Laura Freudenthaler: Iris
Freiheit und Flucht: Der neue Roman Iris von Laura Freudenthaler zeigt eine Frau und ihr höchst bewegtes Leben, in dem Ruhe eine absolute Ausnahme ist. Iris ist Autorin, gut vernetzt in allen Belangen, immer unterwegs….
Freiheit und Flucht: Der neue Roman Iris von Laura Freudenthaler zeigt eine Frau und ihr höchst bewegtes Leben, in dem Ruhe eine absolute Ausnahme ist. Iris ist Autorin, gut vernetzt in allen Belangen, immer unterwegs….
Der September gibt nochmal alles, bevor er dann am Ende in den Herbst abbiegt. Vor der Buchmesse gab es auch nochmal reichlich Veranstaltungen. Was sonst noch so los war im September, lest ihr hier….
Klima und Kunst: In Nach der Sonne schauen erzählt Martina Hefter so leicht wie nachdenklich von Einsamkeit, Klimawandel, künstlicher Intelligenz und der immerwährenden Suche nach dem eigenen Weg. Nach dem Eklat um eines ihrer Kunstwerke zieht sich die Installationskünstlerin Iona …
Uni und aus: Benjamin im Stroboskop von Bernard Hoffmeister führt in die Abgründe des akademischen Mittelbaus, der seine Mitglieder ausquetscht – wie den Protagonisten Benjamin. Benjamin lebt auf eine gewisse Weise seinen Traum….
August hieß auch dieses Jahr wieder: Urlaub! Und zwar wieder in Dänemark, weit ab von den Hitzerekorden in Deutschland. Was sonst noch so los war im August, lest ihr hier….
Tief ins Glas: Der gute Mensch von Sandvika von Vigdis Hjorth ist ein feucht-fröhlicher Kneipenroman über die Unmöglichkeit, gut zu sein im Kapitalismus. Beim diesjährigen Internationalen Literaturfestival Berlin (ilb) konnten wir außerdem ein kleines Interview mit der Autorin führen….
Anziehen und Abstoßen: Anton und Alma von Dana Vowinckel erzählt die Geschichte der beiden Protagonist*innen, die sich beständig annähern und wieder abstoßen, als Geschichte einer Generation, die nach Halt sucht. Anton kommt aus einer internationalen jüdischen Familie….
Kapitalismus und Katastrophe: Asta Olivia Nordenhof schreibt in Geld in der Tasche über Frauen in Zeiten des Kapitalismus und läutet eine harte Heptalogie ein. Maggie und Kurt sind ein Paar, verheiratet sind sie, haben eine Tochter….
Aktueller denn je: Die Graphic Novel zu Thomas Pikettys modernem Klassiker Eine kurze Geschichte der Gleichheit von Zeichner Sébastien Vassant, Texter Stephen Desberg und übersetzt von Stefan Lorenzer macht das komplexe Thema auf kleinem Raum greifbar. Die Armen werden ärmer, …
Auf das krass heiße Juni-Ende folgt ein eher wolkiger Juli, auch mal okay. Bei uns kehrt vor dem großen Urlaub im August etwas Ruhe ein. Was sonst noch so los war im Juli, lest ihr hier….
Outcasts only: Sophia Merwald gelingt mit Sperrgut ein nicht nur sprachlich famoses Debüt über Außenseiter und die Gewalt der Normalisierung. Das Lusthansa erscheint wie ein vergessener Ort….
Wer bestimmt, wann ein Leben angemessen gelebt wird? Sayaka Muratas Roman Die Ladenhüterin blickt auf eine Supermarktverkäuferin, die bei allem gesellschaftlichen Druck von außen fast vergisst, was sie am glücklichsten macht….
Ein Debüt, das es in sich hat: Mit Gelbe Monster hat Clara Leinemann einen Roman geschrieben, der das Thema toxische Beziehung mal von einer anderen Seite beleuchtet. Charlie muss in die Antiaggressionsgruppe für Frauen, denn in ihrer letzten Beziehung wurde …
Der Juni zeigt schon mal, welche Hitze die Zukunft für uns so bereithält. Literarisch macht sich dagegen der Herbst schon immer mehr bemerkbar. Was sonst noch so los war im Juni, lest ihr hier….
Kunst und Klasse: In Zähe Hunde von Falun Ellie Koos steht ein Klassenaufstieg im Vordergrund, den die Protagonistin kaum verkraften kann. Kraftvoll und widerspenstig….
Nicholas Potter beleuchtet in Die neue autoritäre Linke die Hinwendung zum Autoritären bei einem kleinen, aber extrem lauten und gewaltbereiten Teil der Linken. Der 7….
å oder au: In åben die erda erkundet Liv Thastum das Grenzland zwischen Deutsch und Dänisch und die Bedeutung der Sprache für die Identität. »es beginnt mit einem riss, einer spaltung im stein….
Der Sommer ist im Mai endlich angekommen, genauso wie die ersten Leseexemplare des kommenden Herbst – ist das Jahr etwa schon fast vorbei? Was sonst noch so los war im Mai, lest ihr hier….
Flucht und Identität: In Rausch schreibt Nuran David Calis eine Geschichte postmigrantischer Identität, die ein Theaterprojekt mit ergreifenden Fluchtgeschichten zusammenbringt. Im Angesicht des Rechtsrucks, der an allen Ecken und Enden Deutschlands zu spüren ist, entscheidet sich Ufuk, einen Unterschied zu …
Stadt und Geschichte: In Sanditz schreibt Lukas Rietzschel die Geschichte der DDR im Kleinstadtpanorama neu und führt sie in die bewegte Gegenwart und ihre neuen Krisen. Sanditz ist eine Kleinstadt in der Lausitz, irgendwo im Nirgendwo der ostdeutschen Provinz….
Der April macht seinem Ruf wettertechnisch alle Ehre, zum Ende hin startet er so richtig ins sonnige Frühjahr. Gleichzeitig beginnt das literarische Frühjahr, während aber auch schon die Herbstvorschauen reinflattern. Viel los!…
Die Welt ohne uns: In Der Gräber von Hendrik Otremba stirbt die Menschheit im 22. Jahrhundert aus und verlässt die Erde. Nur der Protagonist entscheidet sich zu bleiben….
68 mal anders: In Mit beiden Händen den Himmel stützen erzählt Lilli Tollkien von der Kindheit eines Mädchens in einer Westberliner Sponti-Männer-WG, die nur selten lustig und frei ist. Bei Lales Geburt stehen die Vorzeichen schlecht….
Sonne ohne Ende prägt den März, dazu gibts schon ein wenig Aprilwetter als kleine Vorschau. Mit der Buchmesse in Leipzig steht auch schon das erste große Literaturevent auf dem Programm. Was sonst noch so los war im März, lest ihr …
Tick, Tick, Tick: In Anti Müller von Yade Yasemin Önder geht es ganz tief in die Gedankenwelt einer Frau, deren biologische Uhr gnadenlos tickt, während das Patriarchat um sie herum nur weiter auftrumpft. Nach einer langen Beziehung ist sie nun …