Der Theoretiker und Ästhet der deutschen literarischen Romantik
Zum 250. Geburtstag von Friedrich SchlegelEssay von Manfred Orlick
Zum 250. Geburtstag von Friedrich SchlegelEssay von Manfred Orlick
Astrid Schleinitz erkundet in „wilde gärten“ farbenfrohe Räume der poetischen FantasieRezension von Thorsten Paprotny zuAstrid Schleinitz: wilde gärten. Gedichtepudelundpinscher, Wädenswil 2021
Der italienische Autor Donato Carrisi schaut in seinem neuesten Thriller „Ich bin der Abgrund“ in die Tiefen der menschlichen SeeleRezension von Rainer Rönsch zuDonato Carrisi: Ich bin der AbgrundAtrium Verlag, Berlin 2022
Steffi Ebert und Bettina Kümmerling-Meibauer legen mit „Von Pionieren und Piraten“ einen bemerkenswerten Sammelband zum Kinderfilm der DEFA vorRezension von Günter Helmes zuBettina Kümmerling-Meibauer; Steffi Ebert: Von Pionieren und Piraten. Der DEFA-Kinderfilm in seinen kulturhistorischen, filmästhetischen und ideologischen …
Friedrich und Dorothea Schlegels Briefwechsel der Pariser und Kölner Jahre sowie August Wilhelm Schlegels Manuskript seiner „Hamlet“-Übersetzung sind ediert wordenSammelrezension von Jochen Strobelzu Büchern von August Wilhelm Schlegel, Dorothea Schlegel, Friedrich Schlegel
Friedrich und Dorothea Schlegels Briefwechsel der Pariser und Kölner Jahre sowie August Wilhelm Schlegels Manuskript seiner „Hamlet“-Übersetzung sind ediert wordenRezension von Jochen Strobel zuFriedrich Schlegel; Dorothea Schlegel: Kritische Ausgabe seiner Werke – Abteilung III / Band 26/2.1 …
Friedrich und Dorothea Schlegels Briefwechsel der Pariser und Kölner Jahre sowie August Wilhelm Schlegels Manuskript seiner „Hamlet“-Übersetzung sind ediert wordenRezension von Jochen Strobel zuFriedrich Schlegel; Dorothea Schlegel: Kritische Ausgabe seiner Werke – Abteilung III / Band 26/1.1/ …
Herbert Heinrich Beckmann macht in „Es sind Kinder“ die drohende Katastrophe spürbarRezension von Stefanie Steible zuHerbert Heinrich Beckmann: Es sind Kinder. RomanMirabilis Verlag, Miltitz bei Meißen 2021
Annika Büsings faszinierend-verstörendes Romandebüt „Nordstadt“Rezension von Peter Mohr zuAnnika Büsing: NordstadtSteidl Verlag, Göttingen 2022
Der Roman „Heimatlos“ von Judit Kováts ist ein trauriges Kriegsmärchen über die KarpatendeutschenRezension von Frank Riedel zuJudit Kováts: HeimatlosNischen Verlag, Wien 2020
Asako Yuzuki plädiert für Esslust und EmanzipationRezension von Lisette Gebhardt zuAsako Yuzuki: ButterAufbau Verlag, Berlin 2022
Die norwegische Autorin Kjersti Rorgemoen lässt in „Hoffnung und Fest“ ihre namenlose Ich-Erzählerin in kunstvoller Sprache mehr verbergen als offenbarenRezension von Rainer Rönsch zuKjersti Rorgemoen: Hoffnung und Festverlag die brotsuppe, Biel/Bienne 2021
Die indische Intellektuelle Arundhati Roy seziert in ihrem Essayband „Azadi heißt Freiheit“ das gegenwärtige IndienRezension von Miriam Seidler zuArundhati Roy: Azadi heißt Freiheit. EssaysS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
In „Der letzte Tod“ ermittelt Alex Beers Kriminalinspektor August Emmerich zum fünften Mal in Wien nach dem Ersten WeltkriegRezension von Dietmar Jacobsen zuAlex Beer: Der letzte Tod. Ein Fall für August EmmerichLimes Verlag, München 2021
Der amerikanische Historiker Helmut Walser Smith schreibt über „Deutschland“ zwischen 1500 und 2000Rezension von Jens Flemming zuHelmut Walser Smith: Deutschland. Geschichte einer NationVerlag C. H….
Gerda Blees‘ Roman „Wir sind das Licht“ – künstlerisch ambitioniert und hoch aktuellRezension von Peter Mohr zuGerda Blees: Wir sind das LichtPaul Zsolnay Verlag, Wien 2022
Mit 100 Stories und vielen Abbildungen veranschaulicht Wolf-Rüdiger Wagner MediengeschichteRezension von Albrecht Götz von Olenhusen zuWolf-Rüdiger Wagner: Die Entstehung der Mediengesellschaft. 100 Mediengeschichten aus dem 19. JahrhundertTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Essay von Simone Frieling
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In „Die Jahre der wahren Empfindung“ lotet Helmut Böttiger die deutschsprachige Literatur der siebziger Jahre ausRezension von Günter Rinke zuHelmut Böttiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen LiteraturWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnna Axtner-Borsutzky: Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht. Autobiographik und Wissenschaft im 20….
Hinweise zu bisherigen Ergebnissen eines langjährigen ForschungsprojektesVon Dietrich von Engelhardt
Terézià Mora erklärt in „Fleckenverlauf“ das Schreiben für das Sinnvollste und Nützlichste und beweist zugleich das GegenteilRezension von Nora Eckert zuTerézia Mora: Fleckenverlauf. Ein Tage- und ArbeitsbuchLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Mit Antonio di Benedettos „Zama wartet“ sucht ein Meisterwerk seine LeserRezension von Michi Strausfeld zuAntonio Di Benedetto: Zama wartet. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2021
Stefan Börnchen und Claudia Liebrand geben den Sammelband „Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver Offenheit“ herausRezension von Andreas Käuser zuClaudia Liebrand; Stefan Börnchen: Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver OffenheitWilhelm Fink Verlag, Paderborn …