Wie neu beginnen?
Luise Straus-Ernsts neu editierte Überlebensgeschichten aus dem Exilroman „Zauberkreis Paris“Rezension von Walter Delabar zuLuise Straus-Ernst: Zauberkreis Paris. Roman aus dem ExilSüdverlag, Konstanz 2022
Luise Straus-Ernsts neu editierte Überlebensgeschichten aus dem Exilroman „Zauberkreis Paris“Rezension von Walter Delabar zuLuise Straus-Ernst: Zauberkreis Paris. Roman aus dem ExilSüdverlag, Konstanz 2022
Das von Michael Rüppel herausgegebene „Reisetagebuch von Heinrich und Christine Gondela aus dem Jahr 1802“ ist ein lesenswertes Zeugnis der Touristik um 1800Rezension von Thomas Merklinger zuHeinrich Gondela; Christine Gondela: Auf der Reise ins Paradies. Das Reisetagebuch von …
Frieder Reininghaus beschreibt in „Rihm. Der Repräsentative“ den Künstler als Performer seiner selbst und spart nicht mit ironischen Spitzen in Richtung Kulturbetrieb und subventioniertem GeniekultRezension von Nora Eckert zuFrieder Reininghaus: Rihm. Der Repräsentative….
Ein neuer Schriftenband über Georgia O’Keeffe, die Pionierin der amerikanischen ModerneRezension von Klaus Hammer zuTheodora Vischer (Hg.): Georgia O‘KeeffeHatje Cantz Verlag, Ostfildern/ Ruit 2022
Christian Kortmann belebt in „Happy Hour Schopenhauer“ den Philosophen wieder und das ganz unpessimistischRezension von Peer Jürgens zuChristian Kortmann: Happy Hour Schopenhauer. Roman einer BibliotherapieTuria + Kant Verlag, Wien 2022
Christine Langer legt in „Ein Vogelruf trägt Fensterlicht“ sinnreiche Gedichte vorRezension von Thorsten Paprotny zuChristine Langer: Ein Vogelruf trägt Fensterlicht. GedichteAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2022
Thomas Frenz zeichnet ein erfrischend realistisches Epochenprofil auf 100 SeitenRezension von Jörn Münkner zuThomas Frenz: Mittelalter. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2022
Mit Gianfranco Calligarichs „Der letzte Sommer in der Stadt“ erreicht ein großartiges Kultbuch aus dem Italien der 1970er nach Jahrzehnten endlich das deutschsprachige PublikumRezension von Jonas Heß zuGianfranco Calligarich: Der letzte Sommer in der StadtHanser Berlin, Berlin 2022
Der 250. Geburtstag von Novalis wird mit zahlreichen Neuerscheinungen gewürdigtEssay von Manfred Orlick
Der niederländische Autor Gerbrand Bakker schildert in „Knecht, allein“ seinen Kampf gegen die KrankheitRezension von Rainer Rönsch zuGerbrand Bakker: Knecht, alleinSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Ludwig Steinherrs Prosadebüt „Verona kopfüber“ sucht literarisch die Verbindung gefährdeter Liebe mit unerreichbarer Madonnenkunst und dem Dichten als SeelenventilRezension von Marcus Neuert zuLudwig Steinherr: Verona kopfüber. NovelleAllitera Verlag, München 2022
Lea Draeger präsentiert in ihrem Roman „Wenn ich euch verraten könnte“, wie das Schreiben helfen kann, scheinbar Unsagbares zu kommunizieren und so einen Ausweg aus Traumata zu findenRezension von Monika Grosche zuLea Draeger: Wenn ich euch verraten könnte…
Halyna Petrosanyak legt in „Exophonien“ betörende Gedichte vorRezension von Thorsten Paprotny zuHalyna Petrosanyak: Exophonien. Im Rhythmus der Landschaft. GedichteDer gesunde Menschenversand, Luzern 2022
Die australische Autorin Imbi Neeme schildert in ihrem Debütroman „Die Wahrheit und andere Erinnerungen“ ein FamiliendramaRezension von Rainer Rönsch zuImbi Neeme: Die Wahrheit und andere ErinnerungenArche Verlag, Hamburg 2022
In „Serge“ wagt es Yasmina Reza, Konstruktionen jüdischer Identität zu unterminierenRezension von Anne Amend-Söchting zuYasmina Reza: SergeHanser Berlin, Berlin 2022
Daniel Huhn folgt Manfred Gans in „Rückeroberung“ auf dessen ungewöhnlichen Wegen in einem Spezialkommando der britischen ArmeeRezension von Jens Flemming zuDaniel Huhn: Rückeroberung. Die Geschichte von Manfred Gans, der im Mai 1945 Deutschland durchquerte, um seine Eltern aus …
„Autobiographisches Schreiben nach 1989“: Katarzyna Norkowskas Studie über Autobiographien ostdeutscher SchriftstellerRezension von Marion Brandt zuKatarzyna Norkowska: Autobiographisches Schreiben nach 1989. Generationelle Verortung in Texten ostdeutscher Autorinnen und AutorenDe Gruyter, Berlin 2021
Die forensische Psychiaterin Heidi Kastner hat einen anregenden Essay über „Dummheit“ geschriebenRezension von Kai Sammet zuHeidi Kastner: DummheitKremayr & Scheriau Verlag, Wien 2021
In „Surazo“ erkundet Karin Harrasser einen bemerkenswerten Aspekt der nationalsozialistischen Emigration nach LateinamerikaRezension von Sascha Seiler zuKarin Harrasser: Surazo. Monika und Hans ErtlMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2022
Atsuhiro Yoshida setzt auf urbane Sehnsuchtsorte und magische Momente Rezension von Lisette Gebhardt zuAtsuhiro Yoshida: Gute Nacht, TokioCass Verlag, Löhne 2022
Huschke Maus engagiertes Buch „Entmenschlicht“ verbindet die eigene Prostitutionsgeschichte mit Analysen und Fakten Rezension von Rolf Löchel zuHuschke Mau: Entmenschlicht. Warum wir Prostitution abschaffen müssenedel Verlag, Hamburg 2022
Miguel Alfonso Torres Morales Briefgedicht „Fuga de amor – Liebesfuge“ versetzt seine Leserschaft ins StaunenRezension von Stefanie Steible zuMiguel Torres Morales: Fuga de amor – Liebesfuge. Briefgedicht SpanischKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Alba de Céspedes Tagebuch-Roman „Das verbotene Notizbuch“ liegt erstmals in deutscher Übersetzung vorRezension von Bernhard Walcher zuAlba de Céspedes: Das verbotene NotizbuchInsel Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuIris Meinen; Nils Lehnert (Hg.): Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen GegenwartsliteraturTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Didi Drobnas Roman „Was bei uns bleibt“ verschweigt ein Dreiviertel LebenRezension von Frank Riedel zuDidi Drobna: Was bei uns bleibtPiper Verlag, München 2021