Tschüssi 2025 | Unsere Highlights
Und wieder ist ein Jahr vergangen, das sich kaum auf irgendeinen Nenner bringen lässt. Wir sagen »Tschüssi 2025!« mit unseren Highlights und ein paar anderen Einblicken in die kleine Pösi-Welt….
Und wieder ist ein Jahr vergangen, das sich kaum auf irgendeinen Nenner bringen lässt. Wir sagen »Tschüssi 2025!« mit unseren Highlights und ein paar anderen Einblicken in die kleine Pösi-Welt….
Verblendungen hier wie dort: In Die Alarmierten. Was Verschwörungstheorien anrichten beschäftigt sich Michael Butter mit den Folgen, die die große Präsenz von Verschwörungstheorien in den Medien haben – und ruft dabei vor allem zur Differenzierung auf….
Grau, grau, grau – endlich November in Berlin! Das Licht ist weg und wir machen das Beste draus. Mit einigen Büchern und Aktivitäten lässt sich auch der Spätherbst wie immer gut rumkriegen….
Zwischen Frankreich und Island: Berit Glanz geht in ihrem neuen Roman Unter weitem Himmel weit in die Vergangenheit, um der Gegenwart mehr Tiefe zu geben. Ruhig und atmosphärisch….
Dunkel und queer: Die Prozesse von Marius Goldhorn sind eine dunkle Dystopie, die die heutigen politischen Entwicklungen weiterdrehen und mit queerer Selbstfindung mischen. Es kracht in der EU-Hauptstadt Brüssel: Eine Gruppe Aufständischer, die zuvor in Antwerpen eingekreist worden waren, stürmen …
Bindung und Brüche: In Medulla lässt Verena Güntner drei sehr unterschiedliche Beziehungen an einer Schwangerschaft zerbrechen. Für mich bleibt am Ende aber die Frage, was mir das alles sagen will….
Oktober ist Herbst und Buchmesse. Den Herbst kriegen wir alle, die Buchmesse wie schon in den letzten Jahren nur Juliane. Der Bücherherbst bleibt aber trotzdem allgegenwärtig, dazu kommt noch ein besonderes Event….
September ist ja immer der Start des literarischen Herbsts, so flattern auch dieses Jahr reichlich Neuerscheinungen rein, während sich draußen der Sommer endgültig verabschiedet. Was sonst noch so los war im September, lest ihr hier….
Endlich Ruhe: My Year of Rest and Relaxation ist wohl der bekannteste Roman von Ottessa Moshfegh, der auch mich tief beeindruckt hat. Erholung, Entspannung, Entschleunigung – das können wir doch alle gut gebrauchen….
Vierzig in Berlin: Leif Randt schreibt mit Let’s talk about feelings einen Roman über ein irgendwie sehr mittleres Alter, das unaufgeregt sehr gut zu unterhalten weiß. Marian ist Anfang vierzig und leitet seine eigene Boutique in Berlin-Schöneberg….
Zurück zum Debüt: Lärm und Wälder, der erste Roman von Juan S. Guse, führt in eine Welt der Separation, des Preppens und des ständig drohenden Zusammenbruchs – und ist damit immer noch erschreckend aktuell….
Kurz angerissen, diesmal mit Einen Stein skippen von Joshua Groß und Planetary Intimacies, Das Fest von Lucy Fricke und Glitch von Viktor Fritzenkötter. Joshua Groß/Planetary Intimacies: Einen Stein skippen…
Berlin und Adana: Hundesohn von Ozan Zakariya Keskinkılıç spannt Bögen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, um dem Begehren auf die Schliche zu kommen. Zeko lebt in Berlin….
August heißt in diesem Jahr Kitaschließzeit, also Urlaub! Es ging nach Dänemark, wo wir unglaubliches Glück mit dem Wetter hatten und sogar zum Lesen kamen. Was sonst noch so los war im August, lest ihr hier….
Sixties-Noir: Im seinerzeit Booker Prize nominierten Roman Eileen zeichnet Ottessa Moshfegh ein detailliertes Porträt einer Frau in schwierigen Verhältnissen und dabei auch das einer sehr konservativen Zeit. Seit Eileens Mutter gestorben ist, geht es ihr schlecht….
Die Last des Unausgesprochenen: In Heiße Milch von Deborah Levy begegnen wir einem Mutter-Tochter-Gespann, dessen Abhängigkeit voneinander unter der spanischen Sonne in Frage gestellt wird. Sofia, eine junge Anthropologiestudentin, reist mit ihrer Mutter Rose nach Almería in Südspanien….
Überwuchert: Chimäre von Sarah Kuratle macht seinem Namen alle Ehre. Eine lyrische Dystopie über Liebe, Freundschaft – und das Leben in all seinen schillernden Facetten. …
Nach kurzem Sommer in Hochform folgt warm-graue Tristesse. Das macht Berlin natürlich immer richtig charmant. Was sonst noch so los war im Juli, lest ihr hier….
Schreiben und Erinnern: In Die Ausweichschule reflektiert Kaleb Erdmann über die Möglichkeit, nach 20 Jahren über einen Amoklauf zu schreiben. 2002 erschüttert ein Amoklauf Deutschland….
Charlottenburg meets Hollywood: Palo Santo erzählt in filmreifen Bildern von Hedi und Golo, von Liebe und Angst, Flucht und Verlust – und von der Macht der Träume, die hier im Mythos Los Angeles zusammentreffen. Die Geschichte von Hedi und Golo …
Kryptohabituell: Juan S. Guse erkundet in Tausendmal so viel Geld wie jetzt das Verhalten von vier Kryptomillionären, um dabei letztlich doch auch immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen zu werden. …
Der Juni bringt den Sommer mit voller Wucht und ohne Gnade, auch außenpolitisch wird es zunehmend beklemmend. Was bei uns sonst noch so los war, lest ihr hier….
Die USA von unten: In seinem zweiten Roman setzt der Shooting-Star der US-Literatur Ocean Vuong den armen Menschen seines Landes ein Denkmal in Form einer Great American Novel. Hai steht mitten in der Nacht auf der King Philip’s Bridge in …
Zombie-Apokalypse mal anders: In Es währt für immer und dann ist es vorbei schreibt Anne de Marcken von Nächstenliebe und Verlust in einer so fremden wie nahen Dystopie. Bei Zombie-Sachen denke ich ja immer gleich an spritzendes Blut und Menschen …
Im Mai gibt es eine neue Regierung, viele Brückentage und das Wetter schlägt dazu weiter Kapriolen. Was bei uns sonst noch so los war, lest ihr hier….