Alle Artikel von Fixpoetry

Fallweise

Fix Zone: Neu im Verlag Karl Alber:  Ute Guzzoni: Von „Fall“ zu „Fall“ – Unterwegs in einer Sprachfamilie. Ein besonderes Beispiel unserer Weltzugehörigkeit… Weiterlesen

Vermeintlich repräsentativ

Fix Zone: Kleine Presseschau und Nachlese zu Fokus Lyrik von Gregor Dotzauer im Tagesspiegel: „Sie, die freundliche Sphinx der erratischen Fügung, und er, der Lässige mit der Basecap, der zuletzt den Minnesang ins 21. Jahrhundert rettete, entstammen mit knapp 20 …

Vergangenheit, die nicht vergeht

Kritik: Zugliebhaber werden bei dem neuen Roman des tschechischen Autors Jaroslav Rudiš Winterbergs letzte Reise auf ihre Kosten kommen, denn wie der Titel schon andeutet, geht es in dem für den Preis der Leipziger Buchmesse nominierten Roman um eine Reise, …

Langsam Anschwemmendes, Angeschwemmtes

Kritik: Robert Koldewey steht im Mittelpunkt von Kenah Cusanits dichtem, vielschichtigen Prosadebüt. „steht“ ist allerdings deutlich übertrieben. Denn als die Handlung 1913 einsetzt, liegt die Hauptfigur kraftlos auf einer Liege, die Teil der Fensterbank seines kleinen Arbeitszimmers ist….

Die Stimme des Verschwindens

Kritik: Als ich im Oktober 2017 in Frankfurt ankam und über die Agora des Messegeländes schlenderte, waren die ersten beiden vertrauten Gesichter, die ich erblickte, die von Aslı Erdoğan und Osman Okkan. Die beiden saßen in der Sonne und tranken …

Dagny Juel

Kritik: Dagny Juel als geselliger Mittelpunkt der Berliner Bohème-Szene am Ende des 19. Jahrhundert, jüngst durch den ins Deutsche übersetzten Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ von Zurab Karumidse (Weidle Verlag, 2017) wieder in das Blickfeld von Liebhabern des …

Das Lied vom Flederwisch

Fix Zone: ein fantastisches Bestiarium Anija Seedler & Sudabeh Mohafez erscheint im weiw Verlag Stralsund / Amsterdam in zwei parallelen Ausgaben auf Deutsch & Englisch Übertragungen ins Englische für die parallele Robert Gillet (London), Andrea Wagner (Amsterdam), Diana Beaufort (Amersfoort) …