Mord an einer Sopranistin
H. Dieter Neumann bringt ein „Todeslied“ zum KlingenRezension von Rainer Rönsch zuH. Dieter Neumann: Todeslied – Kira Lunds zweite Reportage….
H. Dieter Neumann bringt ein „Todeslied“ zum KlingenRezension von Rainer Rönsch zuH. Dieter Neumann: Todeslied – Kira Lunds zweite Reportage….
Mit „Anna In“ führt Olga Tokarczuk ihre Lesegemeinde zu den großen Dichotomien des Daseins, poetisch neu übersetzt von Lisa PalmesRezension von Marcus Neuert zuOlga Tokarczuk: Anna In. Eine Reise zu den Katakomben der WeltKampa Verlag, Zürich 2022
Ana Marwan überzeugt die Jury mit ihrem feinen Porträt einer Eremitin Rezension von Bozena Anna Badura
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuClaudia Erdheim: „So etwas schreibt man nicht!“….
Mit dem posthum erschienen Roman „Die Imker“ vollendet der Österreicher Gerhard Roth (1942–2022) sein gewaltiges OeuvreRezension von Beat Mazenauer zuGerhard Roth: Die ImkerS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Michael Storchs Buch „Anthropologie als Engagement“ wirft einen erhellenden Blick auf Alfred Döblins FrühwerkRezension von Rolf Löchel zuMichael Storch: Anthropologie als Engagement. Studien zu Alfred Döblins FrühwerkKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Alle Texte der 46. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt am Wörthersee sind vorgetragen – nun wird über den Gewinnertext entschieden Von Bozena Anna Badura
Der zweite Vorlesetag des Bachmannpreises in Klagenfurt Rezension von Bozena Anna Badura
War der Mord an Walther Rathenau im Juni 1922 die Tat nationalistisch verwirrter Ex-Militärs? Eine kleine DiskussionEssay von Walter Delabar
Die chinesische Autorin Fang Fang schildert, wie „Wütendes Feuer“ eine ihr Todesurteil erwartende junge Frau zu verschlingen drohtRezension von Rainer Rönsch zuFang Fang: Wütendes Feuer. RomanHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
In Alexandra Riedels „Sonne Mond Zinn“ tanzt die Sehnsucht nach dem Ich im Du zwischen TotenRezension von Sabrina Huber zuAlexandra Riedel: Sonne, Mond, ZinnVerbrecher Verlag, Berlin 2020
Zahlreiche Neuerscheinungen würdigen den 200. Todestag von E.T….
Nach zwei Jahren digitaler Ersatzformen finden die 46. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt am Wörthersee wieder in Präsenz stattVon Bozena Anna Badura
Mikita Franko erzählt in seinem Debütroman „Die Lüge“ am Beispiel einer Regenbogenfamilie, wie wichtig es ist, sich selbst anzunehmenRezension von Nora Eckert zuMikita Franko: Die LügeHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
Henrik Schrat bebildert Grimms Märchen neu und katapultiert sie ins Heute Rezension von Peer Jürgens zuHenrik Schrat (Hg.): Grimms Märchen. Band 2: Dornenrose, Liebe & ReiseTextem Verlag, Hamburg 2021
In dem fulminanten Werk „Stunden aus Blei“ treibt Radka Denemarková sich und ihre Leser in ein gewaltiges Labyrinth menschlicher UnzulänglichkeitenRezension von Volker Strebel zuRadka Denemarková: Stunden aus BleiHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Wetterleuchten. Zu Arno Schmidts Rezeption deutschsprachiger Literatur der ersten Hälfte des 20….
Die japanische Literatin Akiko Yosano erörtert in ihren Essays aus den Jahren 1911-1930 zeitkritische Themen und erscheint dabei ebenso kosmopolitisch wie aktuell Rezension von Lisette Gebhardt zuAkiko Yosano: Männer und FrauenManesse Verlag, München 2022
Volker Demuth entdeckt angesichts der Ökokrise „Unruhige Landschaften“ und hofft auf poetische SpracheRezension von Sönke Abeldt zuVolker Demuth: Unruhige Landschaften. Ästhetik und ÖkologieKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Maria Kjos Fonn erzählt in „Heroin Chic“ auf fesselnde Weise vom Absturz eines behüteten Wohlstandkindes in Rausch, Abhängigkeit und SelbstzerstörungRezension von Karsten Herrmann zuMaria Kjos Fonn: Heroin ChicCulturBooks, Hamburg 2022
Lorena Salazar ist mit „Der Fluss ist eine Wunde voller Fische“ ein Romandebüt voll verstörender Schönheit gelungenRezension von Swen Schulte Eickholt zuLorena Salazar: Der Fluss ist eine Wunde voller FischeBlumenbar Verlag, Berlin 2022
In Dirk Kurbjuweits Roman „Der Ausflug“ wird aus der Kanutour von vier Freunden ein Kampf ums ÜberlebenRezension von Dietmar Jacobsen zuDirk Kurbjuweit: Der AusflugPenguin Verlag, München 2022
Susan Taubesʼ herrlich verrückter autobiografischer Roman „Nach Amerika und zurück im Sarg“ über eine Frau, die in einer patriarchalen Welt nach ihrer weiblichen Identität sucht, in einer NeuausgabeRezension von Oliver Pfohlmann zuSusan Taubes: Nach Amerika und zurück im …
Jeffrey Herfs Buch über „Israels Moment“ überrascht mit neuen Erkenntnissen über die Anfänge des Nahostkonflikts Rezension von Matthias Küntzel zuJeffrey Herf: Israel’s Moment. International Support for and Opposition to Establishing the Jewish State, 1945-1949Cambridge University Press, Cambridge 2022
Corina Caduff vereint in ihrem Band „Sterben und Tod öffentlich gestalten“ interdisziplinäre Zugänge zum Tod in seiner kulturellen Dimension Rezension von Michael Fassel zuCorina Caduff: Sterben und Tod öffentlich gestalten. Neue Praktiken und Diskurse in Literatur, Kunst, Film und …