Ulrich Woelk: „Der Sommer meiner Mutter“ – Kleine Geschichte eines versuchten Aufbruchs
Vor dem Hintergrund der ersten Mondlandung siedelt Ulrich Woelk seinen neuen Roman an. Die späten 60er-Jahre seien „erzählerisch so wahnsinnig spannend“, weil eine technisch ausgereifte Moderne auf ein unausgereiftes Geschlechterverhältnis treffe.Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei…
