Songs für den Frieden und das Ende der Kriege – Fortsetzung
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
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In seinem Debütroman „Aus unseren Feuern“ erzählt Domenico Müllensiefen vom Leben und Sterben einer verlorenen Nachwendegeneration Rezension von Sebastian Weirauch zuDomenico Müllensiefen: Aus unseren Feuern. RomanKanon Verlag, Berlin 2022
Patrício Prons „Morgen haben wir andere Namen“: Eine RadiographieRezension von Michi Strausfeld zuPatricio Pron: Morgen haben wir andere NamenRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Christiane Wyrwa stellt „Literarische Utopien von Frauen vom 15. bis 20. Jahrhundert“ vorRezension von Rolf Löchel zuChristiane Wyrwa: Literarische Utopien von Frauen vom 15….
Ein unheimliches Graffito, ein Finanzbetrüger und eine Frau, die ihren Körper gegen ein Luxusleben tauscht: Emily St. John Mandels neuer Roman „Das Glashotel“Rezension von Oliver Pfohlmann zuEmily St. John Mandel: Das GlashotelUllstein Verlag, Berlin 2021
Der Roman „Tick Tack“ von Julia von Lucadou schildert die düsteren Seiten unserer GegenwartRezension von Steffen Krautzig zuJulia von Lucadou: Tick TackHanser Berlin, Berlin 2022
„Gegenwartslyrik“: Björn Hayers kundige und findige Bestandsaufnahme zeitgenössischer LyrikRezension von Michael Braun zuBjörn Hayer (Hg.): Gegenwartslyrik. Entwürfe – Strömungen – KontexteBüchner-Verlag, Marburg 2021
Der Frauenrechtsverein Terre des Femmes lässt in einem „Jubiläumsrückblick“ sein Engagement aus vier Jahrzehnten Revue passierenRezension von Rolf Löchel zu Terre des Femmes: Jubiläumsrückblick 1981 – 2021Terre des Femmes Verlag, Tübingen 2021
Wie schreibe ich über das, wofür ich keine Worte finde? Wie schreibe ich über den Krieg, den Russland gegen meine Mutter, meinen Bruder, meine Freunde und Bekannte sowie Millionen von friedlichen Menschen in der Ukraine führt?Von Natalia Blum-Barth
Ronja von Rönne überzeugt mit „Ende in Sicht“, einem Roman über DepressionRezension von Liliane Studer zuRonja von Rönne: Ende in Sicht. Romandtv Verlag, München 2022
Der schottische Autor Graeme Macrae Burnet schreibt mit „Fallstudie“ einen kunstvoll verrätselten Roman über einen Außenseiter der PsychotherapieRezension von Rainer Rönsch zuGraeme Macrae Burnet: FallstudieKampa Verlag, Zürich 2022
Westdeutsche Familienhölle: Svealena Kutschkes Roman „Gewittertiere“Rezension von Oliver Pfohlmann zuSvealena Kutschke: GewittertiereClaassen Verlag, Berlin 2021
Jörg Neugebauer legt in „Kühe spielen Minigolf“ fantasievolle Gedichte vorRezension von Thorsten Paprotny zuJörg Neugebauer: Kühe spielen Minigolf. GedichteEdition Noack & Block, Berlin 2022
In „Gratwanderung zwischen Facta und Ficta“ schildert Franz Karl Stanzel seinen persönlichen und wissenschaftlichen WerdegangRezension von Günter Rinke zuFranz K. Stanzel: Gratwanderung zwischen Facta und FictaVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2022
Karen Gloys Studie „Das Projekt interkultureller Philosophie aus interkultureller Sicht“ überdehnt den PhilosophiebegriffRezension von Rolf Löchel zuKaren Gloy: Das Projekt interkultureller Philosophie aus interkultureller SichtVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2022
Andrea Tompas „Omertà“ schildert privaten, ethnischen und gesellschaftlichen Schrecken vor dem Hintergrund des rumänischen StalinismusRezension von Franz Sz. Horváth zuAndrea Tompa: OmertàSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Erläuterungen von Hans Christoph BuchVon Michi Strausfeld
Marica Bodrožićs Gang mit Walter Benjamin in „Die Arbeit der Vögel: Seelenstenogramme“Rezension von Maria Behre zuMarica Bodrožić: Die Arbeit der Vögel. SeelenstenogrammeLuchterhand Literaturverlag, München 2022
Mathijs Deen schildert in „Der Holländer“ das tödliche Ende einer brüchigen Freundschaft zwischen Wattwanderern Rezension von Rainer Rönsch zuMathijs Deen: Der HolländerMare Verlag, Hamburg 2022
Schweizer Zeit- und Sittengemälde: In Hansjörg Schertenleibs Roman „Offene Fenster, offene Türen“ versuchen ein Musiklehrer und eine 19-jährige Schülerin ihre Würde zurückzugewinnenRezension von Oliver Pfohlmann zuHansjörg Schertenleib: Offene Fenster, offene TürenKampa Verlag, Zürich 2021
Ulrike Almut Sandig experimentiert in „Leuchtende Schafe“ mit Wörtern und BildernRezension von Thorsten Paprotny zuUlrike A. Sandig: Leuchtende Schafe. GedichteSchöffling Verlag, Frankfurt a….
Philipp Schönthaler über die Automatisierung des SchreibensRezension von Ulrich Klappstein zuPhilipp Schönthaler: Die Automatisierung des Schreibens. & Gegenprogramme der LiteraturMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Andreas Bernards Band „Wir gingen raus und spielten Fußball“ – zwischen Liebeserklärung und MelancholieRezension von Peter Mohr zuAndreas Bernard: Wir gingen raus und spielten FußballKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
Eine imaginierte Kindheitswelt: Aharon Appelfelds Roman „Sommernächte“ Rezension von Johann Holzner zuAharon Appelfeld: SommernächteRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2022
„Einer der Spiegel des Anderen“: Zum Briefwechsel zwischen Gretha und Ernst JüngerRezension von Christophe Fricker zuGretha Jünger; Ernst Jünger: Einer der Spiegel des Anderen. Briefwechsel 1922-1960Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021