Blick in den Abgrund
Der Roman „Tick Tack“ von Julia von Lucadou schildert die düsteren Seiten unserer GegenwartRezension von Steffen Krautzig zuJulia von Lucadou: Tick TackHanser Berlin, Berlin 2022
Der Roman „Tick Tack“ von Julia von Lucadou schildert die düsteren Seiten unserer GegenwartRezension von Steffen Krautzig zuJulia von Lucadou: Tick TackHanser Berlin, Berlin 2022
„Gegenwartslyrik“: Björn Hayers kundige und findige Bestandsaufnahme zeitgenössischer LyrikRezension von Michael Braun zuBjörn Hayer (Hg.): Gegenwartslyrik. Entwürfe – Strömungen – KontexteBüchner-Verlag, Marburg 2021
Der Frauenrechtsverein Terre des Femmes lässt in einem „Jubiläumsrückblick“ sein Engagement aus vier Jahrzehnten Revue passierenRezension von Rolf Löchel zu Terre des Femmes: Jubiläumsrückblick 1981 – 2021Terre des Femmes Verlag, Tübingen 2021
Wie schreibe ich über das, wofür ich keine Worte finde? Wie schreibe ich über den Krieg, den Russland gegen meine Mutter, meinen Bruder, meine Freunde und Bekannte sowie Millionen von friedlichen Menschen in der Ukraine führt?Von Natalia Blum-Barth
Ronja von Rönne überzeugt mit „Ende in Sicht“, einem Roman über DepressionRezension von Liliane Studer zuRonja von Rönne: Ende in Sicht. Romandtv Verlag, München 2022
Der schottische Autor Graeme Macrae Burnet schreibt mit „Fallstudie“ einen kunstvoll verrätselten Roman über einen Außenseiter der PsychotherapieRezension von Rainer Rönsch zuGraeme Macrae Burnet: FallstudieKampa Verlag, Zürich 2022
Westdeutsche Familienhölle: Svealena Kutschkes Roman „Gewittertiere“Rezension von Oliver Pfohlmann zuSvealena Kutschke: GewittertiereClaassen Verlag, Berlin 2021
Jörg Neugebauer legt in „Kühe spielen Minigolf“ fantasievolle Gedichte vorRezension von Thorsten Paprotny zuJörg Neugebauer: Kühe spielen Minigolf. GedichteEdition Noack & Block, Berlin 2022
In „Gratwanderung zwischen Facta und Ficta“ schildert Franz Karl Stanzel seinen persönlichen und wissenschaftlichen WerdegangRezension von Günter Rinke zuFranz K. Stanzel: Gratwanderung zwischen Facta und FictaVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2022
Karen Gloys Studie „Das Projekt interkultureller Philosophie aus interkultureller Sicht“ überdehnt den PhilosophiebegriffRezension von Rolf Löchel zuKaren Gloy: Das Projekt interkultureller Philosophie aus interkultureller SichtVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2022
Andrea Tompas „Omertà“ schildert privaten, ethnischen und gesellschaftlichen Schrecken vor dem Hintergrund des rumänischen StalinismusRezension von Franz Sz. Horváth zuAndrea Tompa: OmertàSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Erläuterungen von Hans Christoph BuchVon Michi Strausfeld
Marica Bodrožićs Gang mit Walter Benjamin in „Die Arbeit der Vögel: Seelenstenogramme“Rezension von Maria Behre zuMarica Bodrožić: Die Arbeit der Vögel. SeelenstenogrammeLuchterhand Literaturverlag, München 2022
Mathijs Deen schildert in „Der Holländer“ das tödliche Ende einer brüchigen Freundschaft zwischen Wattwanderern Rezension von Rainer Rönsch zuMathijs Deen: Der HolländerMare Verlag, Hamburg 2022
Schweizer Zeit- und Sittengemälde: In Hansjörg Schertenleibs Roman „Offene Fenster, offene Türen“ versuchen ein Musiklehrer und eine 19-jährige Schülerin ihre Würde zurückzugewinnenRezension von Oliver Pfohlmann zuHansjörg Schertenleib: Offene Fenster, offene TürenKampa Verlag, Zürich 2021
Ulrike Almut Sandig experimentiert in „Leuchtende Schafe“ mit Wörtern und BildernRezension von Thorsten Paprotny zuUlrike A. Sandig: Leuchtende Schafe. GedichteSchöffling Verlag, Frankfurt a….
Philipp Schönthaler über die Automatisierung des SchreibensRezension von Ulrich Klappstein zuPhilipp Schönthaler: Die Automatisierung des Schreibens. & Gegenprogramme der LiteraturMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Andreas Bernards Band „Wir gingen raus und spielten Fußball“ – zwischen Liebeserklärung und MelancholieRezension von Peter Mohr zuAndreas Bernard: Wir gingen raus und spielten FußballKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
Eine imaginierte Kindheitswelt: Aharon Appelfelds Roman „Sommernächte“ Rezension von Johann Holzner zuAharon Appelfeld: SommernächteRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2022
„Einer der Spiegel des Anderen“: Zum Briefwechsel zwischen Gretha und Ernst JüngerRezension von Christophe Fricker zuGretha Jünger; Ernst Jünger: Einer der Spiegel des Anderen. Briefwechsel 1922-1960Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2021
Bernardine Evaristo erzählt in ihrem Memoir „Manifesto. Warum ich niemals aufgebe“, wie uns Herkunft prägt, aber das Leben trotzdem eine offene Rechnung istRezension von Nora Eckert zuBernardine Evaristo: ManifestoKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
Lutz Seilers Heidelberger Poetik-VorlesungRezension von Hannes Krauss zuLutz Seiler: Laubsäge und Scheinbrücke. Aus der Vorgeschichte des SchreibensUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2020
In „Mama Penee“ kommt eine Herero Stimme zum Genozid in Namibia zu WortRezension von Julia Augart zuUazuvara Ewald Kapombo Katjivena: Mama Penee. Transcending the GenocideUniversity of Namibia Press, Windhoek 2020
Nikolas Buck erhellt Epochenkonstruktionen im literarischen FeldRezension von Markus Joch zuNikolas Buck: Geschichte schreiben. Ein Modell zum Prozess literarhistorischer EpochenbildungErgon Verlag, Würzburg 2021
(1928)Von Joseph Roth