High Noon
In „Global gescheitert?“ akzentuiert Susanne Schröter die innere Gefährdung des Westens Rezension von Sylke Kirschnick zuSusanne Schröter: Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und SelbsthassHerder Verlag, Freiburg 2022
In „Global gescheitert?“ akzentuiert Susanne Schröter die innere Gefährdung des Westens Rezension von Sylke Kirschnick zuSusanne Schröter: Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und SelbsthassHerder Verlag, Freiburg 2022
Hinweis von Friedhelm Rathjen zuFriedhelm Rathjen: Nähe und Distanz. fünf Studien und Vorträge zu Samuel BeckettEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2022
Regina Toepfers zweiter Beitrag zur Kanon- und Klassikerdiskussion im Hinblick auf vormoderne DichtungRezension von Sotirios Agrofylax zuRegina Toepfer: Klassiker der Frühen Neuzeit. Unter Mitwirkung von Nadine LordickGeorg Olms Verlag, Hildesheim 2022
Lukas Bärfuss denkt in seinem Essay „Vaters Kiste“ über das Erben in persönlicher und gesellschaftlicher Hinsicht nach Rezension von Beat Mazenauer zuLukas Bärfuss: Vaters Kiste. Eine Geschichte über das ErbenRowohlt Verlag, Hamburg 2022
Christopher Carlsson erzählt in „Was ans Licht kommt“ auf außergewöhnliche Weise von den Mordermittlungen eines Polizisten zwischen Verpflichtung und BesessenheitRezension von Jochen Vogt zuChristoffer Carlsson: Was ans Licht kommt. KriminalromanRowohlt Verlag, Hamburg 2022
Die Novelle „Der Schuss im Park“ führt die Erkneraner Gerhart-Hauptmann-Ausgabe weiterRezension von Klaus Hammer zuGerhart Hauptmann: Der Schuss im Park. NovelleQuintus-Verlag, Berlin 2022
Gerald Hüther und Robert Burdy legen mit „Wir informieren uns zu Tode“ einen Befreiungsversuch für verwickelte Gehirne vorRezension von Ulrich Klappstein zuGerald Hüther; Robert Burdy: Wir informieren uns zu Tode. Ein Befreiungsversuch für verwickelte GehirneHerder Verlag, Freiburg 2022
Rezension von
Weibliches Empowerment steht im Mittelpunkt von Paula McGraths Roman „Dann rennen wir“. Doch der erfordert viel Durchhaltevermögen, bis am Ende die unterschiedlichen Erzählstränge zusammengeführt werden. Rezension von Monika Grosche zuPaula McGrath: Dann rennen wirJumbo Verlag, Hamburg 2022
Helena Adler überwältigt mit weiterem aus dem Leben der Infantin. Rezension von Günter Helmes zuHelena Adler: Fretten. RomanJung und Jung, Salzburg 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Stefan Sienerth über rumäniendeutsche Schriftsteller und Schriftstellerinnen in den Fängen der Securitate Rezension von Franz Sz. Horváth zuStefan Sienerth: Bespitzelt und bedrängt – verhaftet und verstrickt. Rumäniendeutsche Schriftsteller und Geisteswissenschaftler im Blickfeld der SecuritateFrank & Timme Verlag, Berlin …
Die Journalistin Gabriele Riedle illustriert in ihrem satirischen Roman “In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg….
Nico Schmidtner präsentiert Alfred Döblin und seine Zeitschrift „Das Goldene Tor“ im Spannungsfeld zwischen Autorinszenierung und Werkästhetik.Rezension von Ulrich Klappstein zuNico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift »Das Goldene Tor«. Zwischen Inszenierung und WerkästhetikTranscript Verlag, Bielefeld 2022
Übernatürlich ja, aber realistisch! Zum 75. Geburtstag von Stephen King hat der Phantastik-Experte Dietmar Dath eine lesenswerte Einführung vorgelegt Essay von Oliver Pfohlmann
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuMichael Fassel: Auseinandersetzungen mit Demenz in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Exemplarische Lektürenuniversi – Universitätsverlag Siegen, Siegen 2022
Die japanische Autorin Sayaka Murata entwirft im Sammelband „Zeremonie des Lebens“ zwölf irritierende Szenarien Rezension von Lisette Gebhardt zuSayaka Murata: Zeremonie des Lebens. StorysAufbau Verlag, Berlin 2022
Peter Welsens „Grundriss Schopenhauer“Rezension von Maximilian Huschke zuPeter Welsen: Grundriss Schopenhauer. Ein Handbuch zu Leben und WerkFelix Meiner Verlag, Hamburg 2021
Zu einer Neuausgabe von Heinrich Bölls „Irischem Tagebuch“Rezension von Herbert Fuchs zuHeinrich Böll: Irisches TagebuchWallstein Verlag, Göttingen 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuCarme Bescansa; Renata Cornejo; Garbiñe Iztueta; Iraide Talavera; Mario Saalbach (Hg.): Eine schöne neue Welt?…
Drei neue Titel in der dienstältesten LyrikreiheSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Milan Hrabal, Elfriede Jelinek, Kurt Marti
Drei neue Titel in der dienstältesten LyrikreiheRezension von Manfred Orlick zuMilan Hrabal: Poesiealbum 371. Auswahl von Róža Domašcyna. Nachdichtungen von Peter Gehrisch, Peter Huckauf und Róža DomašcynaMärkischer Verlag, Wilhelmshorst 2022
Drei neue Titel in der dienstältesten LyrikreiheRezension von Manfred Orlick zuElfriede Jelinek: Poesiealbum 370. Auswahl von Susanne Rettenwander. Grafik von Xenia HausnerMärkischer Verlag, Wilhelmshorst 2022
Behzad Karim Khani führt Lesende in seinem Debut „Hund Wolf Schakal“ mit Wumms und Poesie und wohl auch einer gehörigen Portion Autobiographie in die Welt der Migranten nach Neu-KöllnRezension von Karsten Herrmann zuBehzad Karim Khani: Hund, Wolf, Schakal. …
Dank Martina Clavadetscher kommen Frauen zu Wort, die „Vor aller Augen“ auf weltberühmten Gemälden zu sehen sindRezension von Rainer Rönsch zuMartina Clavadetscher: Vor aller AugenUnionsverlag, Zürich 2022