Erinnerung an die Hautevolaute
Michael Rutschky hat „Die Sensationen des Gewöhnlichen“ in der Tat mitgeschrieben. Rezension von Walter Delabar (16.11….
Michael Rutschky hat „Die Sensationen des Gewöhnlichen“ in der Tat mitgeschrieben. Rezension von Walter Delabar (16.11….
Der in Bagdad geborene Hassan Blasim versucht in „Der Verrückte vom Freiheitsplatz“ dem Schrecken mit drastischen Mitteln beizukommen. Rezension von Beat Mazenauer (16.11….
Über Gefühle, Räume und Szenarien in Friedrich Nietzsches freigeistigem Herbstgedicht „Vereinsamt“ und den Versuch des Autors, sich emotionalen Missverständnissen zu widersetzen. Von Thomas Anz (15.11….
Marcus Burkhardts Medientheorie der digitalen Datenbanken. Rezension von Yun-Chu Cho (13.11….
Die neue „Macbeth“-Verfilmung lässt bei allem Bilderzauber ziemlich kalt. Von Dominik Rose (13.11….
Sie war Salonnière, Briefschreiberin und Freundin. Der Essayband „Begegnungen mit Rahel Levin Varnhagen“ zeigt, dass sie sich widerwillig damit begnügen musste, denn sie war auch Jüdin und Frau. Rezension von Anett Kollmann (13….
Lou Andreas-Salomés Erzählung „Ródínka“ in einer wenig überzeugenden Neuausgabe. Rezension von Rolf Löchel (13.11….
Erzählt zu seinem 70. Geburtstag. Von Walter Erhart (12….
Ein von Hermann Korte herausgegebener, durchwachsener Sonderband widmet sich einigen österreichischen Portalfiguren wie auch neueren und neuesten Tendenzen in der Belletristik. Rezension von Markus Oliver Spitz (12.11….
Shuntarô Tanikawas „minimal“ lehrt über das Dichten, über sprachliche Reduziertheit und warum japanische Lyrik lesenswert bleibt. Rezension von Christian Chappelow (12.11….
Péter Esterházy führt den Leser sinnlich und unkonventionell durch ein seltsames Ungarn. Rezension von Georg Patzer (12.11….
Peter O. Büttners Studie zum Schreibunterricht in der Zeit der Helvetik. Rezension von Martina Wernli (12….
In seinem Roman „Die Verbrannten“ schildert Antonio Ortuño das Schicksal zentralamerikanischer Flüchtlinge in Mexiko. Rezension von Philipp Jakob (12.11….
Zu Christian Bennes „Die Erfindung des Manuskripts“. Rezension von Gabriele Wix (12.11….
In „Lesen als Medizin“ geht Andrea Gerk der wundersamen Wirkung der Literatur nach. Rezension von Anne Amend-Söchting (12.11….
Matthias Nawrat erzählt „Die vielen Todes unseres Opas Jurek“ mit Witz und etwas langem Atem. Rezension von Beat Mazenauer (12.11….
Ein Sammelband beschäftigt sich erstmals mit den Motiven der West-Ost-Migration von Autoren. Rezension von Jaqueline Wolfram (11.11….
A. J. Betts’ „Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ erinnert nur auf den ersten Blick an John Greens „The Fault in Our Stars“….
Wenn sich der falsche Empfänger für den richtigen hält: Über Carola Saavedras Roman „Blaue Blumen“. Rezension von Oliver Pfohlmann (11.11….
Wandel der Heimatgefühle in Judith Kerrs Exil-Trilogie. Von Iraide Talavera (11.11….
Vor vier Jahrzehnten und heute. Von Hanns-Josef Ortheil (10.11….
Erinnerungen an Roland Barthes, die Postmoderne und die lange Lustlosigkeit der Literaturwissenschaft. Sammelrezension von Thomas Anz (09.11….
Junge Israelis auf der Suche nach einer neue Heimat in Berlin – 70 Jahre nach der Shoah. Von Kristina Reiss (09.11….
Ein Sammelband stellt das KZ Bergen-Belsen in vergleichender Perspektive vor. Rezension von Constanze Fiebach (09.11….
Von Redaktion literaturkritik.de (09.11….