Zum 90. Geburtstag von Saul Friedländer: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
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Christine Drews’ Roman „Freiflug“ berichtet vom unermüdlichen Einsatz zweier Frauen für gesellschaftliche Veränderung im Deutschland der SiebzigerjahreRezension von Alessia Rößle zuChristine Drews: FreiflugDuMont Buchverlag, Köln 2021
In ihrem Roman „Doch Auserwählt“ erzählt Juliane Beer von der alltäglichen Verdrängung des Holocaust in den 1960er-80er Jahren in einer jüdischen und einer nicht-jüdischen Familie.Rezension von Tim Lukas Schmidt zuJuliane Beer: Doch auserwähltMARTA PRESS, Hamburg 2021
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Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuChrista Hagmeyer: Ich kenne Deutschland bald besser als die Deutschen. ZuwanderergeschichtenMolino Verlag, Leonberg 2022
Jochen Schimmang legt mit seinem Roman „Laborschläfer“ einen neuen elegisch-ratlosen Rückblick auf die Bonner Republik vorRezension von Oliver Pfohlmann zuJochen Schimmang: LaborschläferEdition Nautilus, Hamburg 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuPeter Hassmann; Erhard Jöst: Karo. Mit Gedichten von Erhard JöstArteimago, Wien 2022
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Hannes Bajohr reflektiert in „Schreibenlassen“ über digitale Literatur und Literatur im DigitalenRezension von Jens Liebich zuHannes Bajohr: SCHREIBENLASSEN. Texte zur Literatur im DigitalenAugust Verlag, Berlin 2022
In seinem Buch „Gekrümmte Zeit in Krems“ präsentiert Claudio Magris fünf Meistererzählungen über den Herbst des LebensRezension von Johann Holzner zuClaudio Magris: Gekrümmte Zeit in Krems. ErzählungenCarl Hanser Verlag, München 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuBettina Johl: Holunderblüten. Zwei Liebende auf den Spuren HölderlinsVerlag LiteraturWissenschaft….
Ulrike Guérot rechnet in „Wer schweigt, stimmt zu“ mit zwei Jahren Pandemiemanagement ab und wirft grundsätzliche Fragen nach unserer Art zu leben aufRezension von Maximilian Lippert zuUlrike Guérot: Wer schweigt, stimmt zu. Über den Zustand unserer Zeit. Und …
In „Ovidius perennis“ gibt Kurt Roeske einen Einblick in den andauernden Dialog mit dem Dichter aus SulmonaRezension von Helmut Sturm zuKurt Roeske: Ovidius perennis – Unsterblicher Ovid. Verwandlungsgeschichten – Verwandelte Geschichten Texte, Bilder und Interpretationen von der Antike …
Während eines „Jahres mit Achill“ findet Jonas Grethlein in der Ilias des Homer gültige Aussagen über Leben und TodRezension von Rainer Rönsch zuJonas Grethlein: Mein Jahr mit Achill. Die Ilias, der Tod und das LebenVerlag C.H….
Der Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und Hans Jonas zeigt die Interferenzen zweier großer Gelehrter von 1954 bis 1978Rezension von Nico Schulte-Ebbert zuHans Blumenberg; Hans Jonas: Briefwechsel 1954-1978 und weitere MaterialienSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
In N. K. Jemisins Roman „Die Wächterinnen von New York“ sind die Rollen von Gut und Böse im Kampf ums Dasein klar verteilt – oder auch nichtRezension von Rolf Löchel zuN….
Michael Kumpfmüllers verspielter Roman „Mischa und der Meister“ über ein Duell zwischen Jesus und TeufelRezension von Peter Mohr zuMichael Kumpfmüller: Mischa und der Meister. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Was bringt einen Menschen dazu, Verschwörungsmythen zu propagieren? Diese Frage dient der amerikanischen Literaturkritikerin Lauren Oyler als Köder für ihren hochreflexiven Debütroman „Fake Accounts“Rezension von Oliver Pfohlmann zuLauren Oyler: Fake AccountsBerlin Verlag, Berlin 2022
Zu ihrem 80. Geburtstag erzählt Donna Leon aus ihrem LebenVon Manfred Orlick
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In „Isidor“ erzählt Shelly Kupferberg vom Glanz und Elend ihres UrgroßonkelsRezension von Anne Amend-Söchting zuShelly Kupferberg: Isidor. Ein jüdisches LebenDiogenes Verlag, Zürich 2022
Rezension von Redaktion Gegenwartskulturen zuStefan Hermes: Figuren der Anderen. Völkerkundliche Anthropologie und Drama im Sturm und Drang. Postkoloniale Studien in der Germanistik Band 12Aisthesis Verlag, Bielefeld 2021
Elif Shafak schreibt in ihrem kurzen, aber vielsagenden Text „Hört einander zu“ von der Gefahr, in der sich die Demokratie in unserer heutigen Gesellschaft befindetRezension von Rebecca Siegert zuElif Shafak: Hört einander zu!Kein & Aber Verlag, Zürich 2021
In seinem Gedichtband „Wo das Gestern geblieben ist“ erkundet Michael Hillen Spuren des Vergangenen im HeutigenRezension von Günter Rinke zuMichael Hillen: Wo das Gestern geblieben ist. GedichteKönigshausen & Neumann, Würzburg 2021
Kriminalfall oder Liebesgeschichte? Der Schriftsteller und Philosoph Senthuran Varatharajah hat dem „Kannibalen von Rotenburg“ mit „Rot (Hunger)“ einen Roman gewidmetRezension von Oliver Pfohlmann zuSenthuran Varatharajah: Rot (Hunger). RomanS….