Gewalt in Worte gefasst
Valerie Fritschs Roman „Zitronen“ kreist um eine krankhafte MutterliebeRezension von Peter Mohr zuValerie Fritsch: ZitronenSuhrkamp Verlag, Berlin 2024
Valerie Fritschs Roman „Zitronen“ kreist um eine krankhafte MutterliebeRezension von Peter Mohr zuValerie Fritsch: ZitronenSuhrkamp Verlag, Berlin 2024
Roland Borgards, Lena Kugler und Mira Shah legen mit „Pazifische Passagen“ eine umfangreiche Inselkulturbiogeographie des Großen Ozeans vorRezension von Thomas Schwarz zuRoland Borgards; Lena Kugler; Mira Shah: Pazifische Passagen. Ein Insularium des großen OzeansWallstein Verlag, Göttingen 2023
Heinrich August Winkler wirft in „Die Deutschen und die Revolution“ einen Blick auf die deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts im weltpolitischen KontextRezension von Günter Rinke zuHeinrich August Winkler: Die Deutschen und die Revolution….
In „Paradise Garden“ erzählt Elena Fischer exzellent von den Transitionen einer FünfzehnjährigenRezension von Anne Amend-Söchting zuElena Fischer: Paradise Garden. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2023
Gerbrand Bakkers Roman „Der Sohn des Friseurs“ – ein raffiniertes VerwirrspielRezension von Peter Mohr zuGerbrand Bakker: Der Sohn des FriseursSuhrkamp Verlag, Berlin 2024
Odyssee durch die Hamptons: In Emma Clines Roman „Die Einladung“ hinterlässt ein verstoßenes Callgirl auf seiner verzweifelten Suche zurück ins Paradies nichts als verbrannte ErdeRezension von Oliver Pfohlmann zuEmma Cline: Die EinladungCarl Hanser Verlag, München 2023
Nell Zinks Ich-Erzählerin übersteht im Roman „Avalon“ auch eine prekäre LiebesbeziehungRezension von Rainer Rönsch zuNell Zink: AvalonRowohlt Verlag, Hamburg 2023
Laetitia Rimpau untersucht „Visionen neuer Wissenschaft“ in dichterischen Texten von Dante Alighieri und Johannes KeplerRezension von Jörg Füllgrabe zuLaetitia Rimpau: Visionen neuer Wissenschaft. Zur dialogischen Dichtung von Dante Alighieri und Johannes KeplerUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
Zum Tod des britischen Verlegers Nicholas JacobsVon Christian Schwandt
Tobias Rüther gelingt es in der Biografie „Herrndorf“, dem Leben wie dem Sterben Wolfgang Herrndorfs gerecht zu werdenRezension von Stephan Wolting zuTobias Rüther: Herrndorf. Eine BiographieRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2023
Von Redaktion literaturkritik.de
Über die Sprach-Marotten des JahresEssay von Dirk Kaesler und Stefanie von Wietersheim
Damir Ovčinas „Zwei Jahre Nacht“ („Kad sam bio hodža“, 2016) und Lejla Kalamujićs „Nennt mich Esteban“ („Zovite me Esteban“, 2015) als jüngere literarische Beiträge zum BosnienkriegEssay von Rebecca Krug
Von den Wegen zur Literatur SüdosteuropasEssay von Luzie Horn
Nina Röttger verfolgt „Blutspuren in deutschsprachiger Literatur des Mittelalters“Rezension von Jörg Füllgrabe zuNina Röttger: Eine Studie in Rot. Blutspuren in deutschsprachiger Literatur des MittelaltersUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2023
Ein von Michael Schwarzbach-Dobson und Franziska Wenzel herausgegebener Band fasst verschiedene Beiträge zu Begriff und Bedeutung von „Aventiure“ zusammenRezension von Jörg Füllgrabe zuMichael Schwarzbach-Dobson; Franziska Wenzel (Hg.): Aventiure. Ereignis und ErzählungErich Schmidt Verlag, Berlin 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSimone Frieling: Dichter-Köpfe. 24 Kunstkartenonomato Verlag, Düsseldorf 2024
Mary Miller präsentiert mit ihrem Roman „Biloxi“ nicht nur die hoffnungsvolle Geschichte einer persönlichen Wandlung, sondern auch eine Momentaufnahme des inneren Zustands der USA Rezension von Monika Grosche zuMary Miller: BiloxiWeissbooks, Frankfurt am Main 2023
Hannes Gürgen findet einen überzeugenden Zugang zu Arnolt Bronnen und dessen singulärem WerkRezension von Günter Helmes zuHannes Gürgen: Arnolt Bronnen. Literatur, Ästhetik und Medienarbeit eines modernen SchriftstellersTriglyph Verlag, Bad Saulgau 2023
Jan Kuhlbrodt schreibt mit „Krüppelpassion“ ein aufrichtiges und ernsthaftes Buch über seine persönliche Geschichte mit Multipler SkleroseRezension von Florian Birnmeyer zuJan Kuhlbrodt: Krüppelpassion. der Vom GehenGans Verlag, Berlin 2023
Mit ihrem Roman „Unschärfen der Liebe“ setzt Angelika Overath die Liebesgeschichte zwischen Baran, Cla und Alva fortRezension von Michael Fassel zuAngelika Overath: Unschärfen der Liebe. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2023
Der von Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz und Christopher Young herausgegebene Tagungsband „Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ untersucht die Bedeutung des Sammelns in und von TextenRezension von Alissa Theiß zuMark Chinca; …
Carlo Masalas militärpolitische Aussagen in „Bedingt abwehrbereit“ liefern über einige erhellende Einblicke in die Strukturprobleme der Bundeswehr hinaus kaum etwas NeuesRezension von Marcus Neuert zuCarlo Masala: Bedingt abwehrbereit. Deutschlands Schwäche in der ZeitenwendeVerlag C.H….
Christian Schacherreiter schreibt über Anton Bruckner, einen fiktiven Bruckner-Biographen namens Josef Weinberger – und beiläufig über sich selbst.Rezension von Günter Helmes zuChristian Schacherreiter: Bruckner stirbt nichtOtto Müller Verlag, Salzburg 2024
Rainer Bieling packt Masha Gessen in die große KommunismuskisteRezension von Walter Delabar