, Bielefeld 2024
In ihrem Band „Mensch ohne Welt. Eine Soziologie spätmoderner Vergesellschaftung“ präsentiert Alexandra Schauer eine komplexe Integration zeitgenössischer GesellschaftsanalysenRezension von Gertrud Nunner-Winkler zuAlexandra Schauer: Mensch ohne Welt. Eine Soziologie spätmoderner VergesellschaftungSuhrkamp Verlag, Berlin 2023
Rechtsanwalt Ulrich Fischer analysiert die unternehmerische Tätigkeit des tschechisch-deutschen AutorsRezension von Thorsten Schulte zuUlrich Fischer: Asbest. Franz Kafka als UnternehmerWallstein Verlag, Göttingen 2022