Mutiger Etikettenschwindel
In „Erasmus für’s Leben“ versucht sich Philipp Heilgenthal an einem RomanRezension von Anne Amend-Söchting zuPhilipp Heilgenthal: Erasmus für’s Leben. RomanKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
In „Erasmus für’s Leben“ versucht sich Philipp Heilgenthal an einem RomanRezension von Anne Amend-Söchting zuPhilipp Heilgenthal: Erasmus für’s Leben. RomanKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuTorsten Erdbrügger; Liane Schüller; Werner Jung (Hg.): Mediale Signaturen von Überwachung und SelbstkontrollePeter Lang Verlag, Berlin 2022
Moritz Senarclens de Grancy erklärt in „Der heißeste Wunsch der Menschheit“ mit dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies die Ursachen für unsere gegenwärtigen globalen Probleme, denn wer die Wahl hat, kann sich auch falsch entscheidenRezension von Nora …
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuEva Rothenberger; Martin Schubert; Judith Lange: Die Kolmarer Liederhandschrift und ihr Umfeld. ForschungsimpulsePeter Lang Verlag, Berlin 2021
Riku Onda ersetzt in „Die Aosawa Morde“ eine kriminalistische Analyse durch eine polyphone Evokation trügerischer Erinnerungen und unternimmt eine Beschwörung des Bösen vor zeitgeschichtlicher KulisseRezension von Lisette Gebhardt zuRiku Onda: Die Aosawa-MordeAtrium Verlag, Berlin 2022
In seinem Sammelband „Es ist recht sehr Nacht geworden“ stellt Thomas Hettche Ergebnisse eines Lektüreseminars zu klassischen Novellen vorRezension von Günter Rinke zuThomas Hettche (Hg.): Es ist recht sehr Nacht geworden. Kleist, Raabe, Benn….
Erik Fosnes Hansens märchenhafter Roman „Zum rosa Hahn“Rezension von Peter Mohr zuErik Fosnes Hansen: Zum rosa HahnVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Julia Francks Buch „Welten auseinander“Rezension von Hannes Krauss zuJulia Franck: Welten auseinanderS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Kei᾿ichirô Hirano lässt seinen fiktiven Schriftsteller die Idee des Identitätstauschs ergründenRezension von Lisette Gebhardt zuKeiichirō Hirano: Das Leben eines Anderen. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Steven Pinker spricht sich in „Mehr Rationalität“ für die realistische Denkweise aus Rezension von Werner Jung zuSteven Pinker: Mehr Rationalität. Eine Anleitung zum besseren Gebrauch des VerstandesS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Bestsellerverdächtig: „City on Fire“ von Don Winslow Rezension von Jochen Vogt zuDon Winslow: City on FireHarper Collins, Hamburg 2022
Zum 90. Geburtstag des Georg-Büchner-Preisträgers Jürgen Becker am 10. JuliVon Peter Mohr
Jens Eisel macht in „Cooper“ aus einer wahren Geschichte aus dem Jahr 1971 ein literarisches Lehrstück über Wagemut und VerzweiflungRezension von Dietmar Jacobsen zuJens Eisel: CooperPiper Verlag, München 2022
Der Sammelband „Persönliche Erinnerungen an Thomas Mann“ präsentiert überraschende Fundstücke, die zum hundertjährigen Jubiläum der „Nordischen Woche“ in Lübeck 1921 ediert wurdenRezension von Wolfgang Bühling zuDirk Heißerer; Carl Georg Heise; Viktor Mann; Manfred Sturmann: Persönliche Erinnerungen an Thomas …
In Sibylle Bergs Roman „RCE“ kämpfen idealistische Hacker um die Rettung der WeltRezension von Werner Jung zuSibylle Berg: RCE. #RemoteCodeExecutionVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
Ein Gespräch mit Stefan KutzenbergerVon Sascha Seiler
Die russische Autorin Irina Rastorgueva blickt in „Das Russlandsimulakrum“ hinter die Fassaden des Potemkinschen Dorfes Russland und findet Tote, Gefangene, Verzweiflung und SimulacrenRezension von Kai Sammet zuIrina Rastorgueva: Das Russlandsimulakrum. Kleine Kulturgeschichte des politischen Protests in RusslandMatthes …
In Heike Geißlers Roman „Die Woche“ wird es immer wieder Montag in LeipzigRezension von Dietmar Jacobsen zuHeike Geißler: Die WocheSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Mukasongas „Frau auf bloßen Füßen“ bietet Einblicke in das kulturelle Erbe Ruandas und ist gleichzeitig eine Hommage an die Mutter der Autorin und an alle Mütter RuandasRezension von Julia Augart zuScholastique Mukasonga: Frau auf bloßen FüßenPeter Hammer …
Flavia Scuderi und Alessandro Ferrari stellen Marlene Dietrichs Leben grafisch nachRezension von Stefan Cernohuby zuAlessandro Ferrari; Flavia Scuderi: Marlene Dietrich. Bd. 1Panini Verlag, Nettetal 2021
In „Die letzten Strahlen eines Sterns“ erzählt und verschränkt Amanda Lee Koe die Lebensgeschichten von drei weltberühmten Schauspielerinnen und greift dabei auch zentrale gesellschaftliche Themen unserer Zeit aufRezension von Karsten Herrmann zuAmanda Lee Koe: Die letzten Strahlen eines …
Nikolaus Henkel legt ein umfassendes intellektuelles Portrait von Sebastian Brant, einem der einflussreichsten Autoren der Frühen Neuzeit, vorRezension von Michael Rupp zuNikolaus Henkel: Sebastian Brant. Studien und Materialien zu einer Archäologie des Wissens um 1500Schwabe Verlag, Basel 2021
Matthias Bormuths Studien zum suizidalen Denken unter dem Titel „Ambivalenz der Freiheit“ loten Potenziale und Risiken der Handlungsfreiheit aus und spannen dazu einen weiten Bogen von der Antike bis heuteRezension von Simon Scharf zuMatthias Bormuth: Ambivalenz der Freiheit. …
Isabel Rohners Kicherkrimi „Schwarze Petra“ erörtert nicht nur feministische Fragen, sondern brilliert auch mit Witz und HumorRezension von Rolf Löchel zuIsabel Rohner: Schwarze PetraUlrike Helmer Verlag, Sulzbach/Taunus 2022
Der Autor, Musiker, Musikkabarettist und Tausendsassa Rainald Grebe macht in dem autobiographischen und poetischen Bilderbuch „Rheinland Grapefruit“ seine unheilbare Krankheit zum ThemaRezension von Stephan Wolting zuRainald Grebe: Rheinland Grapefruit. Mein LebenVerlag Voland & Quist, Berlin 2021