Tim Berners-Lee erfand das Web – und verlor es an die Konzerne
Der Tech-Pionier reflektiert die Macht der Algorithmen und den Verlust der Kontrolle.
Der Tech-Pionier reflektiert die Macht der Algorithmen und den Verlust der Kontrolle.
Die Autorin erzählt von einer Seiltänzerin und von Hamburg im Jahr 1933. «Die Wut ist ein heller Stern» macht die Nazi-Diktatur körperlich erfahrbar. Ein herausragender Roman
True Crime der besonderen Art: Sarah Kuttner erforscht, wie ihre Mutter einem Internet-Schwindler verfiel
Hanna Lühmann beschreibt im Roman «Heimat», wie sich eine Frau radikalisiert: Mit Hilfe der Mama-Bubble.
Die Dichterin schreibt in ihrem Romandebüt über ihre Mutter, ihren Vater und sich selbst. So etwas Lustiges, Trauriges und Zärtliches hat man selten gelesen.
Die Autorin reist in das Land ihres Vaters, das einst ein grosses Gefängnis war. Ob es nun frei wird?
Taras Schewtschenko und Lesja Ukrajinka setzten sich schon im 19. Jahrhundert für die Eigenständigkeit der ukrainischen Sprache ein. Nun ist ihr literarisches Werk neu übersetzt worden….
Wie wäre Frieden möglich? Die Aktivistin Joana Osman ringt sich in einem persönlichen Essay die Utopie ab, der Journalist Daniel Gerlach beleuchtet die Friedensdiplomatie.
Helle Helle & Minna Rytisalo erzählen in ihren Romanen von Frauen, die in der Mitte ihres Lebens ausbrechen – mit einer Dänemark-Reise und durch einen neuen Namen.
Es stifte Sinn, für andere da zu sein, schreibt der österreichische Philosoph Michael Zichy.
Die «Notizen für John» protokollieren Joan Didions psychoanalytischen Sitzungen. Darin geht es auch um das komplizierte Verhältnis zu ihrer Tochter.
Wer dieses Buch liest, muss mit zusammengebissenen Zähnen lachen.
Jehona Kicajs starkes Debüt kreist um die albanische Sprache, um Sprachlosigkeit und den Krieg in Kosovo
Dmitrij Kapitelmans Roman «Russische Spezialitäten» beschreibt nüchtern, wie ein junger Mann seine Mutter an die russische Propaganda verliert. Was sie verbindet, ist die Sprache – die Sprache des Krieges.
Die Amerikanerin Rebecca F. Kuang schreibt Fantasy für Anspruchsvolle. In ihrer Welt sind Magie und Philosophie Zwillinge….
Ursula Krechels anspruchsvoller Roman mäandert zwischen den Müttern und den Jahrtausenden.
Mit über 190 Millionen verkauften Büchern gehört Ken Follett zu den erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. In seinem neusten Roman geht es um das Rätsel von Stonehenge – und um Gefühle von Steinzeitmenschen.
Sie ergründete die Abgründe des 20. Jahrhunderts. Zum 50….
Wie man die Demokratie gegen ihre Feinde verteidigt, was Wohlstand heute heisst und weshalb das Christentum die antiken Götter verdrängte: Das sind die besten Sachbücher des Jahres 2025.
Der Kapitalismus hat die Welt erobert. Aber wann begann er eigentlich? Im Jahr 1150 in Jemen, sagt Sven Beckert….
In Barbara Walders Roman «Unter der Haut ein Berg» kämpft die Ich-Erzählerin gegen die Vergangenheit und spricht mit ihrer verstorbenen Schwester.
Der Schriftsteller Peter Waterhouse hat ein monumentales Werk veröffentlicht, in dem er die Geschichte seines Vorfahren zu buchstabieren versucht.
Am 24. August 79 n. Chr….
Lange hat die norwegische Schriftstellerin Linn Ullmann, Tochter zweier Weltstars, gezögert, von einer heiklen sexuellen Begegnung in ihrer Jugend zu erzählen. Ihr Buch zeigt, dass die Grenzen zwischen eigenem Begehren und fremdem Übergriff oft schwer zu ziehen sind.
Mit Dorothee Elmiger hat eine Autorin das Buch des Jahres 2025 geschrieben, die ausgerechnet das Erzählen als «unglaublich problematisch» empfindet. Damit ist sie das jüngste Symptom eines jahrzehntealten Problems im Literaturbetrieb.