Die 1970er Jahre: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zum 150. Todestag von Friedrich GerstäckerEssay von Manfred Orlick
Madame Nielsens neuester Roman „Lamento“ lehrt uns, dass Verliebtheit und Liebe zweierlei sind und dass der Alltag der Feind der Liebe istRezension von Nora Eckert zuMadame Nielsen: Lamento. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Leonardo Padura erzählt in seinem neuen Roman „Wie Staub im Wind“ eine packende Geschichte über eine Freundes-Clique im Kuba der 1990er Jahre, die das Schicksal in alle Himmelsrichtungen verstreutRezension von Karsten Herrmann zuLeonardo Padura: Wie Staub im Wind. …
Die schwerkranke Abi Palmer schildert Behandlungen und außerkörperliche Erfahrungen in einem Budapester „Sanatorium“Rezension von Rainer Rönsch zuAbi Palmer: SanatoriumINK Press, Zürich 2022
Seishû Hase erzählt in „Tamons Geschichte“ von der langen Wanderung und den Wohltaten eines HundeheldenRezension von Lisette Gebhardt zuSeishū Hase: Tamons Geschichte. Roman einer Reise nach SüdenHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
Eva Raisigs Debüt-Roman „Seltene Erde“ ist anspielungsreich, lässt jedoch manche Frage offenRezension von Rolf Löchel zuEva Raisig: Seltene ErdeMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2022
Ein Versuch aus Anlass ihres 50. Todestages am 25. Mai 2022Essay von Rüdiger Singer
Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Susann Pásztor über die Sehnsucht nach den 1970er JahrenVon Sascha Seiler
Michael Krüger erzählt in „Was in den zwei Wochen nach der Rückkehr aus Paris geschah“ von der schicksalhaften Begegnung zweier MännerRezension von Rainer Rönsch zuMichael Krüger: Was in den zwei Wochen nach der Rückkehr aus Paris geschah. Eine …
Sofi Oksanen greift in ihrem neuen Roman „Hundepark“ ein brisantes Thema aufRezension von Liliane Studer zuSofi Oksanen: Hundepark. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Frühe Texte des Schriftstellers, Satirikers, Journalisten und Kaufmanns Georg Weerth liegen in einer Neuedition vorRezension von Ulrich Klappstein zuGeorg Weerth: Englische Reisen. Reiseskizzen und Reportagen 1843 bis 1847Aisthesis Verlag, Bielefeld 2022
Bundesminister Karl Lauterbach richtet mit „Bevor es zu spät ist“ einen deutlichen Appell an Bevölkerung und PolitikRezension von Thorsten Schulte zuKarl Lauterbach: Bevor es zu spät ist. Was uns droht, wenn die Politik nicht mit der Wissenschaft Schritt …
Hilde David erinnert sich an „Abschiede, Aufbrüche“ in Hamburg zwischen 1926 und 1949Rezension von Jens Flemming zuHilde David: Abschiede, Aufbrüche. Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend in Hamburg 1926–1949Junius Verlag, Hamburg 2021
Zum 150. Geburtstag erscheint eine repräsentative Sammlung mit Texten des Malers und Revolutionärs Heinrich VogelerRezension von Martin Schönemann zuHeinrich Vogeler: SchriftenAisthesis Verlag, Bielefeld 2022
Maxim Leos kurzweiliger Roman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ist ein modernes Lehrstück über Geschichtsverständnis und -schreibungRezension von Jens Liebich zuMaxim Leo: Der Held vom Bahnhof FriedrichstraßeVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Pia Birkels Gedichtband „schmelzwert“ ermuntert zum NachdenkenRezension von Thorsten Paprotny zuPia Birkel: schmelzwert. GedichtePoetenladen, Leipzig 2022
Guillermo Arriagas alptraumhafter Roman „Das Feuer retten“Rezension von Peter Mohr zuGuillermo Arriaga: Das Feuer rettenKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
Der kanadische Autor Danny Ramadan hat mit „Salma, die syrische Köchin“ ein Kinderbuch über die Freundschaft und das Ankommen in einer fremden Kultur geschriebenRezension von Georg Patzer zuAhmad Danny Ramadan: Salma, die syrische KöchinOrlanda Verlag, Berlin 2021
Roger Monnerat verfasst mit „Da er von hier fortgemusst, hat er mich lang ein schön Buch gemacht“ sehr persönliche (Nach-)kriegsgeschichteRezension von Sabine Haupt zuRoger Monnerat: Da er von hier fortgemusst, hat er mich lang ein schön Buch gemacht…
Nobelpreisträger JMG Le Clézio schreibt in „Bretonisches Lied“ über Kindheitserinnerungen an den KriegRezension von Peter Mohr zuJean-Marie Gustave Le Clézio: Bretonisches LiedVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
So erzählt Nino Haratischwili in „Das mangelnde Licht“ von einer Freundschaft in GeorgienRezension von Anne Amend-Söchting zuNino Haratischwili: Das mangelnde Licht. RomanFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M….
Mit „Elis in Venedig“ erscheinen Mirko Bonnés erste Lyrikveröffentlichungen in einem SammelbandRezension von Herbert Fuchs zuMirko Bonné: Elis in Venedig. Die frühen GedichteSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Ein Gespräch mit den VerlegerInnen des neu gegründeten MÄRZ VerlagsVon Sascha Seiler
Michael Uhl zeichnet das Leben der Stuttgarterin Betty Rosenfeld (1907–1942) nachRezension von Georg Pichler zuMichael Uhl: Betty Rosenfeld. Zwischen Davidstern und roter FahneSchmetterling Verlag, Stuttgart 2022